Abbildungsverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis IV
1. Problemstellung und Gang der Untersuchung 1
2. Inhaltliche Einteilung der Denktraditionen in der Managementlehre
2.1. Der „klassische“ Managementansatz 2
2.2. Die verhaltenswissenschaftliche „Schule“ 4
2.3. Die quantitativ-mathematisch orientierte „Schule“ 5
2.4. Der systemtheoretische Ansatz 5
3. Das St. Galler Managementmodell von 1974
3.1. Das Unternehmensmodell 6 3.2. Das Führungsmodell 7
3.3. Das Organisationsmodell 8
4. Weiterentwicklungen des St. Galler Managementmodells
4.1. Weiterentwicklungen von Hans Ulrich 9
4.2. Erweiterungen von Fredmund Malik 10
4.3. Erweiterungen von Knut Bleicher 11
5. Das St. Galler Managementmodell im aktuellen Bezug 13
Literaturverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis
Abbildung Nr. 1, Punkt 5, Seite 13:
Gesamthafte Betrachtung der Entwicklung des St. Galler Managementmodells,
eigene Darstellung
Abkürzungsverzeichnis
a.a.O. am angegebenen Ort ff. fortfolgende S. Seite u.a. und andere vgl. vergleiche
1. Problemstellung und Gang der Untersuchung
In dieser Arbeit wird die Fragestellung behandelt, inwieweit das St. Galler Managementmodell nach Walter Krieg und Hans Ulrich, entwickelt in den Jahren 1972 bis 1974 1 und seitdem zahlreich modifiziert und weiterentwickelt, unter heutigen Bedingungen Relevanz hat.
Um diese Fragestellung nachzugehen, wurde zuerst untersucht, in welche Ansätze (die sog. „Schulen“) die Managementlehre im Zeitraum der Entstehung des St. Galler Managementmodells einzuteilen war. 2 Denn diese Ansätze sind stellvertretend für grundlegende Definition und Auffassung vom Management. Mit Hilfe dieser Einteilung wird deutlich, im welchen Kontext das St. Galler Managementmodell entstanden ist, d.h. welche Denkweise und Auffassung hinter dem St. Galler Managementmodell bei der Entwicklung stand.
Nachdem die erste Positionierung abgeschlossen war, wurde das St. Galler Managementmodell ausführlich inhaltlich untersucht und dargestellt, 3 denn dieser Ansatz bildet die Basis für weitere Entwicklungen des systemorientierten Managementansatzes.
Das St. Galler Managementmodell wurde seit der Veröffentlichung 1974 von verschiedenen Autoren anhand den sich ergebenen Veränderungen und Fortschritt im technischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich weiterentwickelt. Diese Weiterentwicklungen wurden meist nicht systematisch aufbauend vorgenommen sondern erfolgte von den Autoren aus unterschiedlichen Sichtweisen und Ansätzen zum Teil autark, sodass nun kein, an die Entwicklungen und Veränderungen modifiziertes St. Galler Managementmodell existiert sondern zahlreiche Weiterentwicklungen der ursprünglichen Basis. Um die relevantesten Weiterentwicklungen im Sinne der sog. St.Galler Schule zu erfassen, wurde sich besonders den weiteren Arbeiten von Ulrich 4 , Malik 5 und Bleicher 1 gewidmet. Diese Autoren wurden ausgewählt, weil sie in
1 Vgl.: Krieg, Walter und Ulrich, Hans, Das St. Galler Managementmodell, 3. Auflage, St. Gallen, 1974 (im Folgenden zitiert als Krieg, Walter und Ulrich, Hans, (1974), a.a.O., Seitenzahl)
2 Vgl.: Punkt 2 dieser Arbeit,
3 Vgl.: Punkt 3 dieser Arbeit
4 Vgl.: Punkt 4.1. dieser Arbeit
5 Vgl.: Punkt 4.2. dieser Arbeit
5
besonderem Maße mit der an der Hochschule St. Gallen von dem Forschungsteam um die Autoren des St. Galler Managementmodells Ulrich und Krieg entwickelten Denktradition verbunden waren und somit die begründete Annahme zugrunde lag, dass die Weiterentwicklungen dieser Autoren annähernd im Sinne des ursprünglichen St. Galler Managementmodells getätigt wurden.
Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse wurde sich dann der o.g. Fragestellung gewidmet, inwieweit das St. Galler Managementmodell aus heutiger Sicht Relevanz in der Managementlehre und in der Praxis Anwendung findet. 2
2. Inhaltliche Einteilung der Denktraditionen
in der Managementlehre
Dass die Lehre von der Führung von sozialen Institutionen, dem sog. Management über die reine Beschreibung von praktischen Erfahrungen und Beobachtungen hinaus geht und somit eine wissenschaftliche Disziplin darstellt, besteht in breitem Maße der Forschung und Lehre Einigkeit und wird daher hier nicht näher behandelt. Vielmehr wird im Folgenden aufgezeigt, welche Entwicklungsphasen die Managementlehre als wissenschaftliche Disziplin durchlaufen hat, um an den einzelnen Phasen die dominanten Denktraditionen und Lehrmeinungen über die Managementlehre aufzuzeigen. Jeder dieser Phasen stellt für sich eine eigene Definition von Management und somit eine inhaltliche Positionierung von Managementlehre dar.
2.1. Der „klassische“ Managementansatz
Der sog. „klassische“ Managementansatz ist aus dem Versuch entstanden, praktische Erfahrungen und Beobachtungen aus der Wirtschaft aufzuschreiben. Aus diesen Erkenntnissen hat sich schließlich eine inhaltliche Positionierung der Managementlehre
1 Vgl.: Punkt 4.3. dieser Arbeit
2 Vgl.: Punkt 5 dieser Arbeit
6
Arbeit zitieren:
Diplom-Betriebswirt, MBA Jonny Grape, 2002, Das St. Galler Managementmodell im aktuellen Bezug, München, GRIN Verlag GmbH
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Jonny Grape's Text Das St. Galler Managementmodell im aktuellen Bezug ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
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Henning Schmidt
Das St. Galler Managementmodell im aktuellen Bezug.
In dieser Arbeit ist dem Autor gelungen, das abstrakte Managementmodell kurz und prägnant darzustellen. Mich würden in diesem Zusammenhang praktische Beispiele interessieren.
am Tuesday, June 08, 2004-
Jonny Grape
Praktische Beispiele für St. Galler Managementmodell.
Hallo,
vielen Dank für das Feedback. Ich würde mich über eine Fortsetzung der Diskussion bzw. Austausch sehr freuen.
Sie können mich wie folgt erreichen:
Post@JonnyGrape.de
am Sunday, July 18, 2004-