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Inhaltsverzeichnis
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Vorwort 3
1. Einleitung: Die Vorbereitung der „Aktion Zamość“ 6
2. Die Aussiedlung der polnischen Bevölkerung aus dem Umsiedlungsgebiet 8
2.1. Theorien für die Aussiedlung 8
2.2. Die Praxis der Aussiedlung 9
2.3. Die Folgen der Vertreibungen 10
2.4. Fiasko und Fazit der Aussiedlungsaktion 13
3. Kollaboration von ukrainischer und polnischer Seite 13
4. Die „deutsche“ Ansiedlung in der Zamojszczyzna 14
4.1. Die Suche nach deutschen Ansiedlern für den ersten „Ostlandstützpunkt“ 14
4.2. Der Ansiedlungsvorgang 16
4.3. Vermögensprobleme 17
5. Planung und Aufbau der Siedlungen der Neusiedler 18
5.1. Die Bau- und Planungsbehörden 18
5.2. Die Landschaftsplanung 19
5.3. Die Verwaltung der Neusiedlungen 20
5.4. Die Infrastruktur 21
5.5. Die Institution der „Polizeistützpunkte“ 21
5.6. Die „deutsche“ Stadt Zamość 22
6. Das Ende der Umsiedlungsaktion in der Zamojszczyzna 23
Literaturverzeichnis 26
Anmerkungen 27
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Vorwort
Mit den militärischen Anfangserfolgen der Wehrmacht in Osteuropa wuchs bei den Herrenmenschenideologen des Dritten Reiches auch die Zuversicht, ihre Träume zur dauerhaften Aneignung der eroberten Gebiete durch „Germanen“ in die Praxis umzusetzen. Bevölkerungspolitische Gesamtkonzeption dafür war das Projekt „Generalplan Ost“- seit 1941 diskutiert, am 12. Juni 1942 durch Heinrich Himmler gebilligt. Danach waren eine Handvoll größerer deutscher Siedlungsmarken in Osteuropa und als Siedlungsbrücken zwischen ihnen und dem Deutschen Reich drei Dutzend Siedlungsstützpunkte anzulegen. Auch auf diese Weise sollten die geschlossenen ethnischen Einheiten der slawischen Völker zerstört und der germanischen Herrenrasse die Hegemonie im östlichen Europa gesichert werden. Einen großen Teil der ansässigen slawischen Bevölkerung beabsichtigten die Nationalsozialisten nach Sibirien auszusiedeln. Der andere Teil sollte zur Sklavenarbeit herabgewürdigt in den entsprechenden Gebieten vorerst verbleiben dürfen. Die geplante Bevölkerungsverschiebung hätte zwischen 30 und 90 Millionen Menschen erfasst, wobei der Tod eines Teils dieser „Masse“ einkalkuliert war. 1 Die Realisierung des Generalplans Ost, dessen Entstehungsgeschichte und genauer Inhalt hier nicht referiert werden sollen, 2 blieb glücklicherweise Utopie. Sie war für die Zeit nach dem erhofften Endsieg vorgesehen. In seinen Anordnungen im Oktober und November 1939 hatte sich Himmler auch betreffs der Ansiedlung von Reichsdeutschen dahingehend ausgeprochen. 3 Allerdings wurde noch während des Krieges mit der ersten Phase der „Umvolkung“ begonnen. Himmler war seit dem 7. Oktober 1939 als Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums für ... die Gestaltung neuer deutscher Siedlungsgebiete durch Umsiedlung, im besonderen durch Seßhaftmachung der aus dem Ausland heimkehrenden Reichs- und Volksdeutschen verantwortlich. 4 Es scheint, dass er in dieser Funktion ungeduldig mit der Umsetzung seines „Lieblingsplanspiels“ beginnen wollte und deshalb mit seinem SS-Apparat an einigen Stellen losschlug. Dabei ignorierte er die Kompetenzen anderer Institutionen des Reichs. Jedoch wird es für den verhältnismäßig raschen Beginn der Aktion auch rationalere Überlegungen gegeben haben, denn je schneller Himmler seinem Führer formal hervorragende Pläne vorlegte, desto eher konnte er sich als Garant ideologischer Fernziele des Regimes profilieren und den Anspruch der SS auf den Osten untermauern. 5 Wenn er schnell handelte, praktische Siedlungsexperimente durchführte, vermochte er seiner SS einen Startvorteil bei der Beherrschung des Ostens zu verschaffen.
Also nahm man bereits während des Krieges diverse Umsiedlungsprojekte in Angriff, so zum Beispiel in Südwest-Litauen, in der Süd-Ukraine, auf der Krim, in der Untersteiermark/Oberkrain, in Lothringen oder im Protektorat Böhmen und Mähren. Die meisten dieser Aktionen scheiterten jedoch am Kompetenzen- und Prestigegerangel oder
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verliefen doch zumindest zuungunsten des Reichskommissariats für die Festigung deutschen Volkstums (RKF), da sich die jeweiligen Gebietsführer eigene Siedlungsbehörden schufen. 6
Zur Zeit der Erstellung des „Generalplans Ost“ im Juni 1942 waren bereits massive Aussiedlungen und Vertreibungen in den eingegliederten Ostgebieten im Gange. Im Generalgouvernement haben wir es jedoch mit einem besonderen Fall zu tun: Hier geht es um ein Gebiet, das anders als etwa Kaschubien, Oberschlesien oder Elsass-Lothringen niemals zum Deutschen Reich gehört hatte. Unter den geplanten Ostlandstützpunkten im Generalgouvernement, die als Siedlungsbrücken zu den drei künftigen Reichsmarken im Osten eingerichtet werden sollten, befand sich in der Gegend Lublin auch die Kreishauptmannschaft Zamoü. Diese sollte in die Geschichte als erster deutscher Siedlerbereich im Generalgouvernement eingehen, als Testfeld für zukünftige Großgermanisierungprojekte im Osten.
Die Vorstellungen der Nationalsozialisten, wie und mit welchen Konsequenzen Ostmittel- und Osteuropa im Geiste ihrer Rassenideologie umgestaltet werden sollten, fanden hier ihre Präzisierung zu einem konkreten Szenario, das gewissermaßen den Kulminationspunkt aggressiver deutscher Bestrebungen in bezug auf seine östlichen Nachbarn bezeichnet. 7
Außerdem hatte der durch die Germanisierungsaktion hervorgerufene unerwartet heftige Widerstand im Umsiedlungsbereich dieser „Zamojszczyzna“ größte Bedeutung für den antideutschen bewaffneten Widerstand in Polen überhaupt, an dem (und am Vormarsch der Sowjetarmee) dieses Umsiedlungexperiment schließlich scheiterte. Trotz Scheitern des Projektes bestürzt die kriminelle Energie, das dem Unternehmen innewohnte und es überhaupt inmitten des auszehrenden Krieges so weit gedeihen lassen konnte. Menschen wurden zu einer beliebig verschiebbaren Masse. Die Hartnäckigkeit, mit der die Aktion Zamoü betrieben wurde, lässt schlussfolgern, dass den slawischen Völkern des Ostens nach einem eventuellen Endsieg der deutschen Faschisten eine „gigantische Zamojszczyzna“, und damit langfristig die vollständige „Exterminierung“ gedroht hätte.
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Die Arbeit, die sich aufgrund des Zeitmangels nur auf eine verhältnismäßig stark begrenzte Anzahl von Literatur zum Thema stützen konnte, versucht einen groben Überblick über dieses Projekt zu geben und vor allem den energievollen, auf dem ersten Blick perfekt geplanten, bei näherem Hinsehen jedoch dilletantisch-brutalen Realisierungstest des „Generalplans Ost“ plastisch darzustellen. Dank der Edition von Czesław Madajczyk konnten einige bei ihm erstmals veröffentlichte Dokumente verarbeitet werden. 8
Harms Mentzel, Halle im Februar 1997
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1. Einleitung: Die Vorbereitung der „Aktion Zamoü“
Zamošþ ist eine Kreisstadt im südöstlichen Polen nahe der heutigen polnischbelarusischen Grenze, die ihren Namen nach Jan Zamoyski, einem königlichen Kanzler, Kongresshetman und Kunstmäzen erhalten hatte. Er ließ nämlich diesen Ort Ende des 16. Jahrhunderts als Hauptstadt seines umfangreichen Landbesitzes im Stil der italienischen Renaissance erbauen. Besonders deutlich sichtbar wird das am großen Markt, das dem Zentrum Paduas nachempfunden wurde. Deshalb hat Zamoü heutzutage auch seinen Platz auf der UNESCO-Denkmalliste. Ende der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts zählte die Stadt etwa 18000 Einwohner. 9 Warum fiel nun die Wahl für das erste Großsiedlungsgebiet auf diese Gegend? Mit seiner Lage im Distrikt Lublin besitzt Zamoü eine verkehrsgünstige geopolitische Position. So war der Raum von Zamoü als Tor zur Ukraine beziehungsweise in den Donauraum und zum Schwarzen Meer nutzbar. Deswegen konnte das Gebiet als Verbindungsglied, als „Deutschtumbrücke“ vom Baltikum nach Siebenbürgen dienen. Als vorgeschobener Siedlungsstandort zur Bedrohung des Polentums im Generalgouvernement ließ es sich gleichfalls missbrauchen, indem das Polentum siedlungmäßig „eingekesselt“ und so allmählich wirtschaftlich und demographisch, also „biologisch“, erdrückt werden sollte. Als günstig wurde ebenfalls eingeschätzt, dass der Aktion der Exodus und Exitus des ehemals starken jüdischen Bevölkerungsteils in der Zamojszczyzna vorausgegangen war. Deshalb standen hier viele Höfe leer, in die die auszusiedelnden Polen eingewiesen werden konnten. Außerdem war dieser Raum von einer Mischsiedlung aus Polen und Ukrainern geprägt, woraus jahrhundertealte Spannungen und Kämpfe „zur Behauptung des jeweiligen Kulturbodens“, 10 wie es hieß, resultierten. Die ließen sich günstigerweise von den deutschen Besatzern ausnutzen, um das Gebiet zu beherrschen. Tatsache ist auch, dass dort seit 1784 auf Initiative Kaiser Josef II. stärkere deutsche Minderheiten gelebt haben, die allerdings 1940/41 in den neugebildeten Warthegau umgesiedelt worden waren. Die Wahl begünstigte auch das Vorhandensein unversehrter, kleiner polnischer Städte angeblich „deutscher Prägung“ und fruchtbarer Lößböden, die gute Ernteerträge für die Neusiedler versprachen. Die Wahl und die mit ihr verbundene Umsiedlung wären sicherlich undenkbar ohne den geeigneten Vollstrecker der Ideen Himmlers gewesen: Odilo Globocnik, der besonders skrupellose SS- und Polizeiführer von Lublin. Eine Rolle spielte auch die Nähe zur Distrikthauptstadt Lublin, die nach Zamoü deutsch besiedelt werden sollte. Sie war als wichtiger Kreuzungspunkt des gesamten Transport- und Nachschubverkehrs der SS nach dem Osten geplant und sollte als rückwärtige Garnison und Zentralmagazin für die SS-Truppen des Ostens dienen. Deutlich sichtbar wird der Stellenwert des Distrikts für die SS in der Anlage von Konzentrationslagern und deren Nebenlagern, um
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Arbeitskräfte für den Ausbau der SS-eigenen Industrie (Deutsche Ausrüstungswerke, Ostindustrie-GmbH, SS-Bekleidungswerke) zu sichern. Als Beispiel ist an dieser Stelle das Konzentrationslager Lublin (Majdanek) zu nennen. 11
Man entschied sich bereits frühzeitig für Zamoü als Siedlungsgebiet. Schon am 5. April 1941 kündigte Globocnik auf einer Parteiveranstaltung in Zamoü die baldige Erklärung des Gebiets zum ersten deutschen Großsiedlungsgebiet an, was am 20. Juli 1941 dann auch durch Himmler während dessen Besuches in Lublin in streng geheimer Weise geschah. Im Monat November desselben Jahres nahm man erste Testaussiedlungen der ansässigen Bevölkerung vor. Ausgesiedelt wurden acht Dörfer. Die Eingesessenen verhielten sich wegen des Überraschungsmomentes ruhig, was zur Fehleinschätzung führte, Aussiedlungen wären demnach generell leicht durchführbar, ohne Widerstand befürchten zu müssen. 12
Eventuelle rechtliche Hindernisse gegen ein ungestraftes Aussiedeln, gegen die Enteignung bis hin zur Erschießung von Polen gab es nicht. Der rechtliche Status des „Nebenlandes des Reiches“, des Generalgouvernements, und auch die dortige Gesetzlichkeit befanden sich sowieso in der Schwebe. Nach der
„Polenvermögensordnung“ vom September 1940 hatten Polen kein ausdrücklich verankertes Recht auf Grundbesitz. Außerdem konnten Polen wie auch Juden aus den eingeliederten Gebieten oder aus dem Generakgouvernement entsprechend dem deutschen Polenstrafrecht vom 4. Dezember 1941, einem Willkürgesetz, keine Privatklage erheben und nicht als Nebenkläger auftreten. 13 Im März des Jahres 1942 kam es zu Gesprächen des Reichsführers SS und Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums Himmler mit dem Generalgouverneur des Generalgouvernements Hans Frank über die
Umsiedlungsvorhaben im „großen Polenreservat“. In ihnen wurde nochmals Zamoü als erstes Siedlungsgebiet bestätigt und vor allem ausdrücklich hervorgehoben, dass die Ansetzung der Bauern zunächst auf Landgütern und Großgrundbesitz, und das auch nur sehr vorsichtig, erfolgen sollte, um die polnische Bevölkerung nicht zu beunruhigen und so die Ernteergebnisse zu gefährden. Die Ansiedlung sollte im übrigen noch 1942 passieren. 14
Ende November 1942 begann Himmler mit der Ansiedlung von Volksdeutschen im südöstlichen Teil des Lubliner Distrikts. Formale Grundlage dafür war die „Allgemeine Anordnung Nr. 17c“ des Reichsführers SS vom 12. November 1942:
1. Die Kreishauptmannschaft Zamoü wird zum ersten deutschen Siedlungsbereich im Generalgouvernement erklärt (Bereich Nr. II/10/I GG).
2. Der Bereich II/10/I GG soll die neue gesicherte Heimat werden für
a) Umsiedler aus Bosnien,
b) gefährdete volksdeutsche Umsiedler aus den besetzten Ostgebieten,
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c) Volksdeutsche und Deutschstämmige aus dem übrigen
Generalgouvernement, die zur Behebung ihrer jetzigen Notlage oder aus sicherheitspolitischen Gründen in den Bereich II/10/I GG oder innerhalb dieses Bereiches umgesiedelt werden müssen,
d) sonstige Umsiedlergruppen, die ich für den Ansatz im Bereich II/10/I GG im einzelnen bestimme.
3. Für dieses Jahr bis zum Sommer 1943 sind zunächst Stadt und Kreis Zamoü deutsch zu besiedeln. 15
2. Die Aussiedlung der polnischen Bevölkerung aus dem Umsiedlungsgebiet
2.1. Theorien für die Aussiedlung
Zur Ansiedlung deutscher Bauern war zunächst einmal die Leerung des Gebiets von der ursprünglichen Bevölkerung notwendig, also eine Aussiedlung. Der Beginn dieser „Exterminierungsphase“ fällt auf den 27. November 1942. Für die Aussiedlung zuständig waren die Polizei, die Einwohnerzentralstelle und die
Umwandererzentralstelle. In diesen Vorgang verstrickt waren aber natürlich auch die zur Planung und Bauausführung beauftragten Ämter mit ihren Architekten, Raum- und Städteplanern und Finanzexperten, die über den Ablauf der Siedlungsaktion und der Deportation der Polen genau informiert waren. 16 Auch Einrichtungen der Zivilverwaltung waren in die Umsiedlungsaktion involviert, zum Beispiel die Landinspektion. Die Reichsbahn Berlin und die Ostbahn Krakau ließen sich ebenfalls missbrauchen.
Laut einer Modellrechnung der Umwandererzentralstelle Litzmannstadt (Łodz) vom Oktober 1942, angestellt durch den SS-Obersturmbannführer Krumey, waren zur Aussiedlung etwa 140000 Personen vorgesehen, die in vier Wertungsgruppen einzuteilen waren. Die Wertungsgruppen I und II machten fünf Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Sie galten als zweifellos „Wiedereindeutschungsfähige“ und sollten zu ihrer Eindeutschung über das Lager Litzmannstadt in das Altreich gebracht werden. Der Wertungsgruppe III gehörten an die 74 Prozent der Bevölkerung an. Ein Teil von ihnen verblieb als notwendige Arbeitskräfte, als „Gesindekräfte“, im Kreis Zamoü. Ein anderer Teil Arbeitseinsatzfähiger gelangte in Sonderzügen nach Berlin. Das sollten cirka 15 Prozent, was ungefähr 21000 Menschen entspricht, gewesen sein. Zur Gruppe IV wurden 21 Prozent der gesamten Einwohnerschaft, also schätzungsweise 29000 Personen, gerechnet. In den Augen der „Umvolker“ stellten sie völlig unwertes „Menschenmaterial“ dar, weil diese zum deutschen Volkstum keinerlei Bindungen besaßen. Deshalb sollten sie zum größten Teil in die umliegenden Konzentrationslager kommen. Unter den insgesamt auszusiedelnden 140000 Einwohnern befand sich eine größere Gruppe von zwölf Prozent Umfang (etwa 17000 Menschen), die die Besatzer in
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Harms Mentzel, 1997, Die erste Realisierungsphase des "Generalplans Ost" in der Zamojszczyzna, München, GRIN Verlag GmbH
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