2
Begriffsklärung: Was bedeutet Empowerment? Was bedeutet Partizipation?
Allgemeine Themen:
1. Teilnahme und Mitbestimmung an der Gestaltung des eigenen Lebens/ der eigenen Therapie 2. Nutzerorientierung in der Psychiatrie => Klient als Auftraggeber 3. Erlernte Hilflosigkeit überwinden 4. Compliance versus Dialog/ Trialog (Psychoedukative Gruppen versus Psychoseseminare) • Mediation • Aufzeigen von Wahlmöglichkeiten • Vertrauensbeziehung
• Behandlung oder partnerschaftliche Entscheidungsfindung 5. Behandlungsvereinbarungen 6. Identität
Die Soteria als Beispiel einer Begleitung von Menschen in akuten psychotischen Krisen als Alternative zum Ansatz der Psychiatrie
• Dialog in Bezug auf die Medikation - informed consent - eigenverantwortlicher Umgang mit Neuroleptika
• Aushandeln von Bedürfnissen des/der KlientIn - Zusammenarbeit in der Erstellung eines Therapieplanes
• Aufarbeitung von Traumata - über psychotisches/traumatisches Erleben sprechen (Isolation überwinden)
• Dabeisein - menschliche Zuwendung anstelle von Sedierung/ Kooperation und Begleitung anstelle von Bevormundung • Weiches Zimmer: Vermeidung von belastenden Situationen • Eigenverantwortung der KientInnen fördern
• Die Therapie nach Ressourcen ausrichten und nicht nur nach Defiziten • Die implizite Botschaft der Symptomatik entschlüsseln (Hilferuf?) Evaluationsstudien der Soteria Bern (Ciompi, 1991/´93) und der Soteria Kalifornien (Mosher, 1971/´83) und der Soteria Zwiefalten (Leuther, J.; 2001) Ergebnisse liegen noch nicht vor. National Empowerment Center. PACE: Studie (Fisher& Deegan;1998). “The Vermont Story” (Chittick et al., 1961 - mit follow-up Studie 1991).
3
Literaturliste
Bücher:
Aebi, E./ Ciompi,L./Hansen,H. (Hg.) (1996). Soteria im Gespräch. Bonn: Psychiatrie-Verlag. •
Baker, R./ Hinton, R. (1999). Do focus groups facilitate meaningful participation in social •
research? In: Barbour, R/Kitzinger, J. (1999) Developing Focus Group Research - Politic, Theory and Practise. London: Sage Publications.
Berger, H. (1999). Annäherung an das Ungewöhnliche - das Münchener Psychose-Seminar. •
In: Geislinger, R. (1999). Experten in eigener Sache. München: Zenit-Verlag. (Online Bibliothek).
Dietz, A./ Pörksen, N./Voelzke, W. (1998). Behandlungsvereinbarungen - Vertrauensbildende •
Maßnahmen in der Akutpsychiatrie. Bonn: Psychiatrie-Verlag.
Knuf,A./ Seibert, U. (2000). Selbstbefähigung fördern - Empowerment und psychiatrische •
Arbeit. Bonn: Psychiatrie-Verlag.
Keupp, H. (1997). Ermutigung zum aufrechten Gang. Tübingen: Deutsche Gesellschaft für •
Verhaltenstherapie. DGVT-Verlag.
Mosher, L. (1999). Soteria and other Alternatives to Acute Psychiatric Hospitalization - A •
Personal and Professional Review. The Journal of Nervous and Mental Disease; 187: 142-149. Murray, S./Tapson, J./Turnbill,L./ McCallum, J./ Little, A. (1994). Listening to local voices: •
adapting rapid appraisal to assess health and social needs in general practice. British Medical Journal, Vol. 308, 12. March 1994, Page 698 - 700.
Berger, H. (1999). Annäherung an das Ungewöhnliche - das Münchener Psychose-Seminar. •
In: Geislinger, R. (1999). Experten in eigener Sache. München: Zenit-Verlag. (Online Bibliothek).
Wörrishofer, G. (1999). Will das Mündel jetzt Vormund sein? - Die Münchener Psychiatrie- •
Erfahrenen e.V. In: Geislinger, R. (1999). Experten in eigener Sache. München: Zenit-Verlag. (Online Bibliothek).
Web-Sites:
Ahern, L./ Fisher, D. (1999). Personal Assistance in Community Existence. Lawrence: National •
Empowerment Center. www.power2u.org
AWMF- online (2001). Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie •
und Nervenheilkunde (DGPPN) - Schizophrenie. www.fortunacety.de/wolkenkratzer/orbit/823/schizophrenie.htm •
Bittner, A. (1999). Schizophrenie - Diagnostik und Genese. www.hausarbeiten.de •
Web- Site der Soteria Zwiefalten - Milieutherapeutische Einrichtung für Menschen in •
psychotischen Krisen. Stand: Mai 2000.
Zentrum für Public Health (2001). Entwicklung des Gesundheitswesens bis zum Jahre 220. •
http://alf.zfn.uni-bremen.de/~health/projekte/iap03.html Kestler, M./Schmitz-Morrmann, L. (2001). Trialog - Mogelpackung? •
http://www.svz.de/schule/lichtblick/aktuelles.html www.fu-berlin.de/psychoseseminarnetz/ • Forschungsprojekte (2001) •
www.medizin.fu-berlin.de/sozpsych/projekte/prolist.html
Internetseite des Weglaufhauses Berlin (2001). Konzeption der Kriseneinrichtung nach •
§72BSHG/ gemäß § 93 BSHG. www.weglaufhaus-berlin.de www.lunaticpride.de • www.cuckoosnest.de •
Zaumseil, M. (2001). Gemeindepsychologie - Überblick. www.fu-berlin.de Klinische •
Psychologie/Gemeindepsychologie
Zaumseil, M. (2001). Schizophrenie - wissenschaftlicher, professioneller und alltäglicher •
Umgang mit psychotischen Menschen. www.fu-berlin.de Klinische Psychologie/ Gemeindepsychologie.
4
Inhaltsverzeichnis
Thesenpapier 1
Begriffsklärung: Was bedeutet Empowerment? Was bedeutet Partizipation? 2
Allgemeine Themen: 2
Die Soteria als Beispiel einer Begleitung von Menschen in akuten psychotischen Krisen
als Alternative zum Ansatz der Psychiatrie. 2
Literaturliste: 3
Bücher: 3
Web-Sites: 3
Inhaltsverzeichnis: 4
Empowerment in der Psychiatrie. 5
Definition für Empowerment von Betroffenen formuliert: 6
Nutzer-Orientierung in der Psychiatrie 7
Erlernte Hilflosigkeit (Seligmann, 1995) 8
Traumata. 8
Psychoedukative Gruppen und Psychoseseminare 11
Selbstbefähigende Psychotherapie der Psychosen nach Andreas Knuf 12
Vier - Stufen - Modell der selbstbefähigenden Psychosetherapie: 12
Psychoseverständnis: 13
Selbsthilfeorientierte Krisenvorsorge: 13
Förderung von Bewältigungsstrategien. 14
Über Psychoseinhalte sprechen und sie verstehen 15
Krankheitsbewusstsein als Schlüssel zu Selbstbestimmung 16
Selbstdefinition, Fremddefinition & Compiance 16
Zwang und Empowerment 18
Gutachten: 19
Systemischer Ansatz: 19
Problemfall Gewaltspirale: 21
Konfliktsituation von Gegenübertragungsärger des Professionellen auf den Klienten. 21
Soteria - Prinzip als Lösungsmöglichkeit: 21
Partizipation 21
Trialog - Psychoseseminare Einbeziehung des sozialen Umfeldes Mediation 22
Mediation: 22
Medikamente: 23
Ansatzpunkte für das Schaffen von Spielräumen in der Neuroleptikatherapie: 25
Voraussetzung für kooperative Medikationsstrategien: 26
Medikamente und Partizipation (Zaumseil) 26
Nutzermitbestimmung in der psychiatrischen Arbeit - Patientenstärkung durch Teilhabe
(Patizipation) 29
Institutionelle Ebene in Bielfeld: 29
Trialog 29
Patientenfragebogen: 30
Die Beschwerdestelle für Psychiatrie. 30
Soteria. 30
Soteria - Geschichte: 30
Forschung über Soteria: 30
Soteria - Projekt (1971 - 1983) (Mosher et al.) 31
Andere alternative sozialpsychiatrische Projekte. 32
Wichtige therapeutische Gegebenheiten: 34
Charakteristika die ein heilendes soziales Umfeld kennzeichnen 35
5
Empowerment in der Psychiatrie
Empowerment bedeutet Selbstermächtigung bzw. Selbstbefähigung und entstammt ursprünglich der Emanzipationsbewegung der Frauen und der Befreiungsbewegung der Schwarzen in den USA. Es ging/geht um die Zurückgewinnung der eigenen Stärke und der Selbstbestimmung und Selbstgestaltung des eigenen Lebens. In der Psychiatrie geht es vornehmlich um die Zurückgewinnung von Einflussmöglichkeiten auf das eigene Leben.
Die Psychiatriepatienten haben die Rolle des unmündigen hilfsbedürftigen Opfers hinter sich gelassen und werden zu mündigen Behandlungspartnern. (Knuf, 2000). Im Hinblick auf die Behandler/Therapeuten geht es in dieser Beziehung um einen Perspektivenwechsel und eine Veränderung in der Beziehung zu ihren KlientInnen. „Aus ohnmächtigen Hilfeempfängern werden Menschen mit eigener Meinung, die nicht länger nur auf die Hilfe von außen vertrauen. Aus (omni) potenten Helfern werden Berater und Förderer eines zunehmenden Emanzipations- und Partizipationsprozesses.“ (Knuf, 2000, S. 6).
Für viele Betroffene ist der Erstaufenthalt in einer psychiatrischen Klinik vergleichbar mit der Bedrohung durch eine psychische Querschnittslähmung. Es geht um die Frage, ob es eine Zukunft geben wird, nach der Entlassung aus der Klinik, oder ob sich die Zukunft als ein Überlebenskampf als Schwerbeschädigter mit konstanter Zwangsbereuung und Zwangsmedikation gestalten wird, ohne Selbstbestimmungsrechte, ohne die Möglichkeit, einen Beruf auszuüben. Wörrishofer (2000) stellt heraus, dass der finanzielle und personelle Aufwand, der zur Unterstützung körperlich verunglückter Patienten angeboten wird, ungleich höher ist, als die Unterstützung, die psychiatrischen Patienten zukommt. Er fordert, dass die z.T. Jugendlichen Patienten gesehen werden in ihrer verzweifelten Situation:
• Mit einem Schmerz, der nicht schreit gehört werden • Mit einer Wunde, die nicht blutet gesehen
• Und mit einer Lähmung, die nicht im Rollstuhl sitzt wahrgenommen werden. Es geht nicht um die Diagnostizierung von Symptomen, sondern um das Wahrnehmen und Anerkennen des Klienten als Mensch. Und vor allem geht es um die Einräumung der Möglichkeit von Selbstgewinnung - von Selbstbestimmung und damit die Ermöglichung einer Zukunft.
Die ausschließlich biologisch - chemische Konzeption von Psychose bzw. von Heilung einer Psychose - Reduzierung der Behandlung auf Symptomerkennung mittels Fragebogen und Symptomreduktion mittels Medikation - ist ein weiterer Faktor, der Empowerment untergräbt.
Hierbei soll den Medikamenten nicht grundsätzlich die therapieunterstützende Wirkung abgesprochen werden. Sie können durchaus zu einem erfolgreichen Selbstmanagement beitragen. Aber sie sollten therapieunterstützend und nicht ausschließlich angewendet werden.
6
Wenn der Psychiater sich auf die Verabreichung von Medikamenten beschränkt, kann das dazu führen, dass der Klient die Behandlung gar nicht als solche wahrnimmt. Dies kann zu einer Non-Compliance führen, besonders dann, wenn die Arzt -Patient-Begegnung sich auf eine Einwirkung auf den Patienten im Sinne von Motivation zur Medikamenteneinnahme beschränkt.
Wörrishofer verweist energisch darauf, dass eine solche Behandlung, die das Problem des Patienten auf eine Stoffwechselstörung reduziert, dazu führt, dass der Patient im Wortsinne als Erleidender, als Passiver gesehen wird - und letztendlich kann dies dazu führen, dass er diese Sichtweise übernimmt. Dabei ist es für einen positiv verlaufenden Genesungsprozess unerlässlich, dass der Patient sich als prinzipiell lernfähig definiert und die psychotische Architektur eines Umbaus für fähig oder wenigstens für bewohnbar hält. (Knuf, 2000, S. 15).
Die wesentlichste Aufgabe der Psychiatrie und ihrer Therapie sollte darin bestehen, neben der Medikation, den Patienten dazu zu verhelfen mit sich selber in Kontakt zu kommen und Mut zu schöpfen. Sie sollte Lernfähigkeit im Umgang mit sich und der Welt lehren.
Der Therapeut sollte einen Raum eröffnen - „space geben“ - und den Patienten einladen. (Klientzentrierte Therapie nach Rogers....)
Definition für Empowerment von Betroffenen formuliert:
• Entscheidungsfähigkeit
• Über den Zugang zu Informationen und Ressourcen zu verfügen • Wahlmöglichkeit zwischen Handlungsalternativen • Durchsetzungsfähigkeit
• Hoffnung - als Individuum etwas bewirken zu können • Kritische Denkfähigkeit; über eine eigene Lebensgeschichte verfügen (nicht nur Krankengeschichte) • Wut wahrnehmen und ausdrücken • Sich nicht allein fühlen sondern als Teil einer Gruppe • Veränderungen im eigenen Leben und Umfeld bewirken • Zu der Einsicht zu gelangen, dass jeder Mensch Rechte hat, auch Psychiatriepatienten
• Etwas lernen, das der Betroffene für wichtig hält, nicht der Psychiater • Der Umwelt die eigene Handlungskompetenz demonstrieren • Coming Out bezüglich der Krankheit • Selbstgesteuerter fortlaufender innerer Wachstumsprozess • Sich ein positives Selbstbild erarbeiten und die Stigmatisierung überwinden. (Knuf, 2000, S. 18/19).
7
Nutzer-Orientierung in der Psychiatrie
Die entscheidende Frage ist für Seibert (Knuf, 2000, S. 21 ff) ob die Behandlung im Einvernehmen mit dem Klienten stattfindet, oder nicht? Wenn dies nicht der Fall ist, bedeutet dies, dass Zwang angewendet wird. Diesen sollte man Seibert zufolge nur in äußersten Notfällen von Suizidalität oder Fremdgefährdung anwenden.
Im Sinne einer Nutzer-Orientierten Behandlung kann es nicht angehen, dass der als psychotisch diagnostizierte Patient zur Einnahme von Medikamenten gezwungen wird oder in einer Klinik festgehalten wird, nur damit z.B. seine Frau ihre Ruhe hat - es ist nötig, mit allen Beteiligten zu kooperieren und eine gemeinsame Lösung zu finden. Nutzerorientierung bedeutet also eine Qualitätsentwicklung von Leistungsangeboten und der Betroffene ist der Kunde - also der Klient. Diese Denkmodell eröffnet den betroffenen Kunden die Möglichkeit der positiven oder auch negativen Rückmeldung an die Professionellen in bezug auf ihr Leistungsangebot. Dies ermöglicht auch eine Qualitätssicherung und erfordert u.U. eine Rechtfertigung der Professionellen in bezug auf ihre Interventionen.
Klientenorientierung bedeutet, dass der Klient der Auftraggeber ist und der Professionelle für ihn arbeitet. Es bedeutet auch, dass der Auftrag jederzeit zurückgenommen oder geändert werden kann. Es bedarf also einer laufenden Abstimmung über den Auftrag.
Der Begriff „Nutzerorientierung“ ist dann falsch angewendet, wenn die Person nicht zu ihrem Nutzen dort untergebracht ist, sondern zu Nutzen oder der Sicherheit der Allgemeinheit. Sonst müsste man Knackis in Zukunft auch als Nutzer von Haftanstalten bezeichnen.
Den Begriff „Nutzer“ kann man nur dann anwenden, wenn der betreffende Mensch den Nutzen selber sieht und bejaht.
In den USA hat sich der Begriff „Psychiatrie-Überlebende“ entwickelt - da man davon ausgeht, dass die Psychiatrie ihr Leben zerstört hat.
Besonderer Fall: Der Auftraggeber ist nicht der Klient/ Patient sonder dritte: z.B. der Richter oder die Angehörigen, oder der Arzt selbst.
Knuf (2000, s. 26) weist darauf hin, dass es sehr viele nicht behandelte psychisch beeinträchtigte Menschen gibt - dass auch in der Behandlung von z.B. Krebspatienten das Recht auf Behandlungsverweigerung besteht. Warum also nicht in der Psychiatrie?
Nutzer könne eine Dienstleistung nur in Anspruch nehmen, wenn sie sie kennen. Außerdem spielt das Vertrauen in den Anbieter eine große Rolle. Knuf (s. 28) stellt die These auf: „Die bisher bei Menschen mit psychischen Erkrankungen bestehende Abstinenz gegenüber qualifizierter Behandlung ist nicht eine Folge von ‚krankheitsbedingter Uneinsichtigkeit’, sondern eine Folge fehlender, nutzerfreundlicher Angebote im öffentlichen Raum.“
Arbeit zitieren:
Juliane Gerstberger, 2001, Empowerment und Partizipation in der Psychiatrie, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Auswirkungen von Psychiatrieaufenthalte auf das Verhalten von Erstpati...
Psychologie - Sozialpsychologie
Wissenschaftlicher Aufsatz, 19 Seiten
Die Bedeutung und möglichen Konsequenzen von Empowerment am Beispiel v...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Seminararbeit, 26 Seiten
Behandlungsvereinbarungen- ein Instrument subjektorientierter Arbeit i...
Hausarbeit, 26 Seiten
Empowerment – Defizit-Blickwinkel und Problematik der Erlernten Hilflo...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Seminararbeit, 17 Seiten
Die Pflegetheorie der zwischenmenschlichen Beziehungen von H.E. Peplau...
Pflegemanagement / Sozialmanagement
Hausarbeit, 17 Seiten
Schizophrenie ein soziologisches Konstrukt? Kritische Anmerkungen zu T...
Soziologie - Medizin und Gesundheit
Seminararbeit, 25 Seiten
Theorien zur Erklärung von Kriminalität - Kriminalitätstheorien / krim...
Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Ursachen für Arbeitslosigkeit in Deutschland - Ansatzpunkte für eine R...
Hausarbeit, 23 Seiten
Inklusion, Integration und gesellschaftliche Teilhabe psychisch kranke...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Diplomarbeit, 123 Seiten
Treffpunkt Leben - Der Wechsel aus einer vollstationären Einrichtung f...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Diplomarbeit, 158 Seiten
Grundaussagen des Giddensschen Strukturierungskonzepts - Wandel in Org...
Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Der Schlaganfall - Ursachen, Symptome und Therapie
Wissenschaftlicher Aufsatz, 28 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Theorien abweichenden Verhaltens
Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Mirta Lukac gefällt Empowerment und Partizipation in der Psychiatrie
Juliane Schwarz - Gerstberger's Text Empowerment und Partizipation in der Psychiatrie ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Juliane Schwarz - Gerstberger hat den Text Empowerment und Partizipation in der Psychiatrie veröffentlicht
0 Kommentare