Inhaltsverzeichnis
BILDVERZEICHNIS V
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS V
1 EINLEITUNG 1
2 RAHMENBEDINGUNGEN 2
2.1 Demografische Entwicklung 2
2.2 Abnehmende Halbwertzeit des Wissens 4
2.3 Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Alter 4
3 LEBENSZYKLUS DES MITARBEITERS 6
4 GRÜNDE FÜR LEBENSLANGE WEITERBILDUNG 7
4.1 Steigerung der Employability 7
4.2 Diversity 8
5 LEBENSORIENTIERTE WEITERBILDUNG ALS
HERAUSFORDERUNG 8
5.1 Definition der Ziele 8
5.2 Festlegung der Strategie 9
5.3 Festlegung der Lernzeit 10
5.4 Überwindung von Hemmnissen 11
5.4.1 Zeitökonomische Hemmnisse 11
5.4.2 Akzeptanzprobleme bei älteren Mitarbeitern 12
5.4.3 Organisatorische Hemmnisse 12
5.5 Weiterbildungsformen 13
5.5.1 Überblick 13
5.5.2 E-Learning 13
6 SCHLUSSBEMERKUNG 14
7 LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS 15
Bildverzeichnis
Bild 1 Bevölkerung Deutschlands bis 2050 Bild 2 Die Halbwertzeit des Wissens Bild 3 Der Lebenszyklus des Mitarbeiters Bild 4 Ergebnisse einer Unternehmensumfrage zur Lernzeit
Abkürzungsverzeichnis
BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung bzw. beziehungsweise CBT Computer Based Training d. h. das heißt ebd. eben da Hrsg. Herausgeber i. d. R. in der Regel u. a. unter anderem vgl. vergleiche WBT Web Based Training z. B. zum Beispiel
1 Einleitung
Der Leser wird mit großer Wahrscheinlichkeit von dem Inhalt dieser Arbeit jetzt schon oder in Zukunft betroffen sein. Denn das ständige und permanente Anpassen an veränderte Bedingungen, also das lebenslange Lernen, ist für alle Beteiligten von großer Bedeutung. Doch was ist lebenslanges Lernen eigentlich genau? Ist es wirklich so wichtig? Wie kann dieses Konzept in der Praxis umgesetzt werden? Welche Herausforderungen muss die betriebliche Weiterbildung meistern? Zuerst soll in dieser Arbeit ein Überblick über die Rahmenbedingungen gegeben werden. Anschließend wird auf die beruflichen Phasen und den Lebenszyklus eines Mitarbeiters eingegangen. Danach werden die Gründe für die lebenslange und zyklusorientierte Weiterbildung aufgezeigt. Die Arbeit widmet sich außerdem den Herausforderungen der betrieblichen Weiterbildung. Von der Zieldefinition, über die Festlegung der Strategie und der Frage nach der Lernzeit, wird auf verschiedene geeignete Weiterbildungsformen eingegangen. Auch die verschiedenen Weiterbildungshemmnisse sowie deren Möglichkeiten zur Überwindung werden erläutert.
2 Rahmenbedingungen
2.1 Demografische Entwicklung
Bereits seit Mitte der 60er-Jahre gehen die Geburtenzahlen in der Bundesrepublik Deutschland zurück. Dies hat bereits heute Auswirkungen: In den letzten 20 Jahren verringerte sich die Zahl der Schulabsolventen um 1 rund ein Drittel.
Für die Zukunft sind durch den Geburtenrückgang und die daraus folgende Alterung der Gesellschaft verschiedene Probleme für die Unternehmen zu erwarten. Die Unternehmen sind damit konfrontiert, dass ihre Mitarbeitergruppen entsprechend der gesellschaftlichen Entwicklung gleichfalls altern werden. Zunächst wird der Anteil der 40- bis 50-Jährigen unter der erwerbstätigen Bevölkerung stark zunehmen. Es handelt sich dabei um die allmählich älter werdende Generation der Baby-Boomer. Ab 2010 stehen dann weniger jüngere der stark angewachsenen Gruppe der über 2 50-Jährigen gegenüber.
Verstärkt wird diese Entwicklung noch durch die Initiativen des Gesetzgebers zur Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Das heißt konkret, dass ein Unternehmen nicht nur mit einer älter werdenden Belegschaft konfrontiert ist, sondern diese Mitarbeiter wohl zukünftig auch wieder län- 3 ger zu beschäftigen hat.
Die folgende Abbildung zeigt die geschätzte Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bis zum Jahr 2050.
1 Vgl. Regnet (2004) S. 12-13
2 Vgl. Regnet (2004) S. 13-14
3 Vgl. ebd.
Arbeit zitieren:
Dipl. Betriebswirt (FH) Alexander Sauer, 2005, Lebenslanges Lernen als Herausforderung der betrieblichen Weiterbildung, München, GRIN Verlag GmbH
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Alexander Sauer's Text Lebenslanges Lernen als Herausforderung der betrieblichen Weiterbildung ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
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