Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Abk ürzungsverzeichnis 4
Vorwort.................................................................................................................... 5
Einleitung 6
1. Datengewinnung 7
1.1 Sekundäre und Primäre Marktforschung 7
2. Definition eines Fragebogens 9
3. Konstruktion des Fragebogens. 9
3.1.Grund und Ziel der Befragung 9
4. Vorüberlegungen 10
4.1 Art und Weise des Vorgehen 10
4.2 Befragungsarten 10
4.2.1 Persönliche, mündliche Befragung 10
4.2.2 Schriftliche Befragung 11
4.2.3 Telefonische Befragung 14
4.2.4 Online Befragung 14
4.2.5 Telefonisch-Computerunterstütze Befragung 16
4.3 Befragungsort 17
4.4 Bestimmung von Befragten 18
4.4.1 Expertenbefragung 18
4.4.2 Verbraucherbefragung 18
4.4.3 Händlerbefragung 18
4.5 Fragetypen 19
4.5.1 Einstiegsfragen 19
4.5.2 Wissensfragen 20
4.5.3 Handlungsfragen 20
5.4.4 Filterfragen 21
5.4.5 Einstellungsfragen 21
4.5.6 Kontrollfragen 21
4.5.7 Heikle Fragen 21
4.5.8 Suggestiv-Fragen 22
4.5.9 Sozialdemografische Fragen 22
4.6 Befragungstaktik 23
4.6.1 Offene Fragen 23
2
4.6.2 Geschlossene Fragen. 23
4.6.3 Hybride Fragen 23
5. Pretest 24
6. Fazit 25
Literaturverzeichnis 26
Internetquellen 27
3
Abkürzungsverzeichnis
bzw. beziehungsweise
CATI Computer Assisted Telephone Interview
CAPI Common ISDN Application Programming Interface
d.h. das heißt
etc. et cetera
evtl. eventuell
HTML Hypertext Markup Language
m.a.W. mit anderen Worten
o.g. oben genannt
u.g. unten genannt
usw. und so weiter
vgl. vergleiche
WTO World Trade Organization
WWW World Wide Web
z.B. zum Beispiel
4
Vorwort
Durch den Bologna-Prozess fanden die Bachelor-Studiengänge erst vor ein paar Jahren Einzug in die Hochschulen und somit auch in den Arbeitsmarkt. Die Gestaltung des Bachelorstudiengangs liegt in der Hand der Hochschulen. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich eine kurze Einführung über den vorgesehenen Verlauf der Abschlussprüfung im Bachelor-Wirtschaft Studiengang an der Fachhochschule Münster zu geben.
Die Abschlussprüfung sieht zwei Schriftliche Arbeiten vor, bestehend aus dem General-Management II und der Bachelorthese. Für General-Management II ist ein Seitenumfang von ca. 15 Seiten vorgesehen und für die Bachelorthese von ca. 35 Seiten. Es besteht die Wahl General Management II vor- oder nachgelagert zur Bachelorthese zu schreiben. In meinem Fall schreibe ich die General-Management II Arbeit vor der Bachelorthese. Das Thema dieser Arbeit befasst sich mit „Der Fragebogen in der klassischen Marktforschung“. Die Bachelorthese wird auf dieser Arbeit aufbauen, indem sie sich mit einer empirischen Forschung beschäftigen wird, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststeht.
5
Einleitung
Die Marktforschung stellt ein wichtiges Instrumentarium innerhalb des Marketing dar. Sie umfasst die systematische Datenbeschaffung und Interpretation von Daten. Die Marktforschung hilft Unternehmungen zur Aufdeckung von Chancen und Risiken sowie Stärken und Schwächen, um langfristig auf dem Markt existieren zu können. Es gibt verschiedene Methoden zur Datengewinnung, die im Rahmen dieser Seminararbeit genannt werden, wobei der Schwerpunkt auf dem Fragebogen als Instrument der klassischen Marktforschung zur Gewinnung von neu zu erhebenden Daten liegt. Der französisch-schweizerische Schriftsteller Jean Jacques Rousseau setzte sich bereits im 17. Jahrhundert mit der Befragung als empirische Methode auseinander: „Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können“. 1 Ungefähr seit 1940 wird der „systematische Fragebogen“ in der Marktforschung verwendet, da herausgefunden wurde, dass unterschiedliche Fragestellungen das Antwortverhalten der Befragten
beeinflussen. 2
Aus diesem Grunde ist es von großer Bedeutung einen gut durchdachten Fragebogen aufzubauen, um keine verzerrten Ergebnisse zu erhalten. Verzerrte Ergebnisse kommen z.B. durch nicht verstandene Fragen zustande, die wiederum zu Falschangaben, oder zur Nicht-Beantwortung der Fragen führen.
1 www.kreativblog.de/index.php?tag=zitat vom 13.04.2008
2 Vgl. Kuß (2007); Marktforschung S. 8
6
1. Datengewinnung
1.1 Sekundäre und Primäre Marktforschung
Als „Sekundäre Marktforschung“ auch „desk research“ genannt, wird die Analyse und Auswertung bereits erhobener Daten, bezeichnet. 3 Grundsätzlich lässt sich die Sekundäre Marktforschung in die interne
und externe Informationsbeschaffung aufgliedern. 4 Hierbei handelt es sich lediglich um eine Aufteilung von: woher die Daten beschafft werden. Werden die Daten innerhalb der Unternehmensgrenze gefiltert wie z.B. durch Controlling, Buchhaltung und Außendienstberichte, so wird von interner Sekundärforschung gesprochen.
Für Unternehmungen ist es wichtig, über ein gut ausgebautes, internes Berichts- und Informationswesen für das Management zu
verfügen, um die Informationsbasis nachhaltig zu verbessern. 5 Werden Daten über die Unternehmensgrenzen hinaus beschafft wie z.B. durch Magazine, Kataloge, Fachzeitschriften, Internet und Veröffentlichungen, so spricht man von der externen Sekundärforschung.
Der Vorteil der Sekundären Marktforschung liegt in der Regel in der hohen Zeitersparnis und frei nach dem Motto „Zeit ist Geld“ auch in der Kostenersparnis.
Sollten die Daten aus der Sekundärforschung nicht hinreichend informativ sein oder die Forschungsergebnisse nicht der Problembehebung dienen, müssen die Daten neu erhoben werden. In diesem Fall bedient man sich der „Primärforschung“ auch „field research“ genannt. 6
Demzufolge sollte die Primärforschung nur zum Einsatz kommen, wenn sicher gestellt wurde, dass die vorliegenden Daten aus der
3 Vgl. Koch (2004); Marktforschung S. 57
4 Vgl. Berekoven / Eckert / Ellenrieder (2006); Marktforschung S. 43
5 Vgl. Berekoven / Eckert / Ellenrieder (2006); Marktforschung S. 43
6 Vgl. Koch (2004); Marktforschung S. 64
7
Arbeit zitieren:
Stephan Nohme, 2008, Konstruktion eines Fragebogen in der klassichen Marktforschung, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Ein Vergleich der Rechnungslegung nach HGB und IFRS/IAS
BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
Studienarbeit, 35 Seiten
Incentive-Events als Motivations- und Führungsinstrument
Sport - Sportökonomie, Sportmanagement
Diplomarbeit, 86 Seiten
Mit dem Schlüssel Kundenzufriedenheit zum Unternehmenserfolg
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 36 Seiten
Befragung - Befragungsarten, Beispiel "Fragebogen"
Soziologie - Methodologie und Methoden
Essay, 14 Seiten
Valuing Life - Die Idee hinter einer nutzenbasierten Bewertung des Leb...
Seminararbeit, 20 Seiten
The soup market in Germany- Maggi vs. Knorr
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 38 Seiten
Die Bestimmung der Wichtigkeit von Items bei der Kundenzufriedenheitsa...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 54 Seiten
Retaining loyal customers in e-commerce - Winning customers is good,...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 39 Seiten
Grenzen und Möglichkeiten eines optimierten Online-Marketings
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 106 Seiten
Instrumente des Eventcontrolling - Volkswirtschaftliche Auswirkungen v...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 25 Seiten
Die Gestaltung von Fragen als wichtiger Aspekt bei der Konzeption eine...
Hausarbeit, 35 Seiten
Personalauswahl und Grundlagen des Human Resource Management
BWL - Personal und Organisation
Studienarbeit, 14 Seiten
E-Branding: Ansatzpunkt der Markenführung im Netz
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 30 Seiten
Die Balanced Scorecard als Kontrollinstrument für Events
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 140 Seiten
Evaluationsforschung: Qualitative und Quantitative Ansätze
Seminararbeit, 13 Seiten
Stephan Nohme hat den Text Konstruktion eines Fragebogen in der klassichen Marktforschung veröffentlicht
Stephan Nohme hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare