Inhaltverzeichnis:
1. Einleitung 1
2. Zwei wichtige Definitionen 1
3. Formen des Spiels 1
3.1. Das „Rollenspiel“ in der Entwicklung des Kindes 1 - 2
4. Zur Geschichte und Entstehungsweise von Spiel 2 - 3
5. Spieltheorien 3
5.1 Psychoanalytische Spieltheorie 3 - 4
5.2 Entwicklungspsychologischer Ansatz 4
5.3 Phänomenologische Spieltheorie 5
5.4 Sozialisationstheoretischer Ansatz 5
5.5 Rollentheorie und Spiel 5 - 6
6. Die Spieltherapie 6
6.1 Entwicklungspsychologische Sichtweise der Spieltherapie 6
6.2 Therapeutische Sichtweise der Spieltherapie 7
7. Spiel als eine Art Überlebenstechnik im Holocaust 8
1. Einleitung:
Spiel ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens und vor allem heute, wo man viele Erkenntnisse darüber hat, was Spiel beim Menschen, speziell beim Kinde bewirken kann und in welcher Art und Weise das Spielen in der Lage ist, Kindern zu helfen, kann man sich als Pädagoge, Erzieher, Psychologe usw. den Alltag eines Kindes ohne Spiel nicht vorstellen.
2. Zwei wichtige Definitionen Zwei Definitionen:
„Spiel ist eine allgemeine Aktivität des Menschen, die ohne Zwang und Zweck um ihrer selbst ausgeübt wird.
Spiel stellt nach J. Huizinga (‚homo ludens’, 1933) eine ‚primäre Lebenskategorie’ dar. Spiel(verhalten) ist ein komplexes Geschehen, in dem
• sensomotorisches Verhalten
• intellektuelles (kognitives) Verhalten
• emotionales Verhalten
• soziales Verhalten untereinander verquickt sind“
(vgl.: Vernooij o. J.: http://www.uni-wuerzburg.de/sopaed1/vernooij/spiel/spiel.htm).
3. Formen von Spiel
Es gibt verschiedenste Möglichkeiten und Formen ein Spiel in die Handlung umzusetzen. Man kann allein spielen (Einzelspiel), ein Gruppenspiel machen (Sozialbezug bzw. Sozialverhalten) oder auch ein Planspiel durchführen. Des weiteren gibt es die sogenannten Gesellschaftsspiele, wie z.B. „Mensch ärgere Dich nicht“, das Theaterspiel und das Rollenspiel, in denen sich die Mitspieler meist in andere Charaktere hinein versetzen. Zwei wichtige Formen, die in der Schule als unkomplizierte Lehrmethoden verwendet werden, sind z.B. Lern- und Denkspiele. Auch Sportspiele und Mannschaftsspiele sind sowohl in der Schule, als auch in der Freizeit Ausgleich und Beschäftigung. Das freie Spiel findet man hauptsächlich in Kindergärten, in denen die Kinder ihren Wünschen und Bedürfnissen nachgehen können und sich somit den Spielen widmen, die sie wollen. Des weiteren kennen wir Interaktions-, Wahrnehmungsspiele und einige andere Formen. 3.1. Das Rollenspiel in der Entwicklung des Kindes
Im Rollenspiel wird von den Kindern eine Wirklichkeit erzeugt. Oft wollen sie so sein, wie die von ihnen dargestellte Rolle. Sie lösen über ihre gespielte Rolle das Problem, dass sie bestimmte Dinge nicht können oder nicht dürfen. Denn in Spiel und Phantasie ist nun mal alles möglich!
Des weiteren können Kinder im Rollenspiel soziale Kompetenzen erwerben. „Im Rollenspiel ist [auch] die symbolische Darstellung, also die darstellende Assimilation von Bedeutung (vgl. Piaget 1969: 157f). Das Kind generalisiert in symbolischen Darstellungen und Handlungen, Erfahrungen und Verhaltensweisen und stellt sie zum Schein dar. Was das Kind darstellt spricht sein Gefühl an.
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Arbeit zitieren:
Daniela Baumgartl, 2002, Bedeutung des Spiels für Kinder, München, GRIN Verlag GmbH
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Die Bedeutung des Spiels in der kindlichen Entwicklung
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Katrin Müller hat den Text Bedeutung des Spiels für Kinder kommentiert
Katrin Müller
Bedeutung des Spiels für Kinder.
Das, was sie geschrieben hat spielt alles mit der wirklichkeit überein. Ich war sehr fasziniert als ich all dass gelesen hab. Man merkt dass sie sich sehr gut mit dem gesamten Thema befasst haben.
am Tuesday, March 06, 2007-