II
I. DIE PRODUKTIONSKLASSEN IM ÜBERGANG VON FEUDALISMUS ZU
KAPITALISMUS. 1
1.1 ARBEITER UND ARBEITSLOHN 1
1.2 EXKURS ZUM BEGRIFF ARBEIT. 3
2. KAPITALIST UND PROFIT 5
3. GRUNDEIGENTÜMER UND GRUNDRENTE. 10
II. ENTFREMDETE ARBEIT 16
1. EINLEITUNG ZU II. 16
2. DIE ENTFREMDUNG DES ARBEITERS VOM PRODUKT DER ARBEIT 17
3. DIE ENTFREMDUNG DES ARBEITERS VON SEINER TÄTIGKEIT 18
4. DIE ENTFREMDUNG DES ARBEITERS VON SEINEM GATTUNGSWESEN 19
5. DIE ENTFREMDUNG DER MENSCHEN UNTEREINANDER. 20
III. SCHLUßBEMERKUNG. 21
IV. LITERATURVERZEICHNIS 24
III
EINLEITUNG
Einleitend erscheint es mir zunächst wichtig darauf hinzuweisen, daß sich das Denken des jungen Marx innerhalb eines kurzen Zeitraumes nahezu erst etappenweise zu einem ganzen System entwickelt hat, was sich zum einen vermutlich auf die Auswirkungen der starken politischen Veränderungen in ganz Europa im Anschluß an die französische Revolution und der beginnenden Industrialisierung in England, als auch auf die ungewöhnliche Tatsache der geistigen Frühreife Marx’ gepaart mit einer zu vermutenden allgemein-üblichen jugendlichen Orientierungslosigkeit und der damit einhergehenden Anfälligkeit gegen Einflüsse “von außen” zurückzuführen ist. Letzteres wurde von Marx selbst durch häufige Ortswechsel 1 und natürlich der Beschäftigung mit verschiedenen philosophischen Richtungen “provoziert” bzw. bewirkt.
Um den Argumentationsgang, den er in den “Ökonomisch-philosophischen Manuskripten” verfolgt besser verstehen und einordnen zu können - was manchmal, nicht zuletzt auch wegen polemischen Angriffen und anklingendem Zynismus gegenüber der Nationalökonomie, auf deren “Gesetze” er sich in dieser Schrift vor allem konzentriert und an ihnen seine Theorie entwickelt, schwer ist - , scheint es an dieser Stelle angebracht, einen kurzen geistes- und allgemeingeschichtlichen Abriß bis zu diesem Zeitpunkt in Verbindung mit Marx’ geistiger Entwicklung zu zeigen. Zu Beginn seines philosophischen Werdegangs richtete sich sein Augenmerk auf Hegel und dessen vom Prinzip der Dialektik geleiteten Systems. Marx machte es sich dabei zur Aufgabe, was im folgenden noch in den einzelnen Schritten genauer zum Vorschein kommt, “,aus der Hegelschen Logik den Kern herauszuschälen’ und ,die dialektische Methode von ihren idealistischen Umhüllungen’ zu befreien” 2 . Durch diese “schonungslose Kritik an den idealistischen Verzerrungen der Dialektik wird (allerdings auch; Anm.d.V.) das große an Hegel sichtbar: daß er die Funktion und Bedeutung der Arbeit als Selbsterzeugung des Menschen innerhalb der Entfremdung ahnungsweise erkannt und herausgearbeitet hat” 3 . Diese Entdeckung stellt das zentrale Thema Marx’ im vierten Kapitel dieses ersten Manuskriptes dar. Es sei noch darauf hinzuweisen, daß Hegels umfassendes Gesamtwerk zu jener Zeit den Status einer “endgültigen Fassung aller Philosophie” besaß, die durch den von ihm
1 u.a.: Trier, Berlin, Köln, Paris, Brüssel und London
2 Iring Fetcher: “Grundbegriffe des Marxismus”, Hoffmann & Kampe, Hamburg 1976, S.16
3 Georg Lukacs: “Der junge Marx”, Verlag Günther Neske, Pfullingen 1965, S.64
IV
entwickelten “Weltgeist” charakterisiert war und daher in der Folge ein Sinken des geistigen Niveaus der Zeit unvermeidlich schien.
Der Beginn der Beschäftigung mit Hegel fällt in das Jahr 1837. Der Hauptunterschied, der sich zwischen “Lehrer und Schüler” im weiteren Verlauf immer stärker herauskristallisiert, ist - vereinfacht gesagt - der zwischen Theorie und Praxis bzw. zwischen Idealismus und Realismus/Materialismus, weshalb es auch durch Marx selbst zu dem berühmten Ausspruch kam, daß man Hegels System “vom K opf auf die Füße stellen” müsse. Zuvor hatte bereits Arnold Ruge die gemeinsame Überzeugung der Links- oder auch Junghegelianer, denen Marx anfänglich angehörte, in dem Satz ausgedrückt :”Das Ende der theoretischen Befreiung ist die praktische”. Damit ist schließlich die Kernaussage getroffen, die am Ende des ersten Manuskriptes der ökonomisch-philosophischen Abhandlung durch Marx im Materialismus seine Verwirklichung finden soll, woraus dem Arbeiter die Aufgabe erwächst, die Verhältnisse, die ihn in eine Entfremdung vom Produkt seiner Arbeit, dem unmittelbaren Arbeitsvollzug und von seinen Mitmenschen stürzten, durch eine Revolution umzustülpen, damit es so zu einer menschlichen Emanzipation komme.
Um weiter im zeitlichen Rahmen zu bleiben, so geht bereits um 1840/41 “der junge Marx im Prinzip über die Einschätzung des Idealisten Hegel durch die Junghegelianer hinaus” 4 . Allerdings sei er zu diesem Zeitpunkt noch kein Materialist, sondern seine Einstellung zeichne sich nach Lukacs in dieser Phase durch einen radikalisierten, atheistischen Pantheismus mit unvermeidlich objektiv-idealistischen Zügen aus. Anfang 1842 findet er in Feuerbach, dessen Veröffentlichung “Wesen des Christentums” ihn nachhaltig beeinflußt, seinen “zweiten geistigen Vater”. In diesem Werk erkennt er zum ersten Mal die Bedeutung des Materialismus und dessen heraufkommenden Durchbruch. Später bezeichnet Marx in der Vorrede zu den “Ökonomisch-philosophischen Manuskripten” deshalb auch die Schriften Feuerbachs als die “erste wirklich theoretische Revolution nach Hegel”. Quasi als Synthese und gleichzeitiger Abnabelung von den Junghegelianern fällt schließlich Ende 1842 “der Prozeß der Überwindung des Hegelianismus, des Hinausgehens auch über Feuerbach, der materialistischen Dialektik (...) in s einem Werdegang zusammen mit der Entwicklung vom Standpunkt der revolutionären Demokratie zum bewußten Sozialismus” 5 , als er sich mit den französischen utopistischen Sozialisten Fourier, Cabet, Leroux, Saint-Simon und Considerant auseinandersetzt. In
4 ebd., S.8
5 ebd., S.6
V
diese Phase fällt auch seine Tätigkeit als Redakteur bei der “Rheinischen Zeitung”, die ihn zum ersten Mal unmittelbar mit der gegenwärtigen Zeitgeschichte in Konflikt bringt, da seine Artikel inhaltlich oppositionelle Züge gegenüber dem damals in Deutschland h errschenden Feudalabsolutismus enthielten, was dazu führte, daß seine Arbeit “von einem ununterbrochenen Kampf gegen die preußische Zensur erfüllt” 6 war und die Zeitung schließlich verboten wurde. Im Laufe des Jahres 1843 bekräftigte Marx durch eine Kritik an der Hegelschen “Rechtsphilosophie” sein Vorhaben, über diesen hinauszugehen. Seine daraus hervorgegangenen Ergebnisse beschreibt er später rückblickend in “Zur Kritik der Politischen Ökonomie” mit den Worten, “daß Rechtsverhältnisse wie Staatsformen weder aus sich selbst noch aus der sogenannten allgemeinen Entwicklung des menschlichen Geistes, sondern vielmehr in den materiellen Lebensverhältnissen wurzeln, deren Gesamtheit Hegel (...) unter dem Namen “bürgerliche Gesellschaft” zusammenfaßt, daß aber die Anatomie der bürgerlichen Gesellschaft in der politischen Ökonomie zu suchen sei” 7 . An diesem Punkt scheint es angebracht, zu bemerken, daß Marx’ finales Denken, welches durch den historischen Materialismus gekennzeichnet ist, mehrere Stadien durchläuft, die sich in verschiedenen Gesellschaftsformen darstellen, wobei sein Wirken in der vom Verhältnis Herr und Leibeigener bestimmten Phase des Feudalismus ansetzt, den letztendlich vom Gegensatzpaar Bourgeoisie - Proletariat geprägten Kapitalismus durchläuft und schließlich in den Sozialismus hinüber führt, wobei Marx glaubt, “daß ein philosophisches Volk erst im Sozialismus seine entsprechende Praxis (und; Anm.d.V.) im Proletariat das tätige Element seiner Befreiung finden könne” 8 . Doch ergänzend sei hier erwähnt, daß sowohl vor als auch hinter diesem Ausschnitt der geschichtlichen Entwicklung von Klassengegensätzen noch jeweils zwei weitere Gesellschaftsformen auftauchen, die mit der klassenlosen Urgesellschaft anfängt, in die Sklavenhaltergesellschaft, die sich durch das simple Verhältnis Sklavenhalter - Sklave auszeichnet, übergeht, bevor dann die bereits geschilderten Gesellschaftsformen , mit denen sich Marx intensiv befaßt, auftreten und führt aus dem Sozialismus in den Kommunismus, dessen Wesen immer n och als Übergangsgesellschaft zu verstehen ist, aus dem dann schließlich wieder die klassenlose Gesellschaft hervortritt. Desweiteren sei noch anzumerken, daß diese auf den ersten Blick rein formellen Übergänge auf einem
6 ebd., S.16
7 Mannfred Görtemaker: “Deutschland im 19. Jahrhundert”, Bundeszentrale für Politische Bildung, Bonn 1996,
S.195
8 Heinrich Popitz: “Der entfremdete Mensch”, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/M. 1968, S. 106
VI
immanenten Wandel des Bewußtseinsprozesses basieren, dessen Ansatz meiner Meinung nach in der 1843 von Marx verfaßten Rezension zum Aufsatz “Zur Judenfrage” von Bruno Bauer zum Ausdruck kommt. Darin wird die Entwicklung deutlich, die nach dem Wirken Hegels durch die Junghegelianer in Bezug auf eine unter zeitkritischen Aspekten durchleuchtete Gesellschaftskritik ihren Ausgangspunkt nahm. Diese Kritik charakterisiert sich - bis zu ihrer Vollendung in den “Ökonomisch-philosophischen Manuskripten”, um es im gesamten vorwegzunehmen - in drei Abschnitten:
Eine vorläufige Religions- und Theologiekritik, die sich durch Marx’ “Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie” in eine Rechts- und Politikkritik verwandelt, mündet mit der Abfassung der “Ökonomisch-philosophischen Manuskripten” in eine ökonomisch-gesellschaftliche Kritik. Um nun aber doch wieder im zeitlichen Ablauf zu bleiben, so läßt sich bis dato diese Entwicklung, die im oben zitierten Aufsatz “Zur Judenfrage” ihren Anfang nimmt mit folgendem Zitat beschreiben : “Marx verallgemeinert (...) für alle Bereiche des gesellschaftlichen Bewußtseins das Ergebnis der Analyse des religiösen Bewußtseins (...) und der eigenen Analyse des Staatsbewußtseins. Er zielt bereits ab auf seine spätere umfassende Ideologiekritik, indem er die Religion als die allgemeinste Form, die “Logik” eines “verkehrten Weltbewußtseins”, das politische Bewußtsein als eine hierzu komplementäre konkretere Bewußtseinsform faßt” 9 .
Im Herbst 1843 ändert sich seine Einstellung wieder entscheidend dahingehend, daß er - mittlerweile nach Paris ausgewandert - mit dem dort bereits weit entwickelt vorgefundenen Kapitalismus in Berührung kommt, als auch durch das eingängige Studium der französischen Revolution von 1789 zu der Einsicht gelangt, daß dem Proletariat die Aufgabe zukäme, die notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen herbeizuführen , wobei er die Verwirklichung dieser Aufgabe am ehesten dem deutschen Proletarier zutraue und sich daraus in der Folge eine “wahre” Emanzipation des Deutschen vollziehe, die mit einer Emanzipation des Menschen generell zusammenfiele. Allerdings habe sich “das Proletariat (...) jenseits des Rheins erst noch zu entwickeln” 10 . Schließlich brachte ihn in dieser Zeit das Studium der klassischen politischen Ökonomie Englands zur Entwicklung “seiner” Methode, die zu den gesellschaftlich erwünschten Veränderungen beitragen soll. Auf die Nationalökonomie
9 Konrad Becker: “Marx philosophische Entwicklung, sein Verhältnis zu Hegel”, Verlag Oprecht, Zürich/ New
York 1940, S.34
10 Istvân Mészáros: “Der Entfremdungsbegriff bei Marx”, List Verlag, München 1973, S.93
VII
hatte ihn Friedrich Engels gestoßen, der in den “Deutsch-Französischen Jahrbüchern” bereits mit einer Kritik der bürgerlichen Nationalökonomie seinen Beitrag geleistet hatte. Marx brachte diese Jahrbücher zusammen mit Arnold Ruge im Februar 1844 heraus und sie dienten ihm schließlich als Fundament, auf dem er dann im selben Jahr die “Ökonomisch-philosophischen Manuskripte” erstellte. Dies hält er auch in der Vorrede zu dieser Schrift fest. Er geht darin von den Verhältnissen in der Feudalgesellschaft aus, erläutert den Wandel durch den Kapitalismus und versucht diesen wiederum durch aufdecken der seiner Meinung nach darin auftauchenden “Ungereimtheiten” zu überwinden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer Analyse der gesellschaftlichen Veränderungen, die mit Hilfe der Betrachtung der ökonomischen Verhältnisse im Staat einhergehen, wobei er hier vor allem die drei Produktionsklassen Arbeiter, Kapitalist und Grundeigentümer in den Mittelpunkt seiner Untersuchungen stellt. Objektiv betrachtet verfolgt er damit die Vollendung der bereits angesprochenen Stadien des Bewußtseinsprozesses in der Zeit nach Hegel, die mit einer wahren menschlichen Emanzipation enden soll. Die praktische Umsetzung seiner Ergebnisse glaubte er, wie bereits angesprochen, durch den Proletarier verwirklicht zu sehen, der sich damit aus der eigentlichen Entfremdung, die aus den ökonomischen Verhältnissen im Staat resultiert, befreit. Erstes Anzeichen, daß in Deutschland die Zeit für eine solche Arbeiterrevolution reif war, bot ihm der Aufstand der schlesischen Weber im Jahr 1844, dem Jahr, in dem er die “Ökonomisch-philosophischen Manuskripte” erstellte.
1
I. Die Produktionsklassen im Übergang von Fe udalismus zu Kapitalismus
1.1 ARBEITER UND ARBEITSLOHN
Im ersten Kapitel versucht Marx das “Schicksal” des Arbeiters in der kapitalistischen Gesellschaft unter Berücksichtigung der Bedeutung von Kapital und Arbeitslohn zu erklären bzw. es wird darin die Stellung des Arbeiters aus der Sicht der Nationalökonomie in der Interpretation Marx’ deutlich. Gleich im ersten Satz stellt er fest, daß der Arbeitslohn “durch den feindlichen Kampf zwischen Kapitalist und Arbeiter” bestimmt wird, wobei ersterer die finanziellen Mittel besitzt und letzterer von daher in eine Abhängigkeit gerät, was darin gipfelt, daß er nicht nur von Kapital und Grundeigentum, sondern auch von seiner eigenen Arbeit entfremdet wird. Doch diese Erkenntnis behandelt Marx noch einmal speziell im vierten Kapitel des ersten Manuskripts. Zunächst ist ihm der Aspekt wichtig, daß der Arbeiter im Kapitalismus einen Arbeitslohn erhält, der ihm lediglich das Überleben sichert, was insofern von Interesse des Kapitalisten ist, da ihm die dienende Arbeiterrasse nicht aussterben möge. Doch wodurch bestimmt sich der Arbeitslohn ? Marx meint, er sei abhängig von den Launen der Marktwirtschaft. Was hat man unter Launen zu verstehen ? Zunächst geht alles vom Kapitalisten aus, denn er bestimmt in welche Art von Produktion er sein Vermögen steckt. Je nachdem, wie groß die Nachfrage nach den daraus resultierenden Produkten auf dem Markt ist, richtet sich der Arbeitslohn, denn wenn sie sich gut verkaufen kann der Kapitalist den Marktpreis erhöhen und sein Profit steigt, weshalb er auch mehr Arbeitslohn bezahlen kann. Ist von einer Ware zuviel vorhanden bzw. verkauft sie sich nicht, muß sie im Notfall bis zum natürlichen Preis gesenkt werden, weshalb der Profit sinkt; folglich wird auch der Arbeitslohn gekürzt, denn der Kapitalist ist vor allem auf seinen Profit aus und spart daher eher an der Auszahlung des Lohnes. Wenn sich also der Marktpreis in einen natürlichen Preis verwandelt, verliert der Arbeiter am meisten. Somit erweist sich das Kapital konstanter als der Arbeitslohn.
Konkreter beschreibt Marx die Situation des Arbeiters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Lage anhand von drei Hauptzuständen der Gesellschaft, denen man in der Reihenfolge die heute üblichen Bezeichnungen Rezession, Aufschwung und Stagnation zuordnen kann. Im ersten Zustand
Arbeit zitieren:
M. A. Frank Findeiß, 1998, Kapital und Arbeit in Bezug auf das erste Manuskript der ökonomisch-philosophischen Manuskripte von Karl Marx, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Lernen durch Lehren - Lernstile und Lerntypen
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Hausarbeit, 16 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Die Entwicklungsstufen und das politische Denken der 'Gruppe 47...
Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Die Literaturkritik der Gruppe 47 und ihre Entwicklung
Von der Konstitutionsperiode b...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Günter Grass: Deutschland wach getrommelt
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 19 Seiten
Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft. Eine Zusammenfassung von de...
Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts
Seminararbeit, 18 Seiten
Immanuel Kant Kritik der Urteilskraft: Die Analytik des Schönen
Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
Hausarbeit (Hauptseminar), 31 Seiten
Konflikte in der Schule - Entstehung und Möglichkeit der Bewältigung d...
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Seminararbeit, 17 Seiten
Was will Kant mit seiner "Transzendentalen Analytik"?
Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)
Seminararbeit, 16 Seiten
Die Ergebnisse der PISA - Studie 2000
Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik
Hausarbeit (Hauptseminar), 19 Seiten
Vernunftantinomie und 'Revolution der Denkart' in Immanuel Kan...
Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)
Seminararbeit, 22 Seiten
Literarische vs. nicht-literarische Texte und ihre Anforderungen an di...
Seminararbeit, 19 Seiten
Über einige Schwierigkeiten der Emergenz von Bewusstsein - Das Leib/Se...
Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart
Seminararbeit, 39 Seiten
Dualismus oder Monismus - ist es möglich, mentale Phänomene auf neuron...
Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Rekonstruktion des Konzeptes der „entfremdeten Arbeit“ - Inwiefern kri...
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Seminararbeit, 14 Seiten
Lernstile im und für den Fremdsprachenunterricht
Theoretische Aspekte und prakt...
Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Examensarbeit, 119 Seiten
Frank Findeiß's Text Kapital und Arbeit in Bezug auf das erste Manuskript der ökonomisch-philosophischen Manuskripte von Karl Marx ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Frank Findeiß hat den Text Kapital und Arbeit in Bezug auf das erste Manuskript der ökonomisch-philosophischen Manuskripte von Karl Marx veröffentlicht
Frank Findeiß hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare