II
Inhaltverzeichnis
Inhaltverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
2. Abgrenzung der Universal von den Trennbanken 1
2.1. Begriff und Wesen des Universalbankenprinzips 1
2.2. Begriff und Wesen des Trennbankenprinzips 2
3. Vor und Nachteile 3
3.1. Vorteile der Universalbanken 3
3.2. Nachteile der Universalbanken 4
3.3. Vorteile der Trennbanken 5
3.4. Nachteile der Trennbanken 6
4. Wesentliche Einflüsse auf Universal und Trennbank sowie deren
Bedeutung 7
4.1. Einflüsse auf die Makroumwelt 7
4.2. Einflüsse auf die Branchenumwelt 7
5. Fazit 9
Literaturverzeichnis 11
Sonstige Quellen 12
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Der Diversifikationseffekt der Universalbank 4
Abbildung 2: Darstellung einer Bank Industrie Verflechtung 5
IV
Abkürzungsverzeichnis
Aufl. ………………………………………………………………….…… Auflage
AWD ………………………………………...…… Allgemeiner Wirtschaftsdienst
BWL …………………………………………...………… Betriebswirtschaftslehre
bzw. ……………………………………………….……..………. beziehungsweise
Dr. ………….................................................................................................. Doktor
etb ………………………..…………………………. european transaction bank ag
f. …………………............................................……………………. folgende Seite
Hrsg. …………………………………………………….………...….. Herausgeber
IT …………………….………………………………….. Informationstechnologie
o.V. ………………….…………………………………..…. ohne Verfasserangabe
PC ……………………………………………………….……… Personalcomputer
Prof. …………………….………..………………………………………. Professor
S. ………………………….……………………………………….…………. Seite
Sp. …………………………….………………………………..…………… Spalte
Tel. ……………………………………………………………….. Telefonnummer
u.a. ………………………………….…………………….………… unter anderem
USA ………………………………………..…………… United States of America
vgl. …………………………………….…………………………….….. vergleiche
z.B. ……………………………………….…………………….……. zum Beispiel
1
1. Einleitung
Das Bankensystem eines Landes gliedert sich in das Zentral- und das Geschäfts- bankensystem. 1 Die Zentralbank verfolgt gesamtwirtschaftliche Ziele eines Staates, wie z.B. Geldwertstabilität und wirtschaftliches Wachstum. 2 Geschäftsbanken dagegen stehen untereinander im Wettbewerb und orientieren sich in ihrem Handeln an einzelwirtschaftlichen Zielen, wie z.B. Gewinn oder Rentabilität. 3 Das Geschäfts- bankensystem lässt sich nach dem Umfang der angebotenen Bankdienstleistungen bzw. nach dem Grad der Spezialisierung in Universal- und Trennbanken einteilen. Das für die Praxis entscheidende Kriterium bei der Gegenüberstellung von Universal- und Trennbankprinzip ist die Vorteilhaftigkeit. Deshalb ist es Ziel dieser Seminararbeit zu begründen, unter welchen Voraussetzungen eine Universal- oder eine Trennbank erfolgversprechender ist. Hierzu sollen in Kapitel 2 die Unterschiede sowie in Kapitel 3 die Vor- und Nachteile dargestellt werden. In Kapitel 4 werden makro- und mikroökonomische Einflüsse auf Geschäftsbanken und deren spezifische Bedeutung für die Universal- bzw. Trennbanken aufgezeigt.
2. Abgrenzung der Universal- von den Trennbanken
2.1. Begriff und Wesen des Universalbankenprinzips
Nach einer weiten Auslegung des Universalbankbegriffs liegt eine Universalbank vor, wenn sie sämtliche Bankdienstleistungen an sämtliche Kundengruppen anbietet. 4 Da aber in der Praxis kein Kreditinstitut alle Bankdienstleistungen vertreibt, wird in der Literatur davon ausgegangen, dass eine Universalbank insbesondere dann vorliegt, wenn die wesentlichen Bankgeschäfte, zumindest aber das Einlagen- und Kreditgeschäft und das Wertpapiergeschäft gleichzeitig, betrieben werden (enge Begriffsauslegung). 5
Die Idee, die den Universalbanken zugrunde liegt, ist, dass sie den Kunden alle Dienstlungen unter einem Dach anbieten können. 6 So kann ein Kreditinstitut ihren
1 Vgl. Grill/Perczynski (2000), S. 40.
2 Vgl. Güde (2001), Sp. 2067.
3 Vgl. Güde (2001), Sp. 2067.
4 Vgl. Hahn (1989), S. 69.
5 Vgl. Büschgen (1998), S. 69.
6 Vgl. Süchting/Paul (1998), S.657.
Arbeit zitieren:
Lasse Becher, 2004, Universal- versus Trennbankenprinzip, München, GRIN Verlag GmbH
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