Seminar WS 95/96 Organisationen internationaler Unternehmen
Inhaltsverzeichnis
1. PROBLEMSTELLUNG 4
2. ORGANISATION 5
2.1. Eindimensionale Organisationform 5
2.2. Mehrdimensionale Organisationform 6
3. EINFLÜSSE BEI INTERNATIONALEN ORGANISATIONEN 6
3.1. Externe und interne Rahmenbedingungen 6
3.2. Marktbearbeitung 8
4. GESTALTUNGSFORMEN IN DER PRAXIS 9
5. ZUSAMMENFASSUNG 11
6. ANHANG 12
6.1. „Wienerberger AG“ 12
6.2. „ABB“ 12
6.3. „BASF“ 13
7. LITERATURVERZEICHNIS 14
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Seminar WS 95/96 Organisationen internationaler Unternehmen
1. Problemstellung
Diese Seminararbeit wurde im Rahmen der Lehrveranstaltung ABWL-Seminar „The Intop III-Business Game“ unter der Leitung von o. Univ.-Prof. Dr. Jörg Baetge erstellt.
Durch die zunehmende Internationalisierung und Globalisierung eröffnen sich für die Volkswirtschaften und vor allem für die einzelnen Unternehmen nicht nur neue Chancen und Erfolgspotentiale, sondern auch Risiken, die es zu bewältigen gilt.
In dieser Arbeit sollen kurz die grundsätzlichen Organisationsformen dargestellt und die besonderen Einflüsse auf diese aufgrund der Internationalisierung der Unternehmen bzw von international agierenden Unternehmen herausgearbeitet werden.
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Seminar WS 95/96 Organisationen internationaler Unternehmen
2. Organisation
In Unternehmen sind „Arbeitsplätze durch eine Organisation miteinander verbunden“ 1 . Bei der Organisation wird zwischen Aufbau- und Ablauforganisation unterschieden. Die Organisation kann funktional, objektbezogen bzw produktbezogen und sozialbezogen sein. Die objektbezogene Organisation heißt auch Divisonsorganisation.
In der Realität können im groben zwei unterschiedliche Organisationsformen nämlich eindimensionale und mehrdimensionale Organisationsformen, unterschieden werden. 2
2.1. Eindimensionale Organisationform
Die eindimensionale Organisationsform, die nach einem einzigen Gesichtspunkt vorgeht, kann wiederum aufgrund der Verknüpfung mit Informationswegen in Ein-Weg-Organisationen und Mehr-Wege-Organisationen unterteilt werden. Zu den Ein-Weg-Organisationen gehört die Stern-Organisation, die Rad-Organisation, die Linienorganisation und die Stab-Linienorganisation. 3
Die eindimensionalen Mehr-Wege-Organisationen versuchen die „Möglichkeit der Informationsfilterung und der Informationsunterdrückung dadurch zu verringern, daß die Informationskanäle nicht mehr zentralisiert, sondern aufgespaltet angelegt werden.“ 4 Hier kann die Trennung des Kontroll- und des Vorschlagweges (zB Funktionsmeistersysteme 5 ), die vollständige Trennung der Informationskanäle und die unterschiedliche Gestaltung der Informationswege beschrieben werden.
1 Loitlsberger (1996) S 106.
2 vgl Egger, Lechner, Schauer (1992) S 105ff; Loitlsberger (1996) S 106 ff; Nieschlag, Dichtl, Hörschgen
(1994) S 986; Holt (1993) S 297 ff; Schanz (1994) S 112 ff.
3 vgl Loitlsberger (1996) S 106 ff; Egger, Lechner, Schauer (1992) S 105ff; Schanz (1994) S 112 ff;
Hoffmann (1992) Sp 208 ff; Schanz (1992) Sp 1459 ff.
4 Loitlsberger (1996) S 112.
5 vgl Loitlsberger (1996) S 111; Lechner, Egger, Schauer (1994) S 109.
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Arbeit zitieren:
MMag. Philipp Kaufmann, 1996, Organisation mehrdimensionaler Unternehmen, München, GRIN Verlag GmbH
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