Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Grundlagen des Outsourcing 2
2.1 Definition: Outsourcing 2
2.2 Die Entwicklung von Outsourcing 3
2.3 Gründe fürs Outsourcing 4
2.4 Kostenaspekte 5
2.5 Die Besonderheiten von Outsourcing 6
3. Behinderungen der Outsourcingent-
scheidungen durch das rechtliche
Umfeld 7
4. Outsourcing im öffentlichen Sektor 10
4.1 Verwaltungsmodernisierung durch
Outsourcing 10
4.2 Die öffentliche Privatisierung im
Betracht zu den Privatwirtschaften 13
4.3 Einschränkungen beim öffentlichen
outsourcen 14
5. Vor- und Nachteile beim Outsourcing 16
5.1 Vorteile 16
5.2 Nachteile 17
6. Fazit 19
II
1. Einleitung
In den letzten Jahrzehnten hat sich die wirtschaftliche Lage und auch die Wettbewerbssituation praktisch für alle Unter- nehmen nachhaltig geändert. Um sich ein Unternehmen an die schnellen Veränderungen des Wirtschaftslebens und damit auch an die Technologieentwicklungen anpassen zu können, muss es in der Lage sein, schnelle Organisationsveränderungen durchzuführen und dabei darauf achten, dass auch die Beleg- schaft dementsprechende hohe Qualifikationen hat und gegebenenfalls die auch fördern.
Outsourcing spielt bei diesen strukturellen Veränderungen des Unternehmens eine zentrale Rolle, denn es ist eine hervorragende Alternative zu den traditionellen Unternehmens- führungsstielen. Das Wort hat in der Wirtschaft so eine große Bedeutung, das sogar die öffentlichen Verwaltungen der Staat gezwungen sind es anzuwenden.
Bei der vorliegenden Arbeit wird das Wort Outsourcing näher erläutert und dabei auf die verschiedenen Aspekte, wie z.B. die Kostenaspekte und rechtlichen Behinderungen, die Arten, Vorraussetzungen und Einschränkungen der öffentlichen Beteiligungen beim Outsourcing näher eingegangen. Selbstverständlich hat der Begriff neben den ganzen positiven Seiten auch negative Konsequenzen auf die man besonders achten sollte.
- 1 -
2. Grundlagen des Outsourcing
2.1 Definition: Outsourcing
Outsourcing beschreibt die Auslagerung von Geschäftsbereichen. Dabei werden die Geschäftstätigkeiten der Unternehmungen,
an andere, auf die Aufgaben spezialisierten Unternehmen ver- lagert, die in der Regel, selbstständig und dauernd mit der
Aufgabenerfüllung beschäftigt sind. 1 Hierbei können es sich um Teil- oder Komplettauslagerungen handeln, wobei aber häufig nur die Funktion, an Tochter- oder Beteiligungsgesell-
schafften, oder an fremde Unternehmen übertragen wird. 2 Die Vertragspartner schließen dabei einen Vertrag, die in der
Regel dementsprechende Gegebenheiten berücksichtigt. In einigen Fällen werden die angebotenen Dienstleistungen
nicht selber erfüllt, sondern auch wiederum an andere verlagert,
solch ein Prozess nennt man dann ´Double Outsourcing`. 3 Wenn ein einziger Unternehmer den Auftrag für die Erfüllung
der Aufgaben eines anderen Unternehmens erhalten hat, spricht man von Single Outsourcing, wenn mehrere Unternehmen daran
beteiligt sind, nennt man es Multiple-Outsourcing.
Die Bereiche, die ausgesourct werden sind sehr umfangreich wie z.B. Personalwesen, Produktion, Vertrieb, Steuerberatung,
Lagerhaltung, Einkauf, Unternehmensplanung und vieles mehr. Outsourcing kommt aus dem Amerikanischen Wortschatz und
wurde aus den Begriffen wie "Outside Ressource using" abge- leitet.
Noch in den 90er Jahren wollten die Geschäftsleute nichts mit
dem Wort zu tun haben, doch in den letzten Jahren ist es so begehrt, das es das betriebliche Denken der Unternehmen in
seinen Bann zieht. Es ist möglich, das Outsourcing nach Out-
1 vgl. Internet, www.Google.de: Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission
Auslagerung von Geschäftsbereichen (Outsourcing), 2002, S.1, 20. Nov. 03.
2 vgl. Koppelmann, U.: Outsourcing, 1996, S.2.
3 vgl. Internet, www.Google.de: Outsourcing: Aus den Augen aus dem Sinn, 2001,
S.157.
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placement, Lean-Management oder -Produktion, am Ende des Jahrtausends, zu den zentralen Begriffen betriebswirtschaft- licher Entwicklungen gehören kann. 4
2.2 Die Entwicklung von Outsourcing
Schon in den fünfziger Jahren, vergaben die größeren Unter- nehmen ihre eigenen Druckereien oder Werksschlossereien an darauf spezialisierte Unternehmen weiter. Weil aber dann in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren in den Bereichen nur wenige Unternehmen tätig waren, nahm auch das Outsourcing in den folgenden 90er Jahren radikal ab.
Das verlagern von eigener unternehmerischer Arbeiten, auf darauf spezialisierte Firmen, war lange Zeit durch die Mentalität der deutschen und europäischen Unternehmen fast vollständig ausgeschlossen. Aus diesem Grund, musste ein Betrieb mit der Erfüllung, der eigenen Aufgaben, selber beschäftigt sein und nicht auf andere verlagern. Doch durch die Globalisierung, Firmenübernahmen durch Ausländer und andere Entwicklungen, hat sich dies bis heute deutlich ver- ändert. In Gegensatz zu den 90er Jahren müssen die Unter- nehmen in der heutigen Zeit immer mehr überprüfen, welche Bereiche des Unternehmens hohe Kosten verursachen, damit sie, die an andere Firmen vergeben können. Dies ist durch der hohen Wettbewerbsdruck zwischen den weltweit operieren- den Unternehmen, der seit den letzten Jahren immer mehr zu- nimmt, sich gar nicht anders vorzustellen. Die Folge daraus ist, dass sich immer mehr Unternehmen auf ihre "Kernkom- petenz" konzentrieren müssen und teilweise oder vollständig ihre betrieblichen Aufgaben an externe Unternehmen verlagern. Die schnelle und qualitative Entwicklung der Technologie Bereiche, führt auch zu einer schnelleren Veränderung der
Weltwirtschaft. Die Unternehmen, die nicht mit der sich
schnell verändernden Gegebenheiten auf den Absatz- und Beschaffungsmärkten mithalten können, verlieren Markt-
anteile, Umsätze und letztlich Gewinne. Um ihre Abhängig- keiten zu minimieren und die eigene Flexibilität zu erhöhen, vergeben die Unternehmen ihre eigenen Aufgaben an fremde
Firmen. 5
2.3 Gründe fürs Outsourcing
Die Gründe für das Outsourcing sind sehr Umfangreich, dazu gehören beispielsweise:
• Die Kostenreduzierung durch das Auslagern der Bereiche, die mit hohen Kosten verbunden sind.
• Erhöhte Flexibilität
• Konzentration auf der betrieblichen Kernkompetenz durch das verlagern der Nebentätigkeiten auf darauf spezialisierte Unternehmen.
• Der gewonnene Reaktionsfreiraum des Betriebes auf zunehmenden Wettbewerb.
• Nutzung von steuerlichen Vergünstigungen und Subventionen.
• Qualitätserhöhung in der betrieblichen Arbeit. 6
• „Geringe Stückkosten durch Spezialisierung und hohe Auslast- ung der Produktionsmittel“. 7
• Bessere Risikostreuung, wenn mehrere Lieferanten mit der
Aufgabenerfüllung gleichzeitig beschäftigt werden. 2
5 vgl. Internet, www.Google.de: Definition: Outsourcing, S.2, 20. Nov. 03.
6 vgl. Internet, www.Google.de: Definition: Outsourcing, S.1, 20. Nov. 03.
7 Koppelmann, U.: Outsourcing, 1996, S.41.
2 vgl. Koppelmann, U.: Outsourcing, 1996, S.41.
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Arbeit zitieren:
Serdar Vatansever, 2003, Outsourcing, München, GRIN Verlag GmbH
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Andreas Votteler
Kritik.
Ich kann jedem nur davon abraten diese Arbeit zu kaufen! Grammatikalische Unzulänglichkeiten, oberflächliches Anreissen der Thematik und ein Literaturverzeichnis, das diesen Bezeichnung in keinster Weise verdient!!! Nur entäuschend!
am Tuesday, June 20, 2006-