II
Inhaltverzeichnis
Inhaltverzeichnis..................................................................................................... II
Abbildungsverzeichnis III
Abk ürzungsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
2. Einführung in die Direktbanken 2
2.1. Begriff und Wesen der Direktbanken 2
2.2. Unterscheidung der Direktbanken von den klassischen Banken. 2
2.3. Die Entwicklung des deutschen Direktbankmarktes seit 2000 3
3. Die Aufstellung der Direktbanken 6
3.1. Universalanbieter. 6
3.2. Discount Broker als Spezialanbieter. 7
3.3. Integration versus Stand-Alone-Lösung 8
4. Vor- und Nachteile gegenüber klassischen Filialbanken 10
4.1. Kosten und Preise 10
4.2. Produkte und Beratung 11
4.3. Vertriebs- und Zugangskanäle. 133
5. Fazit. 155
Anhang. 177
Literaturverzeichnis 188
Verzeichnis der Sonstigen Quellen 20
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Internetzugang in Deutschland
Abbildung 2: Das Potential für Direktbanken
IV
Abkürzungsverzeichnis
Aufl. ……………………………………………………………….…… Auflage BWL ……………………………………......………… Betriebswirtschaftslehre bzw. …………………………...……………….……..………. beziehungsweise
Dr. …………............................................................................................. Doktor d.h. ……………………………………………………………………. das heißt EDV …...………………….…………………. elektronische Datenverarbeitung f. ………………….......................................……………………. folgende Seite Hrsg. …………………………...…………………….………...….. Herausgeber inkl. ……………………………………………..…………………….. inklusive IT …………………….……………………………….. Informationstechnologie Mio. ………………………………………………………….………. Millionen Nr. ………………………………………………..…………………… Nummer o.V. ………………….………...……………………..…. ohne Verfasserangabe Prof. …………………….…….………………………………………. Professor S. ………………………….…………………………………….…………. Seite Sp. ………………………….………………………………..…………… Spalte Tel. …………………………………………………………….. Telefonnummer u.a. …………………...………….…………………….………… unter anderem vgl. …………...…………………….…………………………….….. vergleiche z.B. ………………………...………….…………………….……. zum Beispiel
1
1. Einleitung
Seit 1965 gibt es mit der „BSV Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung“ eine erste Direktbank in Deutschland. Diese filiallose Bank nutzte noch die Briefpost zur Kommunikation mit ihren Kunden. Mit dem rasanten Fortschritt der Informations- und Kommunikationstechnologien wie dem Internet und deren zunehmenden Verbreitung unter der Bevölkerung stehen den Direktbanken heute viele direkte Kommunikationskanäle zur Verfügung. Mit ihnen wächst nicht nur das Geschäftspotential für das Direct Banking, sondern auch die Zahl der Direktbankangebote und deren Bedeutung auf dem Finanzmarkt. 1
Direktbanken stehen im Wettbewerb mit traditionellen Banken sowie mit bestehenden und potentiellen Direktbanken. Ihre Zukunft hängt davon ab, wie groß ihr Marktpotential ist und wie gut sie im Wettbewerb bestehen werden. Ein bedeutsames Kriterium, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu messen, ist die Marge, die sie als Differenz aus Umsatzerlösen und Kosten langfristig verdienen können. 2
Im Rahmen dieser Seminararbeit soll die Zukunft der Direktbanken in Deutschland speziell vor dem Hintergrund des bedeutungsvollen Wettbewerbs mit den klassischen Filialbanken erarbeitet werden. Ziel ist es, deren Chancen und Risiken auf dem Bankmarkt herauszuarbeiten. Hierzu soll in Kapitel 2 eine Einführung in die Direktbanken gegeben und in Kapitel 3 Möglichkeiten ihrer Aufstellung dargestellt werden. Beim Kampf um Marktanteile werden in Zukunft Preis, Angebotspalette und Innovationen die entscheidenden Faktoren sein. 3 Im 4. Kapitel werden deshalb die spezifischen Vor- und Nachteile der Direktbanken gegenüber den Filialbanken in diesen Bereichen analysiert. Das abschließende Fazit zeigt auch ihr Marktpotential auf.
1 Vgl. Drechsler (2001), Sp. 552-555.
2 Vgl. Drechsler (2001), Sp. 556-558.
3 Vgl. Drechsler (2001), Sp. 558.
2
2. Einführung in die Direktbanken
2.1. Begriff und Wesen der Direktbanken
In der Literatur wird keine einheitliche wissenschaftliche Definition der Direktbanken verwendet. Häufig werden Direktbanken als Banken beschrieben, die Aktivitäten zum Absatz von Bankdienstleistungen über technische Kommunikationskanäle wie Internet, Telefon oder Telefax ohne Einschaltung von Absatzzwischenstufen wie Filialen oder Vertriebsaußenmitarbeiter betreiben. 4 Diese Definition berücksichtigt nicht, dass auch Direktbanken in geringem Maße Filialen betreiben und Außendienstmitarbeiter beschäftigen. Wird sie um die vorrangige Bedeutung der elektronischen Vertriebswege ergänzt, so kann sie die Direktbanken gut erfassen. Klassische Kreditinstitute, die die elektronischen Vertriebswege im Rahmen von Multikanalaktivitäten als Ergänzung zu ihren Filialen nutzen, gelten nicht als Direktbanken. 5
Die meisten Produkte der Finanzwirtschaft sind digital oder lassen sich leicht digitalisieren. Die Idee, die den Direktbanken zugrunde liegt, ist, dass diese Eigenschaft ausgenutzt wird und Bankdienstleistungen für den Kunden auch in diesem Zustand erhältlich sind. 6 So kann der Kunde seine Bank jederzeit bequem von zu Hause aus erreichen und seine Bankgeschäfte kostengünstig abwickeln. Direktbanken lassen sich durch die avisierten Zielgruppen bzw. die angebotene Produktpalette besonders gut aufteilen. Universalanbieter sind von Spezialanbietern zu unterscheiden. Erstere bieten alle wichtigen Standartprodukte einer Universalbank mit dem Ziel an, für ihre Kunden als Hausbank zu fungieren. Die Spezialanbieter dagegen vertreiben nur einen Teil der möglichen Finanzdienstleistungen. Für ihre Kunden stellen sie damit als Zweitbank lediglich eine Ergänzung zur Hausbank dar. 7
2.2. Unterscheidung der Direktbanken von den klassischen Banken Bei der Herausstellung von Leistungsmerkmalen zwischen Direktbanken und Filialbanken ergibt sich die Schwierigkeit, dass sich das Leistungsobjekt „Geld“
4 Vgl. Drechsler (2001), Sp. 553.
5 Vgl. Becker / Peppmeier (2000), S. 104.
6 Vgl. Körnert / Wolf (2000), S. 744.
7 Vgl. Becker / Peppmeier (2000), S. 104.
Arbeit zitieren:
Lasse Becher, 2005, Die Zukunft der Direktbanken in Deutschland, München, GRIN Verlag GmbH
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