-
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abkürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
1. Einleitung Personalführungsmodelle 1
1.1 Zürcher Ansatz 1
1.2 St Galler-Management Modell 1
1.3 Harzburger Modell 2
1.4 Management by Objectives 2
1.5 Management by Exception 2
1.6 7 S-Modell 2
2. 7 S-Modell 3
2.1 Autoren 3
2.2 Entstehung und Weiterentwicklung 3
2.3 Grundgedanke 4
2.4 Abbildung 8
2.5 Harte Faktoren 9
2.6 Weiche Faktoren 9
3. Ausblick 11
Literaturverzeichnis 12
- II -
Abkürzungsverzeichnis
a. a. O. ................ am angegebenen Ort
Abb. ................. Abbildung
allg. .................. allgemein
amerik. ............... amerikanisch
Anm. ................ Anmerkung
Aufl. ................. Auflage
Bed. ................. Bedeutung
bes. .................. besonders
Bez. .................. Bezeichnung
BWL ................ Betriebswirtschaftslehre
bzw. ................. beziehungsweise
etc. ................... et cetera
eigtl. ................. eigentlich
f. ................... folgende
gebr. ................ gebräuchlich
ggf. ................... gegebenenfalls
Hrsg. ................ Herausgeber
i. d. R. .................. in der Regel
MA ................... Mitarbeiter
max. ................. maximal
o. ä. . ................ oder ähnliches
o. V. ................. ohne Verfasser
S. .................. Seite
u. .................. und
u. a. .................. unter anderem
u. ä. .................. und ähnliches
vgl. ................... vergleiche
z. B. .................. zum Beispiel
-
Abbildungsverzeichnis
Seite
Abbildung 1: McKinsey 7 S-Modell 8
1. Einleitung Personalführungsmodelle
Personalführungsmodelle sollen Vorgesetzte und Mitarbeiter in einer konkreten Führungssituation miteinander in Verbindung setzen. Sie sind schwer greifbare Sollvorstellungen, die sich auf die Normierung der Führungsaufgaben beziehen. Sie gelten als Handlungsanweisungen, wie auf das Leistungsverhalten eingewirkt werden soll. 1
Die nachfolgend näher beschriebenen Führungsmodelle wurden von
Führungsforschern und Unternehmensberatern Führungsgeschehen in Organisationen in der Praxis zu strukturieren und zu verbessern. Zur Verdeutlichung werden einige von ihnen nachstehend kurz erläutert:
2
1.1 Zürcher Ansatz
Der Zürcher Ansatz soll das vielfältige Phänomen der Führung erfassen und mit Hilfe eines Bezugsrahmens strukturieren. Er basiert auf der Kontingenztheorie und soll als Erklärungsmodell dienen, in dem wichtige Elemente des Managementprozesses aufgezeigt werden sowie seine A bhängigkeit zu den über- und gleichgeordneten Systemen. 3
1.2 St.-Galler Management Modell
Bei diesem Modell, entwickelt an der St. Galler Hochschule, handelt es sich um ein mehrdimensionales Total -Modell der Unternehmensführung, in dem die Personalführung als wesentlicher, wenn auch nicht einziger Aspekt der Unternehmensführung erfasst wird. Die Führungskraft erhält ein Ordnungsgerüst, um die in ihrem Kompetenzbereich zu erfüllenden Aufgaben zu analysieren und
1 vgl. Scholz, C. (1994), S. 400
2 vgl. Hentze, J., Kammel, A., Lindert, K. (1997), S. 617
3 vgl. Dies. (1997), S. 618 ff.
1
Arbeit zitieren:
Beate Nogai, 2003, 7-S-Modell, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Das St. Galler Managementmodell im aktuellen Bezug
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