Inhaltsverzeichnis Seite
1. Einleitung 2
2. Biografischer Teil (chronologisch) 3
2.1 Kindheit und Jugend 3
2.2 Erste soziale Hilfsarbeit erste Kontakte zur
Frauenbewegung 4
2.3 Studium und Promotion 6
2.4 Soziale Frauenschule in Berlin Schöneberg 7
2.5 Internationales Engagement im International
Council Of Women 10
2.6 Deutsche Akademie für soziale und pädagogische
Frauenarbeit 12
2.7 Die Jahre unter dem Regime der Nationalsozialisten 13
2.8 Lebensende im Exil 15
3. Leitideen und Konzepte Sozialer Arbeit (systematisch) 16
3.1 Theoretische Grundlagen bezüglich Salomons Begriff
von Sozialer Arbeit 16
3.1.1 Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft
Der Bildungsbegriff 16
3.1.2 Anthropologie 17
3.1.3 Salomons Begriff von Sozialer Arbeit 18
3.2 Soziale Arbeit und Frauen 20
3.3 Soziale Arbeit als Beruf Profession 22
4. Ist Alice Salomon ein Klassiker 23
5.1 Was sind KlassikerInnen 24
5.2 Was macht Alice Salomon zum Klassiker 24
5. Kritische Würdigung und Fazit 25
6. Literaturverzeichnis 27
1
1. Einleitung
Ein wesentliches Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Werk von Alice Salomon chrono- logisch sowie systematisch zu erschließen, so dies im Rahmen einer stark begrenzten Ab- handlung wie dieser überhaupt möglich ist.
Die, dieser Arbeit eigene, ausführliche Darstellung der Biografie Alice Salomons dient in erster Linie dem Verständnis der von ihr vertretenen Positionen. Erwähnenswert wäre diesbezüglich u.a. der unmündige Status der Frau in der damaligen Zeit und Salomons Engagement in der Frauenbewegung. Ich bin der Auffassung, dass es für ein tieferes Ver- ständnis ihres Werkes unerlässlich ist, sich in aller Ausführlichkeit mit der Biografie, wie auch mit der historischen Epoche auseinanderzusetzen.
Die vorliegende Arbeit bezieht sich jedoch nicht ausschließlich auf die Darstellung der Biografie Alice Salomons. Daher folgt dem chronologisch aufgebauten biografieorientie r- tem Teil der systematische Abschnitt dieser Arbeit, der sich auf ihren theoretischen Beitrag zur Entwicklung Sozialer Arbeit konzentriert. Hier werden zunächst theoretische Grundla- gen, wie Salomons Anthropologie, ihr Arbeits- und Bildungsbegriff erörtert. Dem folgt eine Darstellung von Salomons Ideenkonstrukten und Theorien zu den Themen Soziale Arbeit und Frauen und Soziale Arbeit als Profession.
Anschließend wird die Frage behandelt, ob Alice Salomon zu den sog. KlassikerInnen der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik zu zählen ist.
Den Abschluss der vorliegenden Arbeit bildet das Fazit, indem dem Salomons Frauenbild sowie dessen Einfluss auf die sozialpädagogische Ausbildung und Praxis unter kritischen Gesichtspunkten diskutiert werden soll.
2
2. Biografischer Te il (chronologisch)
2.1 Kindheit und Jugend
Alice Salomon erblickte am 19. April 1872 als Tochter von Albert Salomon und Anna Salomon (geb. Potocky-Nelken) in Berlin das Licht der Welt. Sie kam aus gutbürgerlichem Hause und hatte fünf Geschwister. Ihr Vater betrieb in dritter Generation ein florierendes Lederwarengeschäft in Berlin (vgl. Kuhlmann, 2000, S. 48). Er war Anhänger des Wir t- schaftsliberalismus, jedoch wenig an sozialen Fragen interessiert (vgl. ebd. S. 49). Auf- grund des elterlichen Familienhintergrundes (wirtschaftliches Unternehmertum) war der alltägliche Umgang mit ökonomischen Prinzipien sowie Denkweisen Alice Salomon be- reits in ihrer Kinderstube vertraut (vgl. ebd.). Peyser (1958) beschreibt Alice Salomon als sehr lebha ftes, empfindsames, furchtsames und sogar hochbegabtes Kind (vgl. ebd., S. 15). Im Jahre 1886 verstarb plötzlich Salomons Vater an einer verschleppten Brustfellentzün- dung (vgl. Kuhlmann, 2000, S. 51). Zwei Jahre später starb Salomons jüngere Schwester Edith-Elfriede im Alter von 14 Jahren ebenfalls an Diphtherie wie ihr Bruder zwei Jahre zuvor (vgl. ebd.). Salomons Mutter war nicht mehr in der Lage ihr sterbendes Kind zu pflegen, und so wechselten sich Alice Salomon, ihre Schwester Käthe und eine Kranken- schwester hinsichtlich der Pflege ab (vgl. ebd.). Nach dem Tode Ediths hatten die beiden großen Schwestern die schwere Aufgabe sich um ihre Mutter zu kümmern (vgl. ebd.). Des Weiteren herrschten große Spannungen zwischen Alice Salomon und ihrem älteren Bruder Ernst, der von ihr Unterordnung erwartete, welche sie ihm allerdings strikt verweigerte (vgl. ebd.).
„Die Feministin in mir war schon geboren...“ (Salomon zit. n. Kuhlmann, 2000, S.51). Nach ihrem Schulabschluss hatte Salomon weder die Möglichkeit ein Gymnasium zu be- suchen, noch sonst eine für sie angemessene Beschäftigung auszuüben (vgl. ebd.). Nach Kuhlmann (2000) besuchte sie nicht zuletzt wegen des gesellschaftlichen Druckes eine Kunstschule für Nadelarbeit, belegte jedoch nebenbei Vorlesungen sowie Sprachkurse am Victoria- Lyceum, einer Art „weiblichen Volkshochschule“ (vgl. ebd., S. 51). Da ihr Be- rufswunsch schon seit ihrer Schulzeit Lehrerin gewesen war, ihre Familie dieses jedoch aufs Schärfste ablehnte, bereitete sie heimlich ihr Lehrerexamen vor, was ihr allerdings misslang (vgl. ebd.). Schließlich musste sie es auf Drängen ihrer Familie aufgeben (vgl. ebd.). Alice Salomon bezeichnete die Zeit zwischen ihrem 15. und 20. Lebensjahr selber als „ unfruchtbare Wartezeit“ bzw. „ leere Erwartungen und blinde Hoffnungen“ (vgl. Kuhlmann, 2000, S. 52). Sie empfand die Ziellosigkeit und das Verbot zu arbeiten als „Fluch“ und hielt das Leben eines einfachen Arbeiters für wertvoller als das derer, die
3
„nichts schaffen und nach nichts streben“ (vgl. ebd.). Rechtlich, finanziell und emotional war sie von ihrer Verwandtschaft, insbesondere von ihrem Onkel, der nach dem Tod ihres Vaters als ihr Vormund eingesetzt wurde, und ihrer Mutter abhängig (vgl. ebd.). Preyser (1958) umschreibt die Stimmung, in der Alice Salomon gelebt haben muss mit folgendem Gedicht:
„Die Nebel hängen tief ins Tal hinein.
Ich weiß nicht, woher ich bin und was ich soll, Ich bin so jungen drängenden Leben voll.
O Leben, komm, ich will dein eigen sein!
O Leben, Leben, laß mich nicht allein,
Dies Herz hier ist bereit zu jeder Last:
Gib mir das Schicksal, das du für mich hast!“ (zit. n. Preyser, 1958, S. 19).
2.2 Erste soziale Hilfsarbeit / erste Kontakte zur Frauenbewegung
Im Alter von 21 Jahren erhielt Alice Salomon eine schriftliche Einladung zur Gründerve r- sammlung der „Mädchen- und Frauengruppen für soziale Hilfsarbeit “, die am 5. Deze m- ber 1893 im Bürgersaal des Berliner Rathauses stattfinden sollte (vgl. Preyser, 1958, S. 19). Nach Preyser (1958) hatte Alice Salomon immer gesagt, dass mit diesem „Stück Pa- pier“ ihr Leben endlich begann (vgl. ebd., S. 19). Diese Gruppe stellte sich an, freiwillige Dienste in wohltätigen Einrichtungen zu organisieren. Auch Alice Salomon trat ihr auf besagter Gründerversammlung bei (vgl. Kuhlmann, 2000, S. 55). Trotz der immer wieder manifestierten Ablehnung von Emanzipationsbestrebungen seitens der Gruppe (vgl. Prey- ser, 1958, S. 20), war nach Kuhlmann (2000) der Einfluss der Frauenbewegung deutlich (vgl. ebd., S. 56). Ebenfalls die sog. „Kathedersozialisten“, welche sich für ein neues Ver- ständnis für Nationalökonomie einsetzten, übten Einfluss auf die Gruppe aus (vgl. ebd.). Die Gruppe entstand folglich im Schnittpunkt der sozialreformerischen und feministischen Bewegung. Auch Preyser (1958) schreibt, dass die Gruppe mehr eine Bewegung war, als ein Verein (vgl. ebd., S. 21). Neu war die Idee der praktischen und theoretischen Schulung für eine ehrenamtliche Tätigkeit (vgl. ebd.). Durch die Tätigkeit in der Gruppe entstand bei den Frauen und Mädchen, unter ihnen war auch Alice Salomo n, eine euphorische Auf- bruchstimmung. Sie glaubten durch ihre Mithilfe womöglich die Welt zu verändern (vgl. Kuhlmann, 2000, S. 57). Weiter entwickelten sich durch die Tätigkeit staatsbürgerliche Interessen. Die Frauen erwarben notwendiges Wissen und Fähigkeiten, die sie zur aktiven Teilnahme am öffentlichen Leben befähigten (vgl. ebd.).
4
Alice Salomon begann ihre ehrenamtliche soziale Arbeit indem sie die Schülerinnen eines Mädchenhortes betreute (vgl. ebd., S. 58; Preyser, 1958, S. 23).
1896 schrieb Salomon ihren ersten von unzähligen Artikeln, welcher in der 1893 gegrün- deten Zeitschrift „Die Frau“ erschien (vgl. Kuhlmann, 2000, S. 58).
Neben ihrer regelmäßigen Tätigkeit im Hort begann Salomon nun auch für die „Auskunfts- stelle für Wohlfahrten“ (später „ Zentrale für private Fürsorge“) zu arbeiten. In diesem Rahmen besuchte sie regelmäßig Familien, die bei den Gruppen oder anderen privaten Wohltätigkeitsorganisationen um Hilfe gebeten hatten (vgl. ebd.). Salomon überprüfte die Bedürftigkeit und verteilte Geld bzw. Lebensmittel. Diese Art der Sozialen Arbeit, dem sog. „friendly visiting“, war zur damaligen Zeit vor allem in England und den USA ve r- breitet (vgl. ebd.).
Durch diese ersten Kontakte mit armen Menschen veränderte sich Salomons Leben radikal. Sie erkannte den Gegensatz zwischen ihren eigenen Lebensumständen und den derer, de- nen sie half, was nach Kuhlmann (2000) in ihr einen Stein zum Rollen brachte (vgl. ebd., S. 59).
Neben ihrer praktischen Tätigkeit besuchte Salomon regelmäßig theoretische Kurse über Soziologie und Staatsbürgerkunde, welche durch die Gruppe organisiert wurden (vgl. ebd. S. 59ff.). Hierbei ist festzustellen, dass vor allem die Vorträge über Max Weber und Jea- nette Schwerin Salomon sehr geprägt haben (vgl. ebd., S. 60; Preyser, 1958, S. 24ff.). Das Leben der Jeanette Schwerin war laut Kuhlmann (2002) für Alice Salomon in vieler Hinsicht Vorbild (vgl. ebd., S. 61). Schwerin engagierte sich gegen konfessionelle Engstir- nigkeit und war an internationalem Austausch interessiert. Es lässt sich sagen, dass Alice Salomon durch Jeanette Schwerin in Kontakt mit den führenden Persönlichkeiten der deut- schen Frauenbewegung und dem Bund Deutscher Frauenvereine (BDF) kam (vgl. ebd.; Preyser, 1958, S. 27).
Die Gruppe erweiterte ihre Aktivitäten gegen Ende der 1890er Jahre in zunehmendem Maße auch in Richtung sozialpolitischer Lobbyarbeit. Sie forderten Beschränkungen der Kinderarbeit, unterstützten die ersten Jugendgerichte und führten den ersten Sozialdienst im Krankenhaus ein (vgl. Kuhlmann, 2000, S. 64). Salomon verglich diese Aktivitäten u.a. mit denen von Jane Addams Hull House (Chicago), Lillian Walds Henry Street (New Y- ork) und der Settlementbewegung (England) (vgl. Kuhlmann, 2000, S. 64).
Im Oktober 1896 wurde unter Mitwirkung von Salomon und inspiriert durch die engli- schen Settlements das „Abendheim für Arbeiterinnen“ in einem verkehrsreichen Arbeiter- viertel in Berlins Süden eröffnet (vgl. ebd.). Im Gegensatz zu bestehenden kirchlichen oder parteilichen Einrichtungen sollte hier keinerlei religiöse bzw. politische Einflussnahme auf die teils sehr jungen Arbeiterinnen (ab 14 J.) stattfinden (vgl. ebd.). Es bestand für die meist jungen und ledigen Arbeiterinnen die Möglichkeit günstig zu speisen, aber auch sich
5
bei Tanz, Festen und Theater zu amüsieren, da ihr Leben zwischen Arbeit und Schlafstelle bzw. Ledigenheim zumeist recht trist verlief. Die Mitarbeiterinnen begannen später eben- falls damit, Arbeits- und Wohnmöglichkeiten zu vermitteln (vgl. ebd., S. 65). Der Club wurde ein so großer Erfolg, dass die Mitarbeiterinnen bald auch in anderen Stadtteilen Berlins weitere Etablissements eröffneten. Für Salomon waren diese Clubs ein Stück „Volkserziehung“ (vgl. Kuhlmann, 2000, S. 65). Die Arbeiterinnen sollten befähigt werden Solidaritätsgefühle untereinander zu entwickeln und sich für den Kampf um Schutzgesetze und höhere Löhne zu interessieren (vgl. ebd.).
Ebenfalls zu dieser Zeit festigte sich der Kontakt Salomons zur organisierten Frauenbewe- gung. Sie nahm regelmäßig und meist in Begleitung von Jeanette Schwerin an den Treffen des Bund Deutscher Frauenvereine (BDF) teil (vgl. ebd., S. 67; Preyser, 1958, S. 28ff.). Thematisch ging es nach Kuhlmann (2000) vor allem um Bildungs- und Berufsmöglichkei- ten für Frauen (vgl., ebd., S. 67). Nachdem Alice Salomon 1898 allein, d.h. ohne Schwerin, die aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, die Gruppe auf dem 3. Zwei- Jahrestreffen des BDF vertrat und referierte, wurde sie von diversen Frauenvereinen aus dem gesamten Reichsgebiet zu Vorträgen eingeladen und schließlich zwei Jahre später in den Vorstand des BDF gewählt (vgl. ebd.).
Später, zur Zeit der Weimarer Republik und dem verstärkt aufkommenden Chauvinismus und Antisemitismus (auch innerhalb des BDF), kam es 1920 jedoch schließlich zum Bruch mit dem BDF und Alice Salomon trat nach zwanzigjähriger Tätigkeit aus dem Vorstand aus (vgl. ebd., S. 156; Preyser, 1958, S. 85f.).
Rückblickend kann festgehalten werden, dass sich in den Jahren 1893-1899 die drei Inte- ressenschwerpunkte Salomon entwickelten, welche für ihr gesamtes Leben bedeutsam waren: die praktische Soziale Arbeit, die Frauenbewegung sowie das Interesse am interna- tionalen Vergleich (vgl. Kuhlmann, 2000, S. 68).
2.3 Studium und Promotion
Kuhlmann (2000) schreibt, dass Alice Salomon 1901nach acht „ atemlosen Jahren der Sozialarbeit ... geistig ausgehungert “ beschloss ein Studium zu beginnen (vgl. ebd., S. 92). Dieses Vorhaben schien nicht eben selbstverständlich, da Frauen in Preußen erst 1908 offiziell zum Studium zugelassen wurden (vgl. ebd.). Dennoch schrieb sich Salomon, auf Anregung von Professor Max Sering und unter Protest ihrer Familie, als Gasthörerin 1902 an der Berliner Friedrich-Wilhelm- Universität für die Fächer Nationalökonomie sowie Sozialwissenschaften ein (vgl. Preyser, 1958, S. 38).
6
Arbeit zitieren:
Dipl.-Sozialpäd. Stefan Dannheiser, 2005, Alice Salomon Leben und Lebenswerk Leitideen und Konzepte Sozialer Arbeit Klassikerdiskussion, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Alice Salomon und ihre Bedeutung für die soziale Arbeit
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 16 Seiten
Alice Salomons wichtigste theoretische Beiträge zur Sozialen Arbeit
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 13 Seiten
Alice Salomon und die Rolle der Frau in der Sozialen Arbeit unter Berü...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Referat (Ausarbeitung), 11 Seiten
Abhängigkeit und Missbrauch psychotroper Medikamente im Hinblick auf S...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 17 Seiten
§35a KJHG - Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jug...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 17 Seiten
Abschiebung und Zurückschiebung im Ausländerrecht
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 17 Seiten
Die Fusion von SPD (Ost) und KPD (Ost) zur SED
Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik
Hauptseminararbeit, 28 Seiten
Aggression und Gewalt im Fußball - Die Ultra-Fanszene
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Referat (Ausarbeitung), 22 Seiten
Aggressionstheorien. Warum Menschen gewalttätig sind
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Studienarbeit, 18 Seiten
Alkoholabhängigkeit und Missbrauch in der Familie unter besonderer Fok...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 15 Seiten
Stefan Dannheiser hat den Text Alice Salomon Leben und Lebenswerk Leitideen und Konzepte Sozialer Arbeit Klassikerdiskussion veröffentlicht
Stefan Dannheiser hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare