Grundlagen des Wissensmanagement
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 3
1 Vorwort 4
2 Wissenswertes 4
2.1 Daten, Informationen und Wissen. 4
2.2 Verschiedene Wissensarten. 5
2.2.1 Internes und externes Wissen 5
2.2.2 Individuelles und kollektives Wissen. 5
2.2.3 Explizites und implizites Wissen. 6
2.3. Wissen als Produktionsfaktor. 7
3 Wissensmanagement 7
3.1 Informationsmanagement. 7
3.2 Warum wird Wissen gemanagt 8
3.3 Aufgabe des WM 9
3.4 Bausteine des WM 9
4 Zwei verschiedene Ansätze. 10
4.1 Humanorientierter Denkansatz 11
4.2 Technischer Denkansatz 12
5 Barrieren Lösungen 13
6 Kontinuität ist gefragt. 15
8 Fazit 16
9 Quellen. 17
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Grundlagen des Wissensmanagement
1 Vorwort
Wenn über neue Trends in Organisationen diskutiert wird, fällt meist das Stichwort „Wissensmanagement“. Obwohl dieses Thema schon seit Mitte 1985 existiert, befassen sich nach einer jahrelangen Flaute, in der das Thema in der Versenkung verschwand, immer mehr Unternehmen damit.
Durch Wissensmanagement verspricht man sich neue Impulse für die weitere Zukunft. Durch mehr und transparenteres Wissen sollen beispielsweise die Mitarbeiter profitieren und durch eine bessere Wissensverteilung ein Zusammenwachsen von räumlich verteilt operierten Organisationen gefördert werden. Weitere Aspekte, die durch Wissensmanagement nach Ansicht von fachkundigen Experten verbessert werden kann, werden in dieser Praxisarbeit erörtert, wobei eine Erklärung nicht vergessen werden soll, was Wissensmanagement in einem Unternehmen darstellt.
2 Wissenswertes
2.1 Daten, Informationen und Wissen
Bevor auf das Thema Wissensmanagement explizit eingegangen wird, erfolgt eine Definition der grundlegenden Begriffe .
Daten sind Zeichenfolgen, denen eine bestimmte Syntax zu Grunde liegt. Daten haben keine nähere Bedeutung. Erst wenn sie in Zusammenhang mit einem Kontext stehen, kann von einer Information gesprochen werden 1 .
1 Siehe: Ohne Autor: Daten, Information & Wissen, http://www.wiwi.uni-
bielefeld.de/~spitta/download/im-mat1.pdf, S. 3.
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einen Kontext, wie z.B. Devisenkurs: 1€ entspricht 0,97$, dann wird aus den Daten eine Information.
Die „Verknüpfung dieser Informationen mit bereits vorhandenem Vorwissen“ kann letztendlich erst Wissen erzeugen 2 . Wissen entsteht außerdem durch die Anwendung von Informationen im Zusammenhang mit Vorwissen. Dadurch erfolgt eine Verfestigung, das auch als Erfahrungswissen bezeichnet werden kann.
2.2 Verschiedene Wissensarten
2.2.1 Internes und externes Wissen
Eine Differenzierung kann anha nd verschiedener Kriterien vorgenommen werden. So kann in internes und externes Wissen unterschieden werden. Unter internes Wissen wird bspw. das „gesamte Reservoir an Wissensträgern innerhalb einer Organisation“ 3 verstanden, d.h. alle Mitarbeiter im Unternehmen mit ihren Kenntnissen und Erfahrungen.
Dem gegenüber steht externes Wissen, also Wissen, das außerhalb der Organisation exsistiert., z.B. Wissen durch Aufkauf moderner Unternehmen oder Beratung durch ein Consulting Unternehmen.
2.2.2 Individuelles und kollektives Wissen
Wissen kann ebenfalls in individuelles und kollektives Wissen unterschieden werden. Unter ersterem ist wird das Wissen einer einzelnen Person verstanden. Dagegen ist Wissen in kollektiver Hinsicht, Erfahrungswerte und Know-how einer Gruppe oder eines Projektteams. Es wäre aber ein „Fehler, darunter die Summe
2 Siehe: Ohne Autor: Daten, Information & Wissen, http://www.wiwi.uni-
bielefeld.de/~spitta/download/im-mat1.pdf, S. 6.
3 Siehe: Ohne Autor: Daten, Information & Wissen, http://www.wiwi.uni-
bielefeld.de/~spitta/download/im-mat1.pdf, S. 9.
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allen individuellen Wissens zu verstehen, da bei einzelnen Mitarbeitern gleiches Wissen vorhanden sein kann, welches sich überschneidet“ 4 .
2.2.3 Explizites und implizites Wissen
Wenn von explizitem Wissen gesprochen wird, kann darunter Wissen verstanden werden, das in irgendeiner Form formulierbar und kommunizierbar ist, d.h. es ist auf andere übertragbar.
Implizites Wissen hingegen hängt mit den Wissensträgern und deren allgemeinen Erfahrungen zusammen. Mit implizitem Wissen sind auch Kreativität und Interesse verbunden. Somit ist es schwer implizites Wissen für andere zugänglich zu machen. Wissen kann aber nicht nur in eine Ebene, z.B. individuelles oder kollektives Wissen unterteilt werden, sondern auch in mehrere. Demnach ergibt eine weitere Aufteilung von individuellem Wissen explizites und implizites Wissen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass beispielsweise explizites Wissen in individuelles und kollektives Wissen unterteilt werden kann.
4 Siehe: Ohne Autor: Daten, Information & Wissen, http://www.wiwi.uni-
bielefeld.de/~spitta/download/im-mat1.pdf, S. 10.
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Arbeit zitieren:
Dominik Daum, 2004, Grundlagen des Wissensmanagements, München, GRIN Verlag GmbH
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