Claudia Roth Seite 3 von 24 Inhaltsverzeichnis
INHALTSVERZEICHNIS
Abkürzungsverzeichnis 4
Abbildungsverzeichnis ..................................................................................................5
Einleitung 6
1 Begriffsbestimmungen 7
1.1 Was ist Motivation 7
1.2 Grundmotivationen 7
2 Motivationstheorien 8
2.1 Bedürfnis-Hierarchie-Theorie 8
2.2 X-Y-Theorie 8
2.3 Zweifaktoren-Theorie 9
2.4 Bedeutung von Verstärkungsprozessen.............................................................10
2.5 Theorie der Leistungsmotivation nach Atkinson und McClelland 10
2.6 VIE-Theorie (Valenz Instrumentalität Erwartung) 10
2.7 Equity-Theorie (Gerechtigkeitstheorie) 11
2.8 Prozesstheorien 11
3 Ursachen und Hintergründe für den Grad der Arbeitsmotivation 13
3.1 Ursachen und Gründe für Motivation und Demotivation 13
3.2 Möglichkeiten zur Transformation von Demotivation in Motivation 14
4 Anwendung auf ein Praxisbeispiel 15
4.1 Beschreibung der Person 15
4.2 Situation 1 vor dem Jobwechsel 15
4.2.1 Analyse der Motivation in Situation 1 15
4.2.2 Motivationspotential in Situation 1.............................................................16
4.3 Situation 2 nach dem Jobwechsel 16
4.3.1 Analyse der Motivation in Situation 2 17
4.3.2 Motivationspotential in Situation 2.............................................................17
5 Schlussfolgerungen 18
5.1 Sinn und Anliegen der Motivation in bezug auf Arbeitsproduktivität 18
5.2 Bedingungen und Voraussetzungen 18
5.3 Maßnahmen zur Erhöhung der Arbeitsmotivation 19
6 Fazit 20
Literaturverzeichnis......................................................................................................21
Anhang ...........................................................................................................................22 NA
Eidesstattliche Erklärung 23
Claudia Roth Seite 4 von 24 Abkürzungsverzeichnis
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
Abb. Abbildung
d.h.
entspr.
gem.
ggf.
Kap.
lt.
sog.
Tab.
vgl.
zw.
Claudia Roth Seite 5 von 24 Abbildungsverzeichnis
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abb 1: Grundmotivationen 7
Abb 2: Bedürfnishierarchie nach Maslow 8
Abb 3: Faktoren nach Herzberg 9
Abb 4: Gegenüberstellung von Gründen für Motivation und Demotivation 14
Abb 5: Die 3 F der Führung 14
Abb 6: Der glückliche Arbeitsplatz gem dem Buch Flow im Beruf 19
Claudia Roth Seite 6 von 24 Einleitung
EINLEITUNG
„(Amici,) diem perdidi – (Freunde), ich habe einen Tag vertan.
[So soll] ..Titus, römischer Kaiser, 39-81 n. Chr... [ausgesprochen haben,] als er eines Abends darüber nachdachte, dass er an diesem Tag niemandem etwas Gutes getan hatte (ZANETTI 2001, 175)“.
Den Tag vertan, warum? Das ist auch die Frage, die sich viele Manager stellen, wenn sie die Arbeitsleistung einiger ihrer Mitarbeiter beurteilen. Die Antwort auf diese Frage beläuft sich in den meisten Fällen darauf, dass die Angestellten nicht motiviert genug sind. Doch Motivation, was ist das eigentlich und wie drückt sie sich aus? Wie werden Mitarbeiter motiviert und welche Methoden dazu gibt es? Dies sind alles Fragen, auf die es auf den ersten Blick keine Antworten gibt, d.h., dass für uns alle das Wort Motivation häufig verwendet, aber sehr abstrakt ist. Jedoch erlangen in der heutigen Zeit und in unserer Gesellschaft diese Fragen sehr an Bedeutung, gerade, weil in Deutschland der Produktionsfaktor Arbeit derjenige ist, der mit den höchsten Kosten einhergeht.
Diese Hausarbeit befasst sich mit diesem abstrakten Thema und versucht, die Problematik anhand einiger Theorien verständlich zu machen. Als erstes werden dabei die wichtigsten Modelle vorgestellt und diskutiert, um hieraus Gründe und Ursachen für den Grad der Arbeitsmotivatio n abzuleiten. Anschließend werden diese Erkenntnisse auf ein Praxisbeispiel angewendet und die Arbeitsmotivation zweier Situationen analysiert. Dies erfolgt ausgehend von persönlichen Erfahrungen und mittels eines Interviews, was im Anhang detailliert aufgeführt ist. Darauf aufbauend werden dann Handlungsempfehlungen gegeben und die wichtigsten Aussagen dieser Arbeit in Kernsätzen zusammengefasst.
Zur weiteren Vertiefung dieses Themas, insbesondere zu den Motivationstheorien, wird auf die weiterführende Literatur verwiesen. Konkrete Quellen und Autoren dazu, sind im Literaturverzeichnis zu finden.
Claudia Roth
1 BEGRIFFSBESTIMMUNGEN
1.1 Was ist Motivation?
„Unter Motivation verstehen Psychologen: Die Energie und Erregung eines Menschen, die Ausrichtung dieser Energie auf ein bestimmtes Ziel, die selektive Aufmerksamkeit für bestimmte Reize, die Organisation der Aktivitäten gemäß einem vorhandenen Reaktionsmuster und die Aufrechterhaltung der Aktivität, bis sich die Ausgangsbedingungen ändern. Online im Internet: „URL: http://www.business- wissen.de/index.php?bsID=22 [Stand: 20.01.2004]“.
Eine andere Definition der Psychologie besagt:
„Motivation umschreibt alle Faktoren und Prozesse, die unter gegebenen situativen Anregungsbedingungen zu zielgerichteten Handlungen führen und diese bis zu ihrem Abschluss in Gang halten. Online im Internet: „URL: http://www.regiosurf.net/ supplement/moti/motir.htm [Stand: 20.01.2004]“.
Speziell auf die Arbeitsmotivation angewendet heißt das, dass die Arbeitsmotivation die Energie eines Menschen darstellt, mittels zielgerichteter Handlungen und Aufrechterhaltung dieser Aktivitäten ein bestimmtes Ziel (Arbeitsziel) zu erreichen. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass diese Arbeitsmotivation von verschiedenen Reizen abhängig ist und sich ändert, wenn sich diese Einflüsse ändern.
1.2 Grundmotivationen
Als Grundmotivationen werden in der Literatur die vier Neigungen ge m. Abb. 1 genannt. Dabei setzt sich die Stärke einer Motivation im Einzelfall auch über diese Grundmotivationen hinaus aus den Erfolgsaussichten und dem subjektiven Wert eines Ziels zusammen.
Abb. 1: Grundmotivationen
(vgl. „URL: http://paedpsych.jk.uni- linz.ac.at/Internet/ Arbeitsblaetterord/
Lerntext/Arbeitsblaetter.html [Stand 20.01.2004].
Arbeit zitieren:
Claudia Roth, 2004, Arbeitsmotivation und ihre Bezüge zur betrieblichen Praxis , München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis
Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft
Hausarbeit, 22 Seiten
Auf dem Weg in die Informationsgesellschaft - Konsequenzen für ein mit...
Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
Hausarbeit, 27 Seiten
Probleme und Möglichkeiten der Kalkulation von Kuppelprodukten
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Hausarbeit, 17 Seiten
Jugendliche und Alkoholkonsum - Gesundheitsförderung und Prävention
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 19 Seiten
Work-Life Balance als Instrument der Motivation und Führung von Mitarb...
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 77 Seiten
Global Sourcing - Strategie der Beschaffung
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Seminararbeit, 26 Seiten
Der Outsourcing Prozess und seine Entscheidungs- und Anwendungsmöglich...
Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
Hauptseminararbeit, 28 Seiten
Von der Motivationstheorie zur Motivationspraxis
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Studienarbeit, 24 Seiten
Kommunikationsstörungen und mögliche Ursachen: Analyse von Kommunikati...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 14 Seiten
Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie
Seminararbeit, 29 Seiten
Losgelöst von Zeit und Raum? Das Konzept der Telearbeit als neue Arbei...
Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung
Hauptseminararbeit, 52 Seiten
Claudia Roth's Text Arbeitsmotivation und ihre Bezüge zur betrieblichen Praxis ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Claudia Roth hat den Text Arbeitsmotivation und ihre Bezüge zur betrieblichen Praxis veröffentlicht
Claudia Roth hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare