INHALTSVERZEICHNIS
1 Einleitung 2
1.1 Problemstellung 2
1.2 Bezug zur Modulreihe 2
1.3 Bezug zu den Ausbildungsstandards. 2
1.4 Leitfragen und Zielvorstellungen 3
2 Unterrichtspraxis: Planung und Durchführung der Unterrichtseinheit 4
2.1 Planung der Unterrichtseinheit. 4
2.1.1 Die Klasse und ihre Lernvoraussetzungen 4
2.1.2 Einordnung in den Lehrplan und den laufenden Unterricht. 5
2.1.3 „Lernen an Stationen“ als Methode des schülerorientierten Lernens. 5
2.1.4 Grundgedanken zur didaktisch-methodischen Umsetzung. 6
2.2 Durchführung der Unterrichtseinheit 9
2.2.1 Erste und zweite Unterrichtsstunde 9
2.2.2 Dritte und vierte Unterrichtsstunde. 10
2.2.3 Fünfte und sechste Unterrichtsstunde 10
3 Evaluation der Unterrichtseinheit. 11
3.1 Verfahren und Ergebnisse 11
3.1.1 Evaluation seitens der Schüler 11
3.1.2 Auswertung des Tests 13
3.1.3 Beobachtungen der Lehrkraft 15
3.2 Auswertung der Unterrichtseinheit in Bezug auf die Leitfragen 18
4 Schlussbetrachtung und Ausblick 19
5 Literaturverzeichnis. 20
6 Tabellen- und Abbildungsverzeichnis 21
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1 EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG
Stationenlernen ist wie der Besuch einer Ausstellung. Die Besucher gehen von Exponat zu Exponat, verschaffen sich einen Gesamteindruck und können sich anschließend eine Meinung über alles Gesehene oder Erlebte bilden. Lehrende befinden sich in der Situation eines Ausstellungsleiters, der verschiedene Gegenstände sammelt, die vielfältige Aspekte eines Themas zeigen. Der Weg durch eine Ausstellung ist nicht für jeden Besucher der gleiche; weder die Reihenfolge noch die Anzahl der gesehenen Stücke sind vorgeschrieben. Der Besucher entscheidet, ob er die Ausstellung allein sehen oder sich mit anderen darüber aus- 1 tauschen möchte.
Im Zuge der Globalisierung und der damit einhergehenden zunehmenden internationalen Kontakte, stellen allgemeine und themenspezifische Englischkenntnisse für die berufliche Qualifikation von Auszubildenden eine wichtige Handlungskompetenz dar. Um diesen fremdsprachlichen Anforderungen gerecht zu werden, ist es Aufgabe der berufsbildenden Schule, im Rahmen des Englischunterrichts die notwendige kommunikative Sprachkompetenz und sprachliche Handlungsfähigkeit bei den Schülern aufzubauen und zu trainieren. 2 Dabei stand Schule schon immer vor der Herausforderung, dass die Schüler 3 sehr unterschiedliche Lernvoraussetzungen mitbringen. 4 Dieses ist in den vielfältigen Unterschieden der Lebens- und Schulbiographien der Schüler, ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten, Interessen und Bedürfnissen, Lerntypen, Leistungsmotivation und Lerntempi begründet und erfährt insbesondere unter dem Schlagwort „Heterogenität“ Berücksichtigung in Theorie und Praxis. 5 Heterogenität erfordert Unterrichtsmethoden, bei denen die Schüler, ähnlich dem Besuch einer Ausstellung, entsprechend ihrer individuellen Lernvoraussetzungen lernen und arbeiten können und deren Anwendung gleichzeitig den curricularen und gesellschaftlichen Anforderungen genügt. Eine solche Möglichkeit eröffnet laut Literatur die Methode „Lernen an Stationen“ 6 , die in dieser Unterrichtseinheit zum Themenbereich Organization of a town administration untersucht werden soll.
BEZUG ZUR MODULREIHE 1.2
Die durchgeführte Unterrichtseinheit bezieht sich auf die im 1. Ausbildungssemester angebotene Pflichtmodulreihe „Planung, Umsetzung, Reflexion in allen berufsbildenden Schularten: kontextuelle Grammatik- und Wortschatzarbeit“. Im Pflichtmodul A2 haben sich die Lehrkräfte in Ausbildung mit Methoden zum Erwerb von sprachlichen Mitteln befasst. Es wurde eine Auswahl von möglichen Methoden behandelt, die für die Wortschatzarbeit Anwendung finden können. Die Vielfalt und das spielerische Element der Methoden weckten mein Interesse und mir schien es reizvoll, diese im Rahmen einer Unterrichtseinheit zur Wortschatzarbeit in einer Berufsschulklasse auszuprobieren. Daraufhin entwickelte ich die Idee, die einzelnen Methoden an Lernstationen umzusetzen, um die individuellen Lernvoraussetzungen der Schüler zu berücksichtigen und selbstgesteuertes und individuelles Lernen zu ermöglichen.
1.3 BEZUG ZU DEN AUSBILDUNGSSTANDARDS
In der durchgeführten Unterrichtseinheit haben folgende allgemeine 7 und fachrichtungsspezifische 8 Ausbildungsstandards besondere Berücksichtigung gefunden:
1 Teichmann (2002), S.1.
2 Vgl. Ministerium für Bildung und Frauen (2008), S.1ff..
3 Zur besseren Lesbarkeit wird ausschließlich die männliche Form benutzt.
4 Vgl. Müller (2003), S.3.
5 Vgl. u.a. Bauer (1997), S.30ff..
6 Synonym werden „Stationenlernen“, „Lernzirkel“ oder „Übungszirkel“ verwendet (Vgl. Bauer (1997), S.59).
7 Vgl. Ministerium für Bildung und Frauen (2007), S.11f..
8 Vgl. Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (2007), S.15.
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ALLGEMEINE AUSBILDUNGSSTANDARDS: Die Unterrichtseinheit wird durch mich als Lehrkraft, entsprechend des aktuellen Lehrplans (Standard 1) 9 , im Kontext von Unterrichtseinheiten (Standard 2) und gemäß den Aspekten der Lernkompetenz (Sach-, Methoden-, Selbst-und Sozialkompetenz) (Standard 4) geplant und gestaltet. 10 Durch die Methode „Lernen an Stationen“ als eine schüleraktivierende Unterrichtsform wird die Selbstständigkeit der Lernenden gefördert (Standard 5). Darüber hinaus werden durch die Umsetzung der Methode die unterschiedlichen Voraussetzungen und Kompetenzen der Lernenden berücksichtigt (Standard 7) und Lernräume adressaten- und funktionsgerecht gestaltet (Standard 10). Die Evaluation des Unterrichts erfolgt mittels verschiedener die Lernenden einbeziehender Evaluationsverfahren (Standard 14). 11 Auf Basis der Evaluationsergebnisse und Reflexion der eigenen Arbeit werden Konsequenzen für die zukünftige Tätigkeit gezogen (Standard 25). 12 Im Verlauf der Unterrichtseinheit findet eine Erweiterung der Kompetenzen der Lernenden statt (Standard 29), die sie selbst mit ihren Arbeitsmappen und einem Laufzettel dokumentieren und die in einem Test überprüft werden (Standard 8). Die Schüler übernehmen Verantwortung für den eigenen Lernprozess (Standard 30) und melden zurück, ob sie angemessen gefördert worden sind (Standard 33).
FACHRICHTUNGSSPEZIFISCHE AUSBILDUNGSSTANDARDS: Im Rahmen der fachrichtungsspezifischen Ausbildungsstandards des Faches Englisch wird der Unterricht unter Einbezug des beruflichen Umfelds der Schüler unter pragmatisch-kommunikativen Gesichtspunkten gestaltet (Standard 3). Während der Unterrichtseinheit wird auf eine weitgehende Kommunikation in der Zielsprache geachtet. Abgesehen von der Mediationsaufgabe sind sämtliche Arbeitsmaterialien und -aufträge in der Zielsprache formuliert (Standard 1). Die einzelnen Lernstationen sind methodisch und didaktisch so gestaltet, dass sie möglichst authentische Situationen des Lebens- und Arbeitsumfelds der Schüler abbilden und lernpsychologische Aspekte des Erwerbs einer Fremdsprache berücksichtigen (Standard 4).
1.4 LEITFRAGEN UND ZIELVORSTELLUNGEN
Die einleitend aufgezeigte Problematik der Heterogenität gekoppelt mit den gesellschaftlichen und curricularen Anforderungen an die sprachlichen Kompetenzen der Schüler sowie die Tatsache, dass ich bezüglich der Methode „Lernen an Stationen“ aus meiner bisherigen Unterrichtstätigkeit auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen kann, haben zur Formulierung folgender Leitfragen als Untersuchungsschwerpunkte für die durchgeführte Unterrichtseinheit geführt:
1. Eignet sich die Methode „Lernen an Stationen“ zur Erarbeitung des Wortschatzes eines spezifischen Themenbereichs?
chenunterricht Englisch?
3. Bietet die Methode „Lernen an Stationen“ besonders leistungsschwächeren Schülern
Die Kompetenzentwicklung soll unter Berücksichtigung des thematischen Schwerpunktes und der formulierten Leitfragen anhand folgender Ziele überprüft werden:
9 Vgl. Ministerium für Bildung und Frauen Schleswig-Holstein (2008): Lehrplan für die Berufsschule Englisch.
10 Vgl. hierzu Kapitel 2.1.
11 Vgl. hierzu Kapitel 3.1.
12 Vgl. hierzu Kapitel 3.2.
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Im Bereich der FACHKOMPETENZ erarbeiten die Schüler sich selbstständig den Wortschatz zum Themenbereich Organization of a town administration, indem sie … ... in einer new words list die neuen Vokabeln protokollieren. ... aus einem englischen Hörtext zum Thema A visitor to the office relevante Informationen entnehmen und ihr Hörverstehen trainieren.
... in deutscher Sprache verfasste Informationen in der Zielsprache wiedergeben und somit ihre Sprachmittlungsfertigkeiten trainieren.
... sich durch das Lesen von Texten in der Zielsprache die Bedeutung von neuen Vokabeln aus dem Kontext erschließen und ihr Leseverstehen festigen. ... die erlernten Vokabeln erläutern (z.B. partner crossword) bzw. in authentischen Sprechsituationen anwenden (z.B. floor plan) und ihre Sprachfertigkeit trainieren. ... die erlernten Vokabeln in ihren sprachlichen Kontext einordnen (z.B. noun-verb matching).
Im Bereich der METHODENKOMPETENZ entwickeln die Schüler die Fähigkeit, den eigenen Lernprozess bewusst und zielorientiert zu gestalten, indem sie ... ... eine Situation mittels eines Beobachtungsschwerpunktes analysieren. ... die Methode „Lernen an Stationen“ anwenden.
... sich mittels verschiedener Methoden (z.B. jumbled words, (picture) matching, gap filling, anagram, trimino etc.) die Bedeutung neuer Wörter erschließen. ... verschiedene Evaluationsverfahren (Laufzettel, Fragebogen) nutzen, um den eigenen Lernprozess zu strukturieren und zu evaluieren.
... Informationsquellen (Kontrollstation, Internet, Partnerarbeit) nutzen, um ihre Arbeitsergebnisse zu kontrollieren.
Im Bereich der SOZIALKOMPETENZ zeigen die Schüler die Bereitschaft, … ... sich gegenseitig an den Stationen zu unterstützen.
…mit einem Partner zusammenzuarbeiten (z.B. partner crossword) und Verantwortung für den gemeinsamen Lernprozess zu übernehmen. ... pflichtbewusst mit den Arbeitsmaterialien und Medien umzugehen.
Im Bereich der SELBSTKOMPETENZ stärken die Schüler die Fähigkeit, … ... verantwortungsvoll mit den ihnen gebotenen Freiräumen umzugehen. ... ihren Lernprozess eigenverantwortlich hinsichtlich des Lerntempos und der Lernkontrolle zu organisieren und zu gestalten.
... ihre Lernergebnisse selbstständig und ehrlich zu kontrollieren.
2 UNTERRICHTSPRAXIS: PLANUNG UND DURCHFÜHRUNG DER UNTERRICHTSEINHEIT
2.1 PLANUNG DER UNTERRICHTSEINHEIT
Die Grundgedanken zur Planung der Unterrichtseinheit unter Berücksichtigung der Bedingungsfelder werden im Folgenden differenziert dargestellt.
2.1.1 DIE KLASSE UND IHRE LERNVORAUSSETZUNGEN
Die Unterrichtseinheit findet in einer Unterstufe im Ausbildungsberuf zum/zur Verwaltungsfachangestellten statt, die im Blockunterricht beschult wird. Die Klasse durchläuft ihren zweiten Berufsschulblock. Ich unterrichte die Klasse im Fach Englisch seit ihrem ersten zehnwöchigen Berufsschulblock (08.01.2009 bis 20.03.2009) mit einer Doppelstunde in der Woche eigenverantwortlich. Die aus 15 Schülern 13 bestehende Klasse kann aufgrund
13 Die Anzahl der Schüler ist bedeutsam für die Konzeption der Stationen.
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unterschiedlicher Schulbiographien und Altersstufen in Bezug auf die Sprachkompetenz als heterogen gekennzeichnet werden. Die für die Berufsschule als Eingangs- und Lern-voraussetzung gemäß des „Gemeinsamen europäischer Referenzrahmens für Sprachen“ 14 vorausgesetzte Niveaustufe B1 ist nur bei einzelnen Schülern vorhanden. 15 Die meisten Schüler befinden sich eher auf der Niveaustufe A2. Deshalb kann auch das Gebot der Einsprachigkeit im Englischunterricht nicht konsequent eingehalten werden. Es befindet sich jedoch eine Schülerin in der Klasse, die durch hervorragende Leistungen auffällt. Die meisten Schüler beteiligen sich entsprechend ihres Leistungsniveaus aktiv am Unterrichtsgeschehen. Sie zeigen sich leistungsbereit, obgleich es aufgrund eines geringen Vokabulars bzw. mangelnder Kenntnisse der englischen Grammatik nur wenigen von ihnen gelingt, Sätze in der Zielsprache fehlerfrei zu formulieren. 16 Einige Schüler beteiligen sich jedoch nur selten bis gar nicht am Unterricht und lassen den leistungsstärkeren Schülern den Vortritt bzw. klinken sich phasenweise komplett aus dem Unterrichtsgeschehen aus. Den Umgang der Schüler untereinander sowie mir gegenüber schätze ich als freundlich ein. Es herrscht eine angenehme und überwiegend konzentrierte Arbeitsatmosphäre.
2.1.2 EINORDNUNG IN DEN LEHRPLAN UND DEN LAUFENDEN UNTERRICHT
Der Unterricht im Fach Englisch in der Berufsschule orientiert sich an dem „Lehrplan Englisch für die Berufsschule“. 17 Der Lehrplan umfasst zehn Themenbereiche und ist branchen- und themenübergreifend für den gesamten Berufsschulbereich konzipiert. 18 Für den Englischunterricht in den kaufmännisch-verwaltenden Berufen sind u.a. Themenbereiche wie „Der Aufbau des Betriebes“ und „Aktivitäten und typische Kommunikationssituationen am Arbeitsplatz“ vorgesehen. 19 In der Unterrichtseinheit Organization of a town administration werden relevante Inhalte der o.g. Themenbereiche aufgegriffen und thematisch realistische Situationen der Berufs- und Lebenswelt der Schüler abgebildet. Die durchgeführte Unterrichtseinheit baut auf einem im ersten Berufsschulblock vermittelten berufsbezogenen Grundwortschatz auf, der im Rahmen der Themenbereiche „Beschreibung der Räumlichkeiten und Ausstattung des Arbeitsplatzes“ und „Aktivitäten eines Verwaltungsangestellten am Arbeitsplatz“ behandelt wurde. Zur Förderung der kommunikativen Sprachkompetenz wurden im Englischunterricht bisher wiederholt information gap Aufgaben zu verschiedenen Inhalten eingesetzt.
2.1.3 „LERNEN AN STATIONEN“ ALS METHODE DES SCHÜLERORIENTIERTEN LERNENS
Um durch das „Lernen an Stationen“ die eingangs beschriebene Intention zu implizieren, bedarf es zunächst einer theoretischen Auseinandersetzung mit der Methode. Die Methode „Lernen an Stationen“ 20 eröffnet als Methode der Freiarbeit Möglichkeiten zur Implementierung der Forderungen nach selbst bestimmtem und verantwortlichem Lernen 21 , die entsprechend des aktuellen Lehrplans für den Unterricht im Fach Englisch verpflichtend sind. 22 Das Grundprinzip des „Lernens an Stationen“ ist es, dass die Lehrkraft
14 Vgl. http://www.coe.int/T/DG4/Linguistic/Source/Framework_EN.pdf.
15 Vgl. Ministerium für Bildung und Frauen (2008), S.1.
16 Die Einschätzung der Leistung der Schüler beruht auf der Wahrnehmung der Lehrkraft während des Unterrichts im vergangenen Berufsschulblock sowie auf den Resultaten der schriftlichen Leistungsüberprüfung.
17 Vgl. Ministerium für Bildung und Frauen Schleswig-Holstein (2008): Lehrplan für die Berufsschule Englisch.
18 Vgl. Ministerium für Bildung und Frauen (2008), S.1.
19 Vgl. Ministerium für Bildung und Frauen (2008), S.12.
20 Der Ursprung von „Lernen an Stationen“ liegt in der Zeit der Reformpädagogik. HELEN PARKHURST (1887-1959) entwickelte ein Konzept, in dem der Unterricht im Klassenraum zugunsten von in verschiedenen Fachräumen „stationierten“ Lehrkräften abgelöst wird. Die Schüler steuern die Lehrkräfte an und bearbeiten die Aufgaben selbstständig in kooperativen Sozialformen. Die Idee der unterrichtsspezifischen Fachräume hat sich in naturwissenschaftlichen und musischen Fächern auch in Deutschland durchgesetzt und findet zusätzlich in Form des Sprachlabors in den Sprachen Anwendung. Ein zweiter Impulsgeber für die Methode „Lernen an Stationen“ war der Transfer des Zirkeltrainings in den außersportlichen Unterricht (Vgl. Teichmann (2002), S.1ff.; Bauer (1997), S.57f.).
21 Vgl. Teichmann (2002), S.1f..
22 Vgl. Ministerium für Bildung und Frauen (2008), S.3 und 11.
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Arbeit zitieren:
Dipl. Handelslehrer Carmen Richter, 2009, Lernen an Stationen zur Erarbeitung des Wortschatzes im Themenbereich "Aufbau einer öffentlichen Verwaltung", München, GRIN Verlag GmbH
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