Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG 3
2 BILDUNG UND ERZIEHUNG IM KINDERGARTEN 3
2.1 Allgemeines 3
2.2 Das Kind im Kindergarten 4
2.3 Die Konzeption 4
2.4 Beobachtung und Lerndokumentation 4
2.5 Bildungs- und Erziehungsbereiche. 5
2.5.1 Wahrnehmung 5
2.5.2 Sprache 5
2.5.3 Bewegung 6
2.5.4 Künstlerische Ausdrucksformen. 6
2.5.5 Religiöse Bildung 6
2.5.6 Gestaltung von Gemeinschaft und Beziehungen 6
2.5.7 Interkulturelles und Interreligiöses Lernen 7
2.5.8 Mathematik, Naturwissenschaft und Technik 7
2.5.9 Naturerfahrung und Ökologie 7
2.5.10 Körper, Gesundheit und Sexualität 8
2.5.11 Medien 8
2.6 Methodische Aspekte 8
2.7 Qualität 9
3 DIE KOOPERATION ZWISCHEN KINDERGARTEN UND
GRUNDSCHULE 9
3.1 Die Kooperation in Erlassen und Empfehlungen 9
3.2 Hindernisse und Schwierigkeiten. 10
3.2.1 Die Kompetenz der Betroffenen. 10
3.2.2 Probleme der Organisation 10
3.2.3 Vorurteile und Statusfragen 11
3.3 Anlässe zur Kooperation 11
3.4 Kooperationsformen 12
3.4.1 Besuche und Hospitationen. 12
3.4.2 Übergang und Elternarbeit. 13
3.4.3 Informationsabende 13
3.4.4 Patenschaften 14
3.4.5 Der Kooperationskalender. 14
LITERATURVERZEICHNIS 15
Stark, Sebastian: Kindergarten und Schulanfang 3
1 Einleitung
Im Folgenden wollen wir uns näher mit dem Thema Kindergarten und Schulanfang auseinander setzen. Denn spätestens seit der PISA Studie steht das Thema Bildung, besonders Bildung im frühen Kindesalter, im Fokus der Öffentlichkeit. In dieser Arbeit sollen die Arbeitsweisen, dass heißt die Erziehungs- und Bildungsziele, sowie die Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule vorgestellt werden. Das Ziel dieser Arbeit ist dabei den beginnenden Lehrkräften einen besseren Einblick in die Vorgehensweisen des Kindergartens zu ermöglichen. Denn nur wenn beide Seiten, Kindergarten und Grundschule, wissen wie die jeweils andere Seite arbeitet ist es möglich eine optimale Förderung der Kinder zu gewährleisten. Es gilt die Kinder dort abzuholen wo sie sich zum Zeitpunkt der Einschulung befinden und den Übergang von Kindergarten und Grundschule so gut wie möglich für das Kind zu gestalten. Denn das Lernen beginnt in der Familie, geht dann im Kindergarten weiter und mündet in der Grundschule an die sich das weiterführende Schulsystem anschließt. Damit diese Übergänge so reibungslos wie nur möglich von statten gehen könne spielen neben den Bildungsempfehlungen des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend auch die Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule eine entscheidende Rolle. Wollen wir nun uns diese Empfehlungen und Kooperationsformen zwischen den beiden Einrichtungen näher anschauen.
2 Bildung und Erziehung im Kindergarten
2.1 Allgemeines
Im Mittelpunkt stehen hier die Bildungsempfehlungen des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend um den „Auftrag“ nach § 22 des Jugendhilfegesetzes umzusetzen. Nach § 22 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes haben Kindertagesstätten den Auftrag die Entwicklung des Kindes zur eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern. Neben der Betreuung schließ dies auch die Erziehung und Bildung mit ein.
Stark, Sebastian: Kindergarten und Schulanfang 4
2.2 Das Kind im Kindergarten
Entscheidend für die Art und weise wie im Kindergarten gearbeitet wird ist das „Bild“ das man vom Kind hat. Sieht man es nun als Steinblock aus dem man wie ein Bildhauer eine Plastik herausarbeiten muss oder eher wie eine Pflanze die man wie ein Gärtner betreuen und pflegen muss. Aus heutiger Sicht trifft letzteres zu. Das Kind wird als Individuum gesehen das sich seine Umwelt aktiv und selbstständig aneignet. Eltern und Erzieher fördern, unterstützten und fordern das Kind dabei. Grundlage das sich das Kind normal entfalten kann sind stabile Beziehungen.
2.3 Die Konzeption
Im Folgenden soll eine Konzeption näher vorgestellt werden, der Situationsansatz. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt dass es noch diverse andere Konzeptionsansätze gibt, zum Beispiel Montessorikonzeption oder Waldorfkonzeption, jedoch wird auf diese nicht weiter im Rahmen dieser Arbeit eingegangen.
Der Situationsansatz erlebte in den 90er einen Boom in den Kindergarten. Sein Ziel ist es Kinder unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft darin zu unterstützen, ihre Lebenswelt zu verstehen und selbstbestimmt, kompetent und verantwortungsvoll zu gestalten. (vgl. Faust-Siehl G., 2001, S. 58)
Das heißt jedes Kind sollte nach Analyse seiner Lebenssituation, Herkunft, Sprache, Familienstand, entsprechend gefördert werden. Ziel dabei ist es Alltagssituationen in Lernsituation zu übertragen um das Kind bestmöglich zu Fördern.
2.4 Beobachtung und Lerndokumentation
Mit der Beobachtung und Lerndokumentation wird ein sehr zentraler Handlungsschritt zur Umsetzung der Bildungsempfehlungen genannt. Unter Beobachtung wird im Rahmen der Arbeit in Kindergärten eine Aufmerksame und Fragende Zugewandtheit dem Kind gegenüber verstanden. Jedoch wäre alle beobachtende Arbeit vergebens wenn diese nicht dokumentiert werden würde. In vielen Kindergärten werden heute schon so genannte „Schülermappen“ über die Kinder geführt. In ihnen werden alle Arbeiten wie zum Beispiel Bilder etc. aufbewahrt. Weiterhin werden die durch die Beobachtung gewonnen Erkenntnisse und vieles mehr in ihnen aufbewahrt. Dies Map- pen zeigen dann sozusagen die Erziehungsgeschichte des Kindes wieder und Bilden
Arbeit zitieren:
Sebastian Stark, 2006, Kindergarten und Schulanfang - Zu Erziehungs- und Bildungszielen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Erzähltextanalyse des Märchens "Das kleine Mädchen mit den Schwef...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 31 Seiten
Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule
Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung
Seminararbeit, 18 Seiten
Qualitätsmanagement an Schulen
Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik
Hausarbeit, 32 Seiten
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Referat (Ausarbeitung), 7 Seiten
Offener Unterricht - Definition, Mekrmale und Methoden
Hausarbeit, 16 Seiten
Kommunikationspsychologie - Ein Gespräch in der Analyse
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit, 8 Seiten
Der Traum in Kinderbüchern: E.T.A. Hoffmanns "Nussknacker und Mau...
Seminararbeit, 19 Seiten
Bilderbuchanalyse über das Bilderbuch "Pozor"
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Rezension / Literaturbericht, 9 Seiten
Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung
Seminararbeit, 15 Seiten
Übergangsphase, Koooperation und Anfangsunterricht - Bedeutung und Sch...
Der Übergang von Kindergarten ...
Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung
Seminararbeit, 16 Seiten
Spezifische Gesundheitsbelastungen und -risiken. Das Burnout-Syndrom
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit (Hauptseminar), 34 Seiten
"Strahlend und herrschend" - Kleists Ansprüche an die Grazie...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 18 Seiten
Die Rolle der Jugendarbeit in ganztägig konzipierten Schulformen
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Studienarbeit, 39 Seiten
Das Stufenmodell von Erik H. Erikson
Psychologie - Entwicklungspsychologie
Wissenschaftlicher Aufsatz, 28 Seiten
Das Wunderbare und Märchenhafte in E. T. A. Hoffmanns "Nußknacker...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 18 Seiten
Sebastian Stark's Text Kindergarten und Schulanfang - Zu Erziehungs- und Bildungszielen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Sebastian Stark hat den Text Kindergarten und Schulanfang - Zu Erziehungs- und Bildungszielen veröffentlicht
Sebastian Stark hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare