Inhaltsverzeichnis
Seite NA
Inhaltsverzeichnis........................................................................................... II
Abbildungsverzeichnis ..................................................................................IV
Abkürzungs- und Symbolverzeichnis V
1 Einleitung 1
2 Begriffliche Abgrenzungen 2
2.1 Logistik 2
2.2 Supply Chain Management (SCM) 4
2.3 Just-in-time (jit) 5
2.4 Efficient Consumer Response (ECR) 5
3 Entwicklungen 6
3.1 Zunehmende Bedeutung von Logistik und SCM 6
3.2 Geschichtliche Entwicklung des SCM 6
3.3 Kooperationsmanagement 7
3.3.1 Schnittstellenproblematik 7
3.3.2 Gründe für die Notwendigkeit eines
Kooperationsmanagements 8
3.3.3 Potenziale und Chancen des
Kooperationsmanagements 9
3.3.4 Anwendungsbereiche und Voraussetzungen für
Kooperationsmanagement 9
4 Radio Frequency Identification (RFID) 11
4.1 Was ist RFID und was ist ein Transponder 11
4.2 Einsatzmöglichkeiten der RFID-Technik 13
4.2.1 Banknoten 14
4.2.2 Tiere 14
4.2.3 Patienten 14
4.2.4 Fahrkarten 15
4.2.5 Transport 15
4.2.6 Waren- und Bestandsmanagement 15
4.3 Vorteile der RFID-Technik 15
4.4 Kritik und Grenzen der RFID-Technik 16
4.5 Einführung der RFID-Technik 18
5 Beispiel Wal-Mart 19
II NA
5.1 Geschichte 19
5.2 Logistik bei Wal-Mart 19
5.3 Inbetriebnahme einer vollautomatisierten Sortieranlage bei Wal-
Mart 20
5.4 Einsatz von RFID-Technik bei Wal-Mart 21
5.5 Folgen für Wal-Mart und seine Marktposition 21
6 Auswirkungen der RFID-Technik auf die Supply Chain 22
6.1 Beschaffungs- Produktions- Distributions- Entsorgungslogistik
22
6.2 Von wem werde ich beliefert 22
6.3 Wie sieht meine Produktion aus 22
6.4 Wer sind meine Kunden 23
6.5 Welche Entsorgungsmöglichkeiten habe ich 23
7 Kritische Würdigung des integrierten Supply Chain Managements 24
Literaturverzeichnis 26
III NA
Abbildungsverzeichnis
Seite NA
Abbildung 1: Die Prozesskette Logistik 2
Abbildung 2: Logistik verbindet die Wirtschaftsbereiche (Logistikkreislauf) 3
Abbildung 3: Magisches Dreieck Zielkonflikte in der Logistik 6
Abbildung 4: RFI:D Bestandteile 12
Abbildung 5: Funktionsweise der RFID-Technologie 13
IV NA
Abkürzungs- und Symbolverzeichnis
bzw. beziehungsweise
ca. circa
EAN Europäische Artikel-Nummer
ECR Efficient Consumer Response
EDI Electronic Data Interchange
evtl. eventuell
ggfs. gegebenenfalls
i.S.d. im Sinne des
Inc. Incorporated
Jit Just in time
RFID Radio Frequency Identification
SCM Supply Chain Management
TQM Total Quality Management
u.a. unter anderem
u.U. unter Umständen
vgl. vergleiche
z.B. zum Beispiel
z.T. zum Teil
V
1 Einleitung
Die zunehmende Bedeutung der Logistik hat zu erhöhten Anforderungen an das Logistikmanagement geführt. Vor dem Hintergrund immer engerer Vernetzung von Kooperationspartnern und immer kürzer werdenden Zeitfenstern muss ein Unternehmen mehr und mehr zu einer integrierten und somit effizienten Supply Chain übergehen und darf sich keinesfalls vor neuartigen Technologien verschließen. Mit Hilfe des Anpassens der Organisationsstrukturen an die Anforderungen des globalen Wettbewerbs kann die Stellung des Unternehmens langfristig gesichert werden.
In dieser Hausarbeit sollen das Supply Chain Management und die Einführung der RFID-Technologie im Vordergrund stehen. Hierbei wird insbesondere die in der Logistik auftretende Schnittstellenproblematik erörtert. In Kapitel 2 werden zunächst die in dieser Hausarbeit relevanten Begriffe Logistik, Supply Chain Management, Just-in-time und Efficient Consumer Response abgegrenzt und erläutert. Im Anschluss hieran wird in Kapitel 3 der wachsende Stellenwert der Logistik dargestellt, auf die geschichtliche Entwicklung des Supply Chain Managements Bezug genommen, und das Kooperationsmanagement näher beschrieben. Kapitel
4 befasst sich mit der RFID-Technik. Hier findet sich eine Darstellung zur
Radio-Frequenz-Identifikations-Technologie und zu Transpondern, sowie die Betrachtung der Einsatzmöglichkeiten, Vorteilen und Grenzen der RFID-Technologie. In Kapitel 5 werden beispielhaft die Logistik und die RFID-Technologie bei Wal-Mart Inc., häufig in der Literatur als Vorreiter im bereich der Logistik bezeichnet, in der Praxis betrachtet. Die Auswirkungen der RFID-Technik auf die Supply Chain sollen in Kapitel 6 beschrieben werden. Im abschließenden Kapitel folgt eine Schlussbetachtung, bei der die Erkenntnisse über die integrierte Supply Chain bewertet werden.
1
2 Begriffliche Abgrenzungen
2.1 Logistik
Im Wesentlichen sind die Logistik im Management als Führungsansatz auf der einen Seite und die Logistik als betriebswirtschaftlicher Prozess auf der anderen Seite zu unterscheiden.
Die Betrachtung der Logistik als Managementaufgabe definiert Logistikmanagement als „Führungsansatz zur Entwicklung, Gestaltung, Lenkung und Realisation effizienter und effektiver Flüsse von Objekten (Gütern, Informationen, Personen) in unternehmensweiten und übergreifenden Wertschöpfungsketten“ 1 . Hierbei herrscht die Meinung, dass Logistik eine im Unternehmen an höchster Stelle angesiedelte übergreifende Managementaufgabe unter der Berücksichtigung von Zeit, Kosten und Qualität ist. Diese Sichtweise blickt über die Unternehmensgrenzen hinaus.
Abbildung 1: Die Prozesskette Logistik 2
1 Göpfert, I, Stand und Entwicklung der Logistik, Arbeitspapier Nr. 5 des Lehrstuhls für ABWL und Logistik der Phillipsuniversität Marburg, 1996. 2 Kluck, D, Materialwirtschaft und Logistik, 2. Auflage, Schäffer Poeschel Verlag, Stuttgart, 2002, S. 129.
2
Logistik i.S.d. betriebswirtschaftlichen Prozesses wird als „marktorientierte, integrierte Planung, Gestaltung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und dazugehörigen Informationsflusses zwischen einem Unternehmen und seinen Lieferanten, innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden“ 3 verstanden. Die Logistik wird nicht als eine einzelne Teilaufgabe im Unternehmen, sondern als umfassender Prozess gesehen. Es wird deutlich, dass es verschiedene Schnittstellen – mit den Lieferanten, unter unternehmenseigenen Abteilungen sowie mit Kunden – gibt. Die Logistik wird hier als ein Prozess betrachtet, der zwischen Rohstofflieferant und Endverbraucher statt findet. Abb. 1 unterstützt diese Auffassung - es handelt sich um vier Logistikteilbereiche.
Die Entwicklung geht hin zum über die Unternehmensgrenzen hinaus erweiterten Blickwinkel und dazu, dass die Logistik vielmehr einen Kreislauf bildet (Abb. 2). Diese Anschauung deckt sich mit dem Kerngedanken des Supply Chain Managements, welches sich am Wertschöpfungsprozess des Produktes orientiert und ebenfalls von einem Kreislauf oder einer Kette ausgeht (vgl. Kap. 2.2 Supply Chain Management).
Abbildung 2: Logistik verbindet die Wirtschaftsbereiche (Logistikkreislauf) 4 3 Schulte, C, Logistik - Wege zur Optimierung der Supply Chain, 4. Auflage, Verlag Vahlen, München, 2005, S. 1.
4 Fortmann, KM & Kallweit, A, Klausur Intensiv Training Logistik, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart, 2000, S. 3.
3
Arbeit zitieren:
Petra Zschietzschmann, 2005, Integriertes Supply Chain Management und RFID im Logistikmanagement unter Berücksichtigung der Schnittstellenproblematik, München, GRIN Verlag GmbH
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