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Hauptseminararbeit, 2002, 19 Seiten
Autor: Boris Hoppen
Fach: Wirtschaft - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Details
Tags: Innovationspolitik, Marketing-Mix
Jahr: 2002
Seiten: 19
Note: 2,7
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-17734-4
ISBN (Buch): 978-3-638-77464-2
Dateigröße: 202 KB
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Zusammenfassung / Abstract
Die ständige Entwicklung und erfolgreiche Einführung neuer Produkte gilt als eine der Grundvoraussetzungen zum Überleben von Unternehmen im Wettbewerb. Diese Tatsache ist besonders für Konsumgütermärkte von Bedeutung. Sie sind durch hohe Neuprodukteinführungsraten, aber auch durch hohe Flopraten gekennzeichnet. Für die erfolgreiche Entwicklung und Einführung haben Unter-nehmen zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Im Rahmen dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten es für Unternehmen gibt, in Konsumgütermärken durch Innovation „Tops“ zu erzielen und „Flops“ zu vermeiden. Hierzu werden zunächst die Besonderheiten von Konsumgütermärkten erläutert. Dabei wird insbesondere auf Konsumgüter für den Lebensmitteleinzelhandel eingegangen. Des weiteren werden die Begriffe der Innovation, des Innovationsmanagements und der Innovationspolitik definiert. Auf dieser Grundlage werden verschiedene Gestaltungsoptionen für Konsumgüterhersteller ermittelt, mit denen „Flops“ vermieden und „Tops“ erzielt werden sollen.
Textauszug (computergeneriert)
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Studiengang Magister-Wirtschaftswissenschaften
WS 2002/03
HAUSARBEIT
TOP ODER FLOP – BESONDERHEITEN UND GESTALTUNGSOPTIONEN
DER INNOVATIONSPOLITIK IN KONSUMGÜTERMÄRKTEN
vorgelegt
am
Fachbereich 4 Wirtschaftswissenschaften
von
Boris Hoppen
Semester 09
Oldenburg, 20. Dezember 2002
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 4
2 Konsumgütermärkte 4
2.1 Konsumgüter 4
2.2 Zu den Besonderheiten von Konsumgütermärkten 5
3 Zu den Begriffen Innovation, Innovationsmanagement und Innovationspolitik 7
3.1 Innovation 7
3.2 Innovationsmanagement 7
3.3 Innovationspolitik 8
4 Gestaltungsoptionen der Innovationspolitik 8
4.1 Produktpolitik 9
4.2 Preispolitik 12
4.3 Kommunikationspolitik 12
4.4 Distributionspolitik 13
4.5 Zusammenfassung 16
5 Schlussbetrachtung 16
Literaturverzeichnis 17
1 Einleitung
Die ständige Entwicklung und erfolgreiche Einführung neuer Produkte gilt als eine der Grundvoraussetzungen zum Überleben von Unternehmen im Wettbewerb. Diese Tatsache ist besonders für Konsumgütermärkte von Bedeutung. Sie sind durch hohe Neuprodukteinführungsraten, aber auch durch hohe Flopraten gekennzeichnet. Für die erfolgreiche Entwicklung und Einführung haben Unternehmen zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Im Rahmen dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten es für Unternehmen gibt, in Konsumgütermärken durch Innovation „Tops“ zu erzielen und „Flops“ zu vermeiden. Hierzu werden zunächst die Besonderheiten von Konsumgütermärkten erläutert. Dabei wird insbesondere auf Konsumgüter für den Lebensmitteleinzelhandel eingegangen. Des weiteren werden die Begriffe der Innovation, des Innovationsmanagements und der Innovationspolitik definiert. Auf dieser Grundlage werden verschiedene Gestaltungsoptionen für Konsumgüterhersteller ermittelt, mit denen „Flops“ vermieden und „Tops“ erzielt werden sollen.
2 Konsumgütermärkte
Im folgenden Kapitel werden die Besonderheiten von Konsumgütermärkten herausgearbeitet. Als Grundlage wird der Begriff der Konsumgüter definiert.
2.1 Konsumgüter
Als Konsumgüter werden Güter bezeichnet, die Endverbraucher für ihren persönlichen Gebrauch oder Verbrauch kaufen. Ferner können Konsumgüter nach Kaufgewohnheiten differenziert werden in Güter des mühelosen Kaufs, in Güter des Such- und Vergleichskaufs, in Güter des Spezialkaufs und in Güter des fremdinitiierten Kaufs.1 Bei Lebensmitteln z.B. handelt es sich um Güter des mühelosen Kaufs. Dabei wird unterschieden in Güter des Regelkaufs wie z.B. Brot und in Güter, bei deren Kauf wenig Planung oder Kaufabsichten zugrunde liegen, wie z.B. Schokoladenriegel.
2.2 Zu den Besonderheiten von Konsumgütermärkten
[...]
1 vgl. Kotler, P.: Grundlagen des Marketings, 1999, S. 531.
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