Inhaltsverzeichnis II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis. II
Abbildungsverzeichnis. V
Tabellenverzeichnis. VI
Abkürzungsverzeichnis. VII
1Einleitung. 1
2TheoretischeGrundlagen 3
2. 1SportmotorischeFähigkeiten 3
2.1. 1KonditionelleFähigkeiten 3
2.1.2KoordinativeFähigkeiten. 5
2.1.2.1DefinitionnachdemSportwissenschaftlichenLexikon(RÖTHIG/PROHL) 5
2.1.2.2Allgemein. 5
2.1.2. 3Begriffserklärungen„Fähigkeiten“und„Fertigkeiten“ 6
2. 2ÜberblickübereinzelnekoordinativenFähigkeiten 7
2.2.1MotorischeDifferenzierungsfähigkeit. 8
2.2. 2Kopplungsfähigkeit 9
2.2. 3Reaktionsfähigkeit 10
2.2.4Orientierungsfähigkeit. 11
2.2.5Gleichgewichtsfähigkeit. 12
2.2.5. 1DefinitionnachMEINEL&SCHNABEL 12
2.2.5.2DefinitionnachdemSportwissenschaftlichenLexikon(RÖTHIG&PROHL) 12
2.2.5.3Allgemein. 12
2.2. 6Umstellungsfähigkeit 14
2.2. 7Rhythmisierungsfähigkeit 14
2.3StrukturierungsHundDifferenzierungsansätzekoordinativerFähigkeiten. 16
2.3. 1FähigkeitssystemvonPÖHLMANN&KIRCHNER 16
2.3.2HierarchischesFähigkeitssystemnachROTH. 16
2.3.3FähigkeitssystemnachLJACH. 17
2.3.4StrukturmodellkoordinativerFähigkeitennachZIMMER. 18
2.3.5„GreifswalderModellfürdenSchulsport“nachHIRTZ. 18
2 3 6ModellnachBLUME 19
Inhaltsverzeichnis III
2. 4SchulungvonkoordinativenFähigkeitenimSchulsport 20
2.4. 1SchulungdermotorischenDifferenzierungsfähigkeit 20
2.4.2SchulungderGleichgewichtsfähigkeit. 20
2.4. 3SchulungderReaktionsfähigkeit 21
2.4.4SchulungderOrientierungsfähigkeit. 21
2.4. 5SchulungderRhythmisierungsfähigkeit 22
2.5MotorischeOntogeneseundEntwicklungkoordinativerFähigkeiten. 23
2.5.1MittleresKindesalter(1.-3./4.Schuljahr) 27
2.5.2SpätesKindesalter(5.-6. Schuljahr) 28
2.5.3FrühesJugendalter(7.-8.Schuljahr) 28
2.5.4SpätesJugendalter(9.-12.Schuljahr) 29
3MotorikHTestszurErfassungkoordinativerFähigkeiten 30
3. 1MünchnerFitnessHTest(MFT) 31
3. 2KörperHKoordinationstestfürKinder(KTK) 32
3. 3WienerKoordinationsparcours(WKP) 33
3.4Kinderkoordinationstest(KIKO) 34
4LehrplananalysefürdasFachSport 36
4. 1AufbaudereinzelnenLehrpläne 36
4.1.1Grundschule. 36
4.1.2Regelschule. 37
4.1.3Gymnasium. 39
4.1. 4BerufsbildendeSchule 40
4. 2Auswertungen 41
4. 3ZurKritik 48
5MöglichkeitenundAusblick. 50
5.1ThüringerLehrpläne. 50
5.2WissenschaftlicheModellederKoordinativenFähigkeiten. 55
6Zusammenfassung. 56
Inhaltsverzeichnis IV
Literaturverzeichnis. 57
Anhang 61
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung1:KonditionelleFähigkeiten.
Abbildung2:KoordinativeFähigkeiten
Abbildung3:FünfFähigkeitennachHIRTZ.
Abbildung4:EntwicklungkoordinativerFähigkeitennachHIRTZ.
Abbildung5:WienerKoordinationsparcours.
Abbildung6:AufbauLehrplanGrundschule.
Abbildung7:AufbauLehrplanRegelschule.
Abbildung8:AufbauLehrplanGymnasium.
Abbildung9:AufbauLehrplanfürBerufsbildendeSchulen
Abbildung 10: Anz der Nennung "koordinative Fähigkeiten" in den versch.
Lehrplänen/Klassenstufen.
Abbildung11:AnzahlvonNennungenkoordinativerAspekteimLernbereichsteil.
Abbildung12:AnzahlderNennungenkoordinativerAspekteimLernbereichsteildesLehrplans
Grundschule.
Abbildung13:AnzahlderNennungenkoordinativerAspekteimLernbereichsteildesLehrplans
Regelschule.
Abbildung14:AnzahlderNennungenkoordinativerAspekteimLernbereichsteildesLehrplans
Gymnasium.
Abbildung15:NennungeinzelnerkoordinativerFähigkeitenindenversch.Lehrplänen
Abbildung16:SensiblePhasenMädchennachKlassenstufen.
Abbildung17:SensiblePhasenJungennachKlassenstufen.
Abbildung18:VorschlagzurÜbersichteinesLernbereichs
Abbildung19:VorschlagStrukturierungdesLernbereichsTanz
Tabellenverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis
Tabelle1:MotorischeOntogenese 24
Tabelle2:ModelldersensiblenPhasennachASMUS 46
VII Abkürzungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
bzgl. bezüglich bzw. beziehungsweise d.h. dasheißt et.al. etaltera f. folgend ff. folgende ggf. gegebenenfalls Hrsg. Herausgeber i.d.R. inderRegel n.m. Nichtmöglich o.g. obengenannte(n) o.J. ohneJahresangabe S. Seite(n) sog. sogenannte(n) u.a. unteranderem u.U. unterUmständen vgl. vergleiche z.B. zumBeispiel
Einleitung 1
1 Einleitung
Beobachtet man Hochleistungssportler, wie Turniertänzer, Eiskunstläufer oder Skisportleristesfastunvorstellbar,wasdermenschlicheKörperzuleistenvermag.Nur durch das perfekte Zusammenspiel von Muskulatur und Nervensystem, ist es dem MenschenmöglichHochleistungenzuerbringen.AlleindasGehenoderbenutzender Hände, welches bereits im frühen Kindesalter erlernt wird, birgt höchste AnforderungenankoordinativeFähigkeiten.JedeAlltagsbewegungundauchsonstalle motorischenBewegungenmüssenerstgelernt,stabilisiertundautomatisiertwerden, damit der Mensch diese „Bewegungsschablonen“im Gehirn abrufen kann. Koordinative Fähigkeiten sind folglich unabdingbar für die Prozesse der Bewegungssteuerung. Die menschliche Bewegungskoordination ist beispielweise unabdingbarfüreineguteUnfallprophylaxe.Vorhersehbaresowienichtvorhersehbare 1 Bewegungssituationen können bewältigt und komplexe Alltagsaufgaben verrichtet
werden.EinenhohenStellenwerthabenkoordinativeFähigkeitenbesondersimSport, inBezugaufdasErlernenundVerbessernvontaktischenundtechnischenFertigkeiten. Situationsbedingte Bewegungen können, auch unter Zeitdruck mühelos angepasst werden.
Im Kapitel 2 werdenalle für das Themaerforderlichen, theoretischen Grundlagen im BereichSportmotorikundmenschlicherOntogenesevorgestellt.Ebensobeinhaltetes dieAuseinandersetzungmitaktuellenTheoriemodellenderkoordinativenFähigkeiten. Die einzelnen Fähigkeiten werden vorgestellt. Das Kapitel 3 beschäftigt sich darauffolgend mit der Erfassbarkeit von koordinativen Fähigkeiten. Verschiedene MotorikHTestreihen und anwendbare Testverfahren für den Schulsport werden vorgestelltundkritischbetrachtet.
Aufgrund der enormen Wichtigkeit von koordinativen Fähigkeiten in den bereits genannten Lebensbereichen, werden die Thüringer Lehrpläne für das Fach Sport im
1 z.B.TreppensteigenundAutofahrenetc.
Einleitung 2
Kapitel 4 auf koordinative Aspekte sowie Umsetzung deren Schulung kritisch analysiert.EswirdeinVergleichzuwissenschaftlichenStrukturmodellengezogenund festgestellt, ob diese in den Lehrplänen ausreichende Berücksichtigung finden und/odersichwiderspiegeln.
Im fünften und letzten Kapitel dieser Arbeit, wird ein Fazit gezogen, welches einen abschließendenAusblicksowieMöglichkeitenderUmsetzungkoordinativerAspektein denThüringerLehrplänenenthält.
TheoretischeGrundlagen 3
2 TheoretischeGrundlagen
2.1 SportmotorischeFähigkeiten
UmeinesportlicheLeistungzuerbringen,benötigtderMenschbestimmtekörperlichH physische Voraussetzungen - die sogenannten „motorischen Fähigkeiten“.Hierbei wird zwischen konditionellen und koordinativen Fähigkeiten unterschieden.Nach 2 LOOSCH (1999) sind konditionelle Fähigkeiten jene, die der organismischen
Energiebereitstellung dienen,wogegen koordinative Fähigkeiten die Qualität der motorischenAbstimmungsprozesseundraumHzeitlicheMerkmalebeschreiben.
2.1.1 KonditionelleFähigkeiten
MEINEL & SCHNABEL (2007) weisen darauf hin, dass vier wesentliche konditionelle 3 Fähigkeitenexistieren:Kraft,Ausdauer,SchnelligkeitsowieBeweglichkeit undsindin
ersterLinieenergetischeProzesse.DasfolgendeModellsolleinenÜberblicküberdie KonditionellenFähigkeitengeben(Abb.1):
Abbildung1:KonditionelleFähigkeiten(nachLOOSCH,1999)
2 Kraft,AusdauerundSchnelligkeit
3 DabeiistBeweglichkeitistnachMEINEL&SCHNABELnurteilweisekoordinativbedingt.
TheoretischeGrundlagen 4
Die Kraftfähigkeit ermöglicht dem Menschen, durch Muskeltätigkeit äußere Widerstände zu überwinden oder ihnen entgegenzuwirken. Neben sportartspezifischen Fähigkeiten, existieren auch allgemeine Kraftfähigkeiten. Dazu gehören die Maximalkraft, die Schnellkraft, die Kraftausdauer und die Reaktivkraft. (HARTMANN&SENF,1997)
Ausdauer beschreibt die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen ermüdungsbedingten Leistungsabfall bei langandauernden sportlichen Belastungen. Außerdem unterstützen sie einen schnellen Regenerierungsprozess nach der sportlichen Betätigung (RÖTHING, 1983). Man unterscheidet hierbei zwischen Grundlagenausdauer und wettkampfspezifischer Ausdauer (Kurzzeitausdauer, Mittelzeitausdauer und Langzeitausdauer). Bei den zwei weiteren Bereichen, der Schnelligkeit und Beweglichkeit, wirken energetische und koordinative Komponenten 4 komplexzusammen(MARTIN,CARL&LEHNERTZ,2001) .
Schnelligkeit bedeutet die Fähigkeit zu besitzen, motorische Aktionen mit höchstmöglicher Geschwindigkeit durchzuführen und/oder schnellstmöglich auf ein Signal bzw. einen Reiz reagieren zu können (u.a. MARTIN, CARL & LEHNERTZ, 2001). Unterschieden wird meist zwischenReaktionsschnelligkeit, Beschleunigungsfähigkeit undBewegungsschnelligkeit. 5 Als Beweglichkeit bezeichnet man die Fähigkeit, beliebige Bewegungen mit einem großen Bewegungsspielraum in verschiedenen Gelenken ausüben und/oder bestimmte Körperhaltungen einzunehmen zu können (ebenda, 2001). Nach MEINEL/SCHNABEL (2008) „wird die Beweglichkeit von der Dehnfähigkeit der Muskeln, Bänder und Sehnen bestimmt und andererseits durch die Gelenkigkeit begrenzt“. Unterschieden wird hierbei zwischen allgemeiner und spezieller, statischer und dynamischer sowie aktiver und passiver Beweglichkeit. Die Beweglichkeit nimmt als
4 BeweglichkeitundSchnelligkeitwerdenaustrainingsmethodischenundsystematischenGründenden
konditionellenFähigkeitenzugeordnet(vgl.MARTIN,CARL,&LEHNERTZ,2001). 5 BeweglichkeitwirdoftauchalsFlexibilitätoderGelenkigkeitbezeichnet.
TheoretischeGrundlagen 5
motorischeFähigkeiteineZwischenstellungzwischendenBereichenKoordinationund 6 7 Konditionein,dasiezumEinendurchkonstitutionelle undenergetischHkonditionelle
Voraussetzungen bedingt ist sowie zum Anderen maßgeblich durch koordinative Komponenten (z.B. Muskelentspannungsfähigkeit) beeinflusst wird. Somit „stellt die BeweglichkeiteineneigenständigenFähigkeitsbereichdar“(MEINEL&SCHNABEL,2008).
2.1.2 KoordinativeFähigkeiten
2.1.2.1 DefinitionnachdemSportwissenschaftlichenLexikon(RÖTHIG/PROHL)
„DerBegriffkoordinativeFähigkeitenisteineSammelbezeichnungfürdieüberwiegend von den informationsaufnehmenden und informationsverarbeitenden Prozessen determinierendenBedingungenzurRealisierung(sportlicher)Bewegungshandlungen.“
„Koordinative Fähigkeiten sind von den überwiegend energetisch bestimmten konditionellenFähigkeitenzuunterscheiden.“
2.1.2.2 Allgemein
KoordinativeFähigkeitensindeineKlassemotorischerFähigkeiten,diesichprimärauf BewegungssteuerungundHregelungbeziehenunddurchdiesewesentlichbedingtsind. Somit bilden sie notwendige Voraussetzungen, um komplexe, dominant koordinative Bewegungsanforderungen zu bewältigen.(u.a. MEINEL & SCHNABEL, 2007; ZIMMERMANN,1983;HIRTZ,1994).
Kurz gesagt, benötigt man koordinative Fähigkeiten, um bestimmte sportliche TätigkeitenundmotorischeAnforderungenzubewältigen,dievorrangigkoordinativen Charakterhaben.SiesindVoraussetzungundErgebniszugleich,dennsieentwickeln sicherstmitderTätigkeit.
Obwohl die RegelH und Steuerprozesse bei jedem Menschen nach den gleichen Gesetzmäßigkeitenablaufen,sinddieAusprägungderFähigkeitenundderqualitative
6 Gelenkmobilität/anatomischerBau.
7 KraftfähigkeitderzubewegendenMuskeln.
TheoretischeGrundlagen 6
AblaufvonBewegungsprozessenbeijedemMenschunterschiedlich.EineBewegungH vielmehr ein Bewegungsgefüge, besteht nicht nur aus einer einzelnen koordinativen Anforderung, sondern aus mehreren koordinativen Fähigkeiten, die miteinander in 8 Verbindung stehen und in der Regel mit anderen Fähigkeiten als Konstrukt agieren.
Gut ausgebildete koordinative Fähigkeiten ermöglichen die erfolgreiche Bewältigung von Bewegungsaufgaben und vermeiden überflüssige Muskelinnervationen und Fehlbelastungen. Nach ZIMMERMANN, SCHNABEL & BLUME (2002) „stellen [sie] in enger VerflechtungmitanderenEigenschafteneineLeistungsvoraussetzungdar,dieimGrad der Schnelligkeit und Qualität der Erlernung, Vervollkommnung und Stabilisierung motorischer Fertigkeiten sowie ihrer situationsH und bedingungsadäquaten Anwendung, aber auch in der Höhe des Ausnutzungsgrades, der Ökonomisierung konditionellerPotenzenzumAusdruckkommen“.
2.1.2.3 Begriffserklärungen„Fähigkeiten“und„Fertigkeiten“
DerBegriffFähigkeitenistnichtallgemeinmitdemBegriffFertigkeitengleichzusetzen, jedochbestehteineengeVerbindungzwischenihnen.Beidesindkoordinativbedingte Leistungsvoraussetzungen und wesentlich am regulativen Ablauf einer Bewegung beteiligt. Der wesentliche Unterschied besteht in dem Grad der Allgemeinheit. Fertigkeiten sind „bereits weitestgehend automatisierte, konkrete und verfestigte Bewegungshandlungen bzw. Teilhandlungen“ (MEINEL & SCHNABEL, 2007), während koordinative Fähigkeiten zwar auch verfestigt, jedoch eine Art verallgemeinerte Leistungsvoraussetzung für viele Bewegungshandlungen sind. Sie sind nicht direkt sichtbar; man kann sie nur durch spezielle Tests oder Beobachtungenerkennen (LOOSCH,1999).
EinejeweilsbestimmteAusprägungderkoordinativenFähigkeitenisteinenotwendige Voraussetzung für das Erlernen von Bewegungsfertigkeiten. Es existiert ein nachgewiesener Zusammenhang zwischen dem Ausgangsniveau der koordinativen FähigkeitenundderLernzeit,wasbesondereBedeutungfürdenSchulsporthat.MEINEL &SCHNABEL(2007)sindderMeinung,dass„Schulkindermit[bereits]gutausgeprägten
8 Z.B.konditionelle,intellektuelle,musischeodervolitiveFähigkeiten.(Vgl.MEINEL/SCHNABEL2007)
TheoretischeGrundlagen 7
koordinativen Fähigkeiten, motorisch schneller und effektiver lernen, da sie auf die antrainierten und verfestigten […] Verlaufsqualitäten zurückgreifen können“. Außerdem erhöhe sich bei ihnen „auch der Wirkungsgrad bereits angeeigneter sporttechnischer Fertigkeiten, was die Vervollkommnung, Stabilisierung und situationsadäquateAnwendung,UmstellungundAnpassung“fördere. DieverschiedenenSportartenundDisziplinenmitverschiedenstenAnforderungenan Bewegungskoordination, erfordern unterschiedliche Ausprägungen und Formen der jeweiligenkoordinativenAspekte.
2.2 ÜberblickübereinzelnekoordinativenFähigkeiten
Vor allem für die Sportpraxis ist es notwendig, auf ein einsetzbares und praktisch verwendbares Strukturierungsmodell zurückgreifen zu können. Nach ZIMMERMANN & BLUME (in MEINEL & SCHNABEL 2004) unterscheidet man koordinative Fähigkeiten in allgemeine koordinative Grundfähigkeiten (Steuerungsfähigkeit, Adaptionsfähigkeit und motorische Lernfähigkeit) und spezielle koordinative Fähigkeiten. Die ZusammenhängesindinAbbildung2dargestellt.
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Anja Burkl, 2008, Koordinative Fähigkeiten in den Thüringer Lehrplänen für das Fach Sport und aktuelle Theoriemodelle der Wissenschaft - Ein Vergleich, München, GRIN Verlag GmbH
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