Inhaltsverzeichnis
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Inhaltsverzeichnis---------------------------------------------------------------------- 2
Abk ürzungsverzeichnis ----------------------------------------------------------------- 4
Symbolverzeichnis ----------------------------------------------------------------------- 4
Verzeichnis der Gesetze, Rechtsverordnungen und Verwaltungsanweisungen -5
Abbildungs - und Tabellenverzeichnis ------------------------------------------------ 5
1 Ziele der Arbeit ------------------------------------------------------------------------- 6
2 Begriffe und Definitionen ------------------------------------------------------------- 8
2.1 Kohärenzgefühl --------------------------------------------------------------------- 8
2.2 Sozialkapital------------------------------------------------------------------------- 8
2.3 Prävention --------------------------------------------------------------------------- 8
2.3.1 Primäre Prävention ------------------------------------------------------------ 9
2.3.2 Sekundäre Prävention --------------------------------------------------------- 9
2.3.3 Tertiäre Prävention ------------------------------------------------------------ 9
2.4 Gesundheit - das Resultat aus Ressourcen und Stressoren -------------------- 9
2.5 „Gesundheitsförderndes Setting“ ------------------------------------------------10
2.5.1 Gesundheitsförderung durch Organisationsentwicklung ----------------11
2.5.2 Kooperationspartner, Netzwerke und Allianzen--------------------------11
3 Primäre Prävention bei Beschäftigten eines Krankenhauses -----------------12
3.1 Primäre Prävention auf der personalen Ebene ---------------------------------13
3.2 Primäre Prävention auf der Verhältnisebene -----------------------------------13
3.3 Primäre Prävention auf der Verhaltensebene-----------------------------------14
4 Instrumente betrieblichen Gesundheitsmanagements -------------------------14
4.1 BGM als Führungsaufgabe -------------------------------------------------------15
4.2 Handlungsspielräume -------------------------------------------------------------16
4.3 Partizipation ------------------------------------------------------------------------17
5 Praxis und Spezifizierung------------------------------------------------------------18
5.1 Analysen ----------------------------------------------------------------------------18
5.5.1 Mitarbeiterbefragungen ------------------------------------------------------18
5.5.2 Gesundheitszirkel-------------------------------------------------------------20
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5.2 Planung------------------------------------------------------------------------------20
5.3 Umsetzung--------------------------------------------------------------------------20
5.4 Evaluation --------------------------------------------------------------------------20
6 Zusammenfassung und Ausblick ---------------------------------------------------21
7 Quellenverzeichnis --------------------------------------------------------------------23
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Abkürzungsverzeichnis
BGM Betriebliches Gesundheitsmanagement BMG Bundesministerium für Gesundheit BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Erw. erweiterte ggf. gegebenenfalls GKV Gesetzliche Krankenversicherung Hrsg. Herausgeber OE Organisationsentwicklung o. J. ohne Jahresangabe PE Personalentwicklung SB Studienbrief SGB Sozialgesetzbuch SVR Sachverständigenrat vgl. vergleiche WHO Weltgesundheitsorganisation fgoe Fonds gesundes Österreich z. B. zum Beispiel
Symbolverzeichnis
* geboren
§ Paragraph
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Verzeichnis der Gesetze, Rechtsverordnungen und Verwaltungsanweisungen
SGB V Gesetzliche Krankenversicherung § 20 a (2007): Betriebliche Gesundheitsförderung. Beck-Texte im dtv, 34. Auflage
SGB V Gesetzliche Krankenversicherung § 65 a (2007): Bonus für gesundheitsbewußtes Verhalten. Beck-Texte im dtv, 34. Auflage
SGB VII Gesetzliche Unfallversicherung §1 (2007): Prävention, Rehabilitation, Entschädigung. Beck-Texte im dtv, 34. Auflage
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
01 Zielwerte sozialkapitalorientierten Gesundheitsmanagements. BADURA B./HEHLMANN T. (2003): Betriebliche Gesundheitspolitik.- Der Weg zur gesunden Organisation. Berlin/Heidelberg: Springer.
02 Einrichtungen und Strukturen der Prävention und Gesundheits-förderung 12
auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Quelle: modifiziert nach WALTER, U.; SCHWARTZ, F.W. 1998, S. 201. In: SVR für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen. Bedarfsgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit Band I. Gutachten 2000/2001 Kurzfassung.
03 BGM als Beitrag zur Organisations- und Personalentwicklung BUNDESAN-15
STALT FÜR ARBEITSSCHUTZ UND ARBEITSMEDIZIN. (2007): NAGU - Nachhaltige Arbeits- und Gesundheitspolitik im Unternehmen-, S. 29. Bautzen: Lausitzer Druck- und Verlagshaus
04 Beispiel-Items für verwendete Fragebögen. FRITZ, S. (2006): Ökonomi-19
scher Nutzen „weicher“ Kennzahlen. (Geld-) Wert von Arbeitszufriedenheit und Gesundheit, S. 61. Zürich: vdf Hochschulverlag AG.
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1 Ziele der Arbeit
Die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bei meinem Arbeitgeber, einem Krankenhaus der Versorgungsstufe II mit 1200 Mitarbeitern, gibt Anlass zum Thema dieser Hausarbeit.
Da grundsätzlich kostensenkende Ziele als Auslöser für die Einführung eines BGM überwiegen, ist meine Motivation die Zukunftsfähigkeit eines Unterneh-mens durch Investitionen in seine Humanressourcen, die „weichen Faktoren“ unternehmerischen Erfolgs, zu betonen und damit relevante Auswirkungen auf den Kohärenzsinn der Beschäftigten aufzuzeigen (vgl. BADURA, HEHLMANN 2003: 3).
Überlegungen zum Thema Gesundheit wurden lange Zeit von der Medizin dominiert und von der Pathogenese abgeleitet. Antonovskys Modell der Salutogenese ordnet Menschen einem Kontinuum „gesund - krank“ zu. Auch soziale Systeme und Organisationen lassen sich diesem Kontinuum zuordnen, wenn deren Mitglieder zahlreiche Symptome (Fehlzeiten, Burnout, innere Kündigung etc.) aufweisen. Als Ursachen sind schlecht konzipierte soziale Systeme und inkompetente Führung auslotbar (vgl. BADURA, HEHLMANN 2003: 9).
Zentraler Bestandteil von Antonovskys Modell der Salutogenese ist das Konzept des „Kohärenzsinns“, welches mit seinen drei Komponenten Verstehbarkeit (comprehensibility), Handhabbarkeit (managebility) und Sinnhaftigkeit (meaningfulness) eine Grundorientierung ausdrückt (vgl. WALLER 2000: 22).
Bei seiner Auslegung von Gesundheitsförderung werden kontext- und verhältnisbezogene Faktoren berücksichtigt, selbstverantwortliche Beteiligung sowie Dialog und Interaktion zwischen Laien und Professionellen hervorgehoben. Antonovsky unterstreicht damit den ganzheitlichen Ansatz der WHO. Vor diesem Hintergrund wird bestimmten Zusammenhängen und Wechselwirkungen mehr Bedeutung beigemessen. (vgl. BENGEL et al. 2001: 19 ff).
Im Fokus von Alter und Alterungsprozess beim Erwerbspersonenpotential und in der Belegschaftsstruktur wird BGM ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Kon-kurrenzfähigkeit bei der Produktion von Gesundheitsleistungen (vgl. VOLKHOLZ et al. 2002: 262 ff).
Bereits in der ersten Internationalen Konferenz zur Gesundheitsförderung am 21. November 1986 hatte sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit der Verabschiedung der so genannten „Ottawa-Charta“ geäußert, dass die Art und Weise, wie eine Gesellschaft die Arbeit
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und die Arbeitsbedingungen organisiert, eine Quelle der Gesundheit und nicht der Krankheit sein soll (vgl. WHO 1986: Ottawa-Charta).
Aktuell hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) im Rahmen eines Nationalen Aktionsplans zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten am 07.03.2008 eine Ausschreibung im Bundesanzeiger (Ausgabe Nr. 38) veröffentlicht, die Projekte nach dem Vorbild des WHO - Settingansatzes fördert. Aus diesem Kontext lässt sich ableiten, dass der Gestaltung von gesundheitsförderlichen Strukturen und Prozessen in Gesellschaft und Organisation hohe Priorität beigemessen wird (s. Abb. 1).
Abb. 1: Zielwerte sozialkapitalorientierten Gesundheitsmanagements.
Quelle: BADURA, HEHLMANN 2003: 39.
Anhand dieser Prämissen wird die Hausarbeit nach Erklärung in diesem Zusammenhang stehender Begriffe und Definitionen auf die primäre Prävention und Gesundheitsförderung bei Beschäftigten in einem Krankenhaus eingehen, sie praxisnah spezifizieren, im Rahmen des Kapitel fünf eine mögliche Anleitung zur
Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements geben und abschließend die mögliche Relevanz zu Antonovskys Modell der Salutogenese hinterfragen und kommentieren.
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Arbeit zitieren:
Angela Schwarz, 2008, Antonovskys Modell der Salutogenese , München, GRIN Verlag GmbH
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